Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney von Roger Graf

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 bei Piper. 272 Seiten. ISBN-10: 3-492-11861-5, ISBN-13: 978-3-492-11861-3.
Ort & Zeit der Handlung: Schweiz / Zürich, 1990 - 2009.

'Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein megacooler Privatdetektiv, der auf sehr eigenwillige Weise die dubiosesten Fälle löst: einer modernen Sekte wird im Internet das Handwerk gelegt, eine verlorene Formel für schmelzsichere Schokolade wiederbeschafft, ein todbringender Golfball, der den Vorstand des Golfclubs dezimiert, wird samt Absender sichergestellt.

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Manuela zu »Roger Graf: Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney« 05.12.2004
Es ist sehr interesant zu lesen. Wir lesen zur Zeit ein Buch von ihm.Ich bräuchte materil von ihm es würde mich freuenwenn sie etwas geben könntet.Er macht auch coole Witze und zum verstehen ist es auch gut. Ich höre ihn auch am Radioam Sontag.
Stefan Kummer zu »Roger Graf: Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney« 01.12.2004
Grafs Kriminalromane "Zürich bei Nacht", "Tanz an der Limmat" und "Die Frau am Fenster" gehören zum Besten, was die deutschsprachige Krimiszene zu bieten hat. Packend, komplex und hervorragend geschrieben.

"Kurzer Abgang" ist weniger ein Krimi, dafür eine sehr spannende Charakterstudie.
sozine zu »Roger Graf: Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney« 17.04.2003
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney gehören für viele Schweizer seit Jahren zu den essentiellen Bestandteilen eines gemütlichen Sonntag-Morgens - als Hörspiel auf DRS3. Hartgesottene Fans kaufen sich dann die Fälle gern auch als Buch, wovon die Fälle, die auch im Radio kamen - besonders die frühen - durch ihre naiv-skurrile Kultigkeit als Kurzgeschichten entzücken. Die Maloney-Romane aber und Grafs andere Krimis (zugegeben, ich hab nicht alle gelesen) sind meist weder spannend noch lustig, sondern ziemlich genau das, was andernorts auf dieser HP als "Regio-Krimi" zu recht denunziert wird. Sie zeugen einzig von Grafs Tendenz zur Paranoia (wusste gar nicht, dass in der kleinen Schweiz sooo viel geheimer Geheimdienst Platz finden würde). Schade, dass Graf nicht das Parodie-Genre weiter perfektioniert, sondern als "ernsthafter" Autor weiter schreibselt...
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