Labor des Teufels von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Marker, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1990 - 2009.
Folge 5 der Jack-Stapleton-Serie.

  • London: Macmillan, 2005 unter dem Titel Marker. 576 Seiten.
  • New York: Putnam, 2005. 533 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2007. Übersetzt von Helmut Splinter. ISBN: 978-3-442-36503-6. 576 Seiten.

'Labor des Teufels' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Manhattan General Hospital, New York. Warum sterben auf einmal Patienten nach harmlosen Routineoperationen? Sind dem Krankenhauspersonal etwa verheerende Kunstfehler unterlaufen? Die Gerichtsmediziner Dr. Laurie Montgomery und Dr. Jack Stapleton übernehmen die Ermittlungen und sind sich schon bald sicher, dass hier ein äußerst raffinierter Serienkiller am Werk ist. Doch wer ist der Unbekannte und in wessen Auftrag handelt er? Als sie endliche die ganze erschreckende Wahrheit erkennen, gerät Laurie selbst ins Fadenkreuz des skrupellosen Killers … 

Ihre Meinung zu »Robin Cook: Labor des Teufels«

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Ines zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 24.12.2010
Ich habe schon einige Bücher von Robin Cook gelesen und ich finde die Stapleton/Montgomery-Reihe super. Ich habe bis zur letzten Seite gefiebert und ich konnte das Buch kaum mal aus der Hand legen, weil ich so gespannt war.Ich arbeite selbst in einem Krankenhaus und so interessieren mich Medizin-Thriller natürlich besonders. Absolute Spitze.
Peter zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 18.10.2009
Das war mein erstes Robin Cook Buch und es hat mich fasziniert. Es ist spannend geschrieben und die Hauptfiguren Jack und Laurie sind echt sympathisch. Ich habe es von einem Freund geschenkt bekommen. Eigentlich lese ich nicht so gerne und so viel aber jetzt kann ich von Robin Cooks Meisterwerken einfach nicht genug bekommen.
Toyota zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 07.06.2009
Das Buch war recht langatmig geschrieben und daher stellenweise langweilig und ich hatte Mühe weiter am Lesen zu bleiben, es war viel privates Geplänkel dabei zwischen den beiden Gerichtsmedizinern, was für mich nicht unbedingt zum Bestandteil der Thematik gehören müsste, wenn man davon absieht, das ein Sachbestand bei der Aufklärung der Morde wichtig war. Richtig spannend wurde es in den letzten 100 Seiten und es wurde einmal mehr die Machenschaften einer großen Organisation durchleuchtet, die mit dem Leben oder dem Tod anderer Menschen großes Geld verdienen wollen. Das Buch hätte ebenso gut in 300 Seiten geschrieben werden können anstatt in fast 600. Das ich das Buch glücklicherweise geliehen bekommen habe, muss ich mich über einen Kauf nicht ärgern.
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Sandra zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 01.06.2009
Dieses Buch von Robin Cook ist auch mein aller erstes und es ist einfach nur wundervoll. Ich bin eigendlich nicht die Person die gerade gerne Bücher liest doch von diesem Buch kann ich nicht genug bekommen. Es ist Spannend und ich kann garnicht mehr aufhören zu Lesen!!weil es so toll ist.!!Ich werde mir jetzt auch in nächster zeit weitere Bücher von Robin Cook zulegen! Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen!!
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Gabrielle zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 26.01.2009
Auch bei mir war es so, dass dieses mein erstes Buch von Robin Cook war. Seither kaufe ich mir ein Buch nach dem anderen von diesem Autor. Man kommt dabei sehr ins grübeln ob das auch in unseren Krankenhäusern vorkommt. Ist es Phantasie oder Realität? Oder eine Zusammenfassung von beidem? Man bekommt eine Gänsehaut, wenn man bedenkt, dass man eigentlich nur noch ein Kostenfaktor ist.
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Ramona zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 19.11.2007
das war mein erstes Buch von Robin Cook und ich bin zum Fan geworden.
Spannend und schnell gelesen. In diesem Buch ist einfach alles drin und auch die Geschichte von Jack und Laurie vertieft sich. Nun bin ich dabei alle Bücher zu lesen bei denen Jack und Laurie schon mitwirken.
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katharina zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 13.11.2007
.hab was falsch geschrieben... also so ist es richtig: dieses buch ist wirklich lesenswert! ich bin ein absoluter fan dieses buches! abgesehen von der spannung finde ich es auch toll dass es einmal um die serienmörder-geschichte im zusammenhang des berufes geht und zum anderen über die privaten beziehungsprobleme der hauptpersonen handelt.
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katharina zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 13.11.2007
dieses buch ist lesenswert! ich bin ein absoluter fan von diesem buch!!! ich empfehle es auf jeden fall weiter! es ist wirklich spannend. es geht einmal um die serienmörder-geschichte im zusammenhang mit dem buch un zum anderen über private bezihungsprobleme.
Karl-Georg zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 10.11.2007
Nach anfänglichen Längen, hat sich Labor des Teufels zu einer durchweg spannenden und verzwickten, wie am Ende schlüssigen Geschichte aufgeschwungen. Alle Charaktere sind authentisch und auf ihre Weise interessant.
Absolut empfehlenswert!
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Bianca Ströhla zu »Robin Cook: Labor des Teufels« 08.10.2007
Ich bin seit Jahren begeisterter Robin Cook Fan und dies hat sich mit Lesen dieses Buches nur verstärkt. Ein superspannendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Ich kann nur sagen LESEN; LESEN; LESEN
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