Die Hand des Bösen von Robin Cook

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Foreign body, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 8 der Jack-Stapleton-Serie.

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2008 unter dem Titel Foreign body. 436 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2010. Übersetzt von Leo Strohm. ISBN: 978-3-442-37159-4. 510 Seiten.

'Die Hand des Bösen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Auf CNN hört die Studentin Jennifer Hernandez überrascht vom Tod ihrer Großmutter. Verstorben bei einer Hüft-OP. In Indien. Warum Indien? Warum berichtet CNN? Jennifer bittet ihren Mentor Jack Stapleton und seine Frau Laurie um Hilfe und beginnt zu recherchieren. Sie kommen einer gnadenlosen Medizin-Industrie auf die Spur, für die nur zweierlei zählt: Geld – und Todesschweigen …

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LeseratteNr.1 zu »Robin Cook: Die Hand des Bösen« 07.09.2010
Ich bin gerade mit dem Buch fertig geworden.

Nette Story, ein wenig Liebe, viel Spannung, ein wenig Humor. Meines Erachtens eine gute Mischung.

Nichts Hochgeistiges, aber sehr gut als entSPANNENDE Lektüre zwischendurch.

Robin Cook lese ich seit vielen Jahren und freue mich immer, wenn ein neuer Roman von ihm erscheint.

Der Autor liest sich gut, flüssig und spannend und ist für mich einer meiner Lieblingsautoren. Wer auf Medizinthriller steht, ist bei Robin Cook bestens aufgehoben.

84 °
Michael zu »Robin Cook: Die Hand des Bösen« 19.08.2010
Typisch Robin Cook, spannend und gut zu lesen. Auch wenn die Hauptakteure erst spät auf der Bildfläche erscheinen und einige Handlungen etwas abwegig erscheinen. Wie meistens bei Robin Cook, erscheint das Hauptthema auf dden ersten Blick weit her geholt, auf den zweiten Blick aber durchaus realistisch. Ideale Lektüre zum Entspannen und Abschalten, z.b. im Urlaub oder auf Reisen.
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