Die Operation von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Seizure, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.

  • New York: Putnam, 2003 unter dem Titel Seizure. 464 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2004. Übersetzt von Leo Strohm. 608 Seiten.

'Die Operation' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Senator Ashley Butler ist ein erbitterter Gegner der Stammzellenforschung. Im zuständigen Ausschuss für Gesundheitsreformen stemmt er sich mit aller Macht gegen eine Gesetzesnovelle, die von Dr. Daniel Lowell zur Erweiterung der biotechnologischen Anwendungsmöglichkeiten angestrebt wird. Als Butler jedoch erfährt, dass er an der Parkinson-Krankheit leidet, gibt er seinen Widerstand auf: Dafür soll ihn Dr. Daniel Lowell in der Wingate Clinic auf den Bahamas selbst mit Stammzellen behandeln. Und er stellt eine weitere teuflische Bedingung: Es müssen Zellen vom Grabtuch Jesu in Turin sein …

Ihre Meinung zu »Robin Cook: Die Operation«

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AmunRe zu »Robin Cook: Die Operation« 13.11.2011
Die pure Katastrophe. Schlechter Schreibstil, langweilig, plumpe Story, Handlungsstränge nicht zu Ende erzählt. Penälerliteratur. Absolut NICHT zu empfehlen. Wenn das alles ist, was dieser Herr Cook zu bieten hat, sollte er besser wieder als Arzt praktizieren. Wenn seine Fähigkeiten dabei allerdings so dürftig sind wie sein Schreibstil würde ich die Behandlung bei einem Veterinär vorziehen.
Harald zu »Robin Cook: Die Operation« 06.03.2011
Ich habe jetzt schon einige Bücher von Robin Cook gelesen, aber "Die Operation" war mit Abstand das beste davon.

Eine Geschichte, die von Anfang bis Ende stimmig ist. Sicherlich mit kleinen Abstrichen beim Realismus, sonst würden die beiden Hauptdarsteller bereits beim ersten Anschlag ums Leben kommen, aber dafür mit einer durch und durch hervorragend recherchierten Darstellung des HTRS-Verfahrens, die auch ein Laie wie ich verstehen und nachvollziehen kann.

Lediglich das Ende ist - wie meistens - viel zu kurz und schnell beschrieben und erweckt wie so oft den Eindruck, der Autor hätte einfach zum Ende kommen wollen. Aber das schmälert den ansonsten sehr guten Eindruck nur minimal.

Nach diesem Buch versteht man, warum Robin Cook einen der vordersten Plätze bei Medizinthrillern einnimmt.
Udo Uslaub zu »Robin Cook: Die Operation« 10.12.2009
Bin auch Robin Cook Fan und habe auch schon einige seiner Bücher gelesen.Und fand das Buch eher mittelmäßig, aber ansonsten sind seine Bücher ganz gut. Die Bücher mit Jack Stapelton find ich sehr gut.Will hoffen das er noch mehr Bücher dieser Reihe schreibt. Er soll so weitermachen. Und will hoffen das seine Bücher weiterhin gut bleiben.
Joerg zu »Robin Cook: Die Operation« 27.12.2008
Ich bin zwar riesen Cook-Fan, aber dieses Buch war leider nix.
Irgendwie fehlte die Spannung, Handlungsstränge wurde nicht richtig zuende geführt und dann ein Ende, was einem Cook unwürdig war.
Ich hoffe das dies ein einmaliger Ausrutscher war. Aber die Serie mit Jack Stapleton hat ja schon dafür entschädigt.
Archimedes Probanos zu »Robin Cook: Die Operation« 05.11.2008
ich finde das buch sehr griechisch und da wird auch schön über analverkehr berichtet.
ich mag nämlich sex mit männern, da ihr gleid in mich reinflutscht als ob es einen gletscher geben würde. das ist sehr befriedigend für mich. lg archimedes' sohn ikarus analeus fäkalus sabberus penus schleckus samus
12 von 13 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Andrea W. zu »Robin Cook: Die Operation« 06.07.2008
Also ich fand das Buch grundsätzlich recht spannend, allerdings wirken die Hauptcharaktere etwas naiv auf mich. Das Ende konnte ich trotz dreimaligen lesens nicht glauben.
Trotzdem eine sehr nette Urlaublektüre.
Petra Fenske zu »Robin Cook: Die Operation« 01.08.2005
Ich bin absoluter Robin-Cook-Fan und habe bisher seine Bücher recht zügig gelesen. Wäre allerdings "Die Operation" mein erstes Buch von ihm gewesen, wäre es mit Sicherheit auch das letzt gewesen. So lange habe ich noch nie an einem seiner Thriller gelesen. Noch nie bin ich so so oft dabei eingeschlafen. Für mich war es schlichtweg langweilig.
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