Ghostman von Roger Hobbs

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 unter dem Titel Ghostman, deutsche Ausgabe erstmals 2013 bei Goldmann.
Folge 1 der Ghostman-Serie.

  • New York: Alfred A. Knopf, 2013 unter dem Titel Ghostman. 336 Seiten.
  • München: Goldmann, 2013 Rainer Schmidt. ISBN: 978-3-442-31337-2. 384 Seiten.

'Ghostman' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Sich unsichtbar zu machen, ist sein tägliches Geschäft. Alles Mögliche verschwinden zu lassen, damit kennt er sich aus. Diesmal geht es um einen misslungenen Überfall auf ein Kasino. Er soll aufräumen, die Spuren beseitigen. Eine Millionen Dollar in bar stehen auf dem Spiel  48 Stunden hat er Zeit. Und da draußen gibt es jemanden, der es auf seinen Kopf abgesehen hat. Aber auch der wird ihn zuerst einmal finden müssen. Sie nennen ihn schließlich nicht umsonst »Ghostman«.

Ihre Meinung zu »Roger Hobbs: Ghostman«

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BELSL zu »Roger Hobbs: Ghostman« 13.02.2018
Ich bin nicht zimperlich, wer Grangé liebt, kann das nicht sein.
Die Meinung einiger Vorschreiber hier teile ich nicht, ich finde das Buch nicht spannend sondern äußerst langweilig, ich habe mich durchgequält.

Mich interessiert es nicht wieviele Sorten von Gewehren und Pistolen es gibt, mich interessieren auch die technischen Einzelheiten einer Bank oder eines Autos nicht und an simplen Verfolgungsjagden habe ich kein Interesse.

Dieses ballerballer puttputt finde ich nur öde, die Hauptfigur weist für mich keine interessanten Züge auf, dass sie gerne lateinische Klassik liest, genügt nicht. Es ist alles so furchtbar vordergründig.

Vielleicht wollte sich der Autor durch sein Schreiben den pubertären Wunschtraum eines Banküberfalls erfüllen.
Sollte es einen zweiten Band geben, werde ich ihn sicher nicht lesen.
Rolf Dafor zu »Roger Hobbs: Ghostman« 08.06.2015
Unglaublich spannend und mit einem komplett überraschendem Ende. Klasse! Erst recht wenn man bedenkt das der Autor erst 24 ist! Freu mich schon auf die Fortsetzung. Okay vielleicht szenenweise ein bisschen hart, aber nicht so brutal wie der voeherige Kritiker meint. Zudem ist die Handlung auch nicht besonders unrealistisch wie bei manch andren Amerikanern.
Günter zu »Roger Hobbs: Ghostman« 09.10.2014
Das Buch ist sehr spannend und nur zu empfehlen. Würde mich freuen wenn es einen teil 2 geben wird. Sehr gut. Es ist spannend. Die Story klingt logisch, auch wenn manche Sachen nicht unbedingt gehen. Aber trotzdem macht es Spaß zu lesen. Habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt. Es War immer dabei. Holt es euch, wenn ihr es noch nicht habt
Oldman zu »Roger Hobbs: Ghostman« 01.05.2014
Der Autor ist erst 24 Jahre alt, und das ist sein Erstling. Erstaunlich ! Er läßt seinen Protagonisten in Ich-Form erzählen, und das funktioniert, obwohl oder gerade weil er durch und durch kriminell ist. Hier werden 2 Stories ohne viel Schnick-Schnack drumherum logisch und vernünftig zu Ende erzählt, und man wird neugierig auf die angekündigte Fortsetzung, wobei die Figur m.E. für eine Serie konzipiziert ist. Evtl. besteht die Chance auf die Entwicklung einer neuen Kultfigur, vielleicht verschwindet sie auch in der Versenkung. Alles ist möglich, es besteht aber eine gute Chance für Freunde dieses Genres, sich mit einer gegen den Strich gebürsteten Seriengestalt vertraut zu machen.
Oldie zu »Roger Hobbs: Ghostman« 07.09.2013
Offensichtlich müssen Krimis heute immer brutaler werden. Es wird ausführlich beschrieben, wie das Blut spritzt und Gehirnteile durch die Gegend fliegen. Als dann auch noch detailliert geschildert wurde, wie ein Gangster einem kleinen Mädchen Milch mit Abflussreiniger einflößt und wie das Mädchen danach qualvoll verreckt, war für mich das Maß voll. Klappe zu - ab in die Mülltonne.
mainstone zu »Roger Hobbs: Ghostman« 03.09.2013
oh je, da hat einer sein geballtes Vorabendserienwissen genommen und ein Buch geschrieben.
Der "Ghostman" ist natürlich der Beste, belesen und unendlich tricky.Irgendwie nimmt man es ihm nur nie ab, wenn er wieder und wieder erzählt, wie er im Kampf gegen die Langeweile beim Untertauchen lateinische Klassiker übersetzt. Vermutlich beschränken sich die wahren Lateinkenntnisse auf die gesammelten Asterixwerke.
Viel zu oft bleibt die Geschichte unplausibel. Erst wird ein Überfall akribisch vorbereitet und dann werden drogenberauschte Vollpfosten mit der Umsetzung betraut.
Wie viele Telefone will der Mensch pro Buch zertreten, wie viele Telefonkarten knicken?

Am Ende der Geschichte taucht der Meister ab, hoffentlich für längere Zeit.
Wer Jerry Cotton mochte wird auch am "Ghostman" Gefallen finden, dem Rest sei abgeraten.
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