Das verdeckte Gesicht von Robert Wilson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel The Company of Strangers, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Portugal / Lissabon, 1990 - 2009.

  • London: HarperCollins, 2001 unter dem Titel The Company of Strangers. 565 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Kristian Lutze. ISBN: 3-442-45219-8. 565 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Kristian Lutze. ISBN: 3-442-05534-2. 565 Seiten.
  • München: Goldmann, 2009. Übersetzt von Kristian Lutze. ISBN: 978-3-442-47206-2. 565 Seiten.

'Das verdeckte Gesicht' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Lissabon 1944: Die Mathematikerin und englische Spionin Andrea Aspinall lernt den deutschen Abwehrmann Karl Voss kennen, und beide verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Doch der Krieg reißt das ungewöhnliche Paar auseinander. Erst im Ost-Berlin des Kalten Krieges begegnen sie einander wieder – als Schachfiguren im Spiel skrupelloser Mächte …

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mylo zu »Robert Wilson: Das verdeckte Gesicht« 04.12.2008
Na ganz so schlecht wie hier angeklungen ist das Buch ja nicht. Es ist gut erzählt eine Story die nahezu das ganze Jahrhundert streift und sich kurzweilig liest. Man ist begierig zhu wissen was kommt da noch.
Zugegeben vielleicht nicht das stärkste Werk von Robert Wilson, aber im Gegensatz zu den vielen anderen auf dem Markt verscherbelten "Thriller" immer noch ein guter Wilson.
Reicht bei mir immer noch für gute 75 Punkte.
Also nicht abschrecken lassen, lesen.
S. Löning zu »Robert Wilson: Das verdeckte Gesicht« 03.09.2008
Auch ich las vorher "Tod in Lissabon" und da mir der Stil Wilsons und der kulturhistorische Hintergund gefiel, legte ich mir auch "Das verdeckte Gesicht" zu.

Obwohl diese Herz-Schmerz-Sachen mein Ding auch nicht sind, gefiel mir der erste Teil des Buches sehr gut. Wobei mich schon etwas wunderte, dass es 140 Seiten brauchte, bis sich die beiden Hauptdarsteller das erste mal über den Weg laufen.

Gar nicht gelungen dagegen der 2. Teil des Buches. Parallel zum "Tod in Lissabon" wurden die Geschichten mit fortschreitenden Zaitabschnitten imer kürzer. Die Story wurde jedenfalls zusätzlich derart dünn und mit soviel Handlung vollgeramscht ... man hatte das Gefühl, es schreibt plötzich ein anderer Autor.

Schade ... aber werde mir trotzdem weitere Bücher Wilsons zulegen, die ja hier in der Kritik auch besser wegkamen.
Anja S. zu »Robert Wilson: Das verdeckte Gesicht« 12.10.2004
Leider ist dieses Buch laengst nicht so gut wie "Tod in Lissabon" oder "Der Blinde von Sevilla". Nur maessig spannend, teilweise recht langatmig und stellenweise kitschig (alle Begegnungen von Andrea/Anne und Karl haben ziemlich viel Herzio-Schmerzio-Charakter). Schade drum!!!
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