Das letzte Relikt von Robert Masello

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Vigil, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Fischer.
Ort & Zeit der Handlung: Italien, 1990 - 2009.

  • New York: Berkley Books, 2005 unter dem Titel Vigil. 376 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2011. Übersetzt von Maria Poets. ISBN: 978-3-596-18844-4. 416 Seiten.

'Das letzte Relikt' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In einer Höhle am italienischen Lago d’Averno in der Nähe von Neapel wird ein in einem Fels eingeschlossenes Fossil entdeckt. Es weist Klauen, aber auch Aspekte der Menschenartigen auf – nur dass es viel zu alt ist, um zu dieser Gattung zu passen. Professor Russo lässt das Fossil nach New York transportieren, wo er gemeinsam mit Carter Cox, einem befreundeten Paläontologen, weitere Untersuchungen vornehmen will. Bei einem Unfall im Labor erwacht die im Fels eingeschlossene Kreatur zum Leben. Ein Mitarbeiter wird getötet und Russo schwer verletzt. Er schwört, dass er ein lebendes Wesen aus Licht gesehen hat. Carter Cox hat Mühe, Russos Geschichte zu glauben, versucht aber, der Wahrheit auf die Spur zu kommen – und bringt sich und seine Frau Beth, eine Kunsthistorikerin, in Gefahr. Unerwartete Hilfe erhalten sie schließlich von einem jungen Religionsforscher, Ezra Metzger, der in Israel eine der Schriftrollen vom Toten Meer gestohlen und in die USA geschmuggelt hat – Teile des verlorenen biblischen Buchs Henoch. Ezra übersetzt sie und stößt auf Antworten auf die Frage, um welche Art von Wesen es sich bei dem Fossil handelt …

Ihre Meinung zu »Robert Masello: Das letzte Relikt«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

schwarzewitwe zu »Robert Masello: Das letzte Relikt« 29.12.2011
hatte erst gedacht naja grade so! aber es war wieder erwartend besser als gedacht. stellenweise sehr interessant. glaube das es davon irgendwannn nen zweiten teil gibt. weil der shluß erahnen läst das beth das baby vom gefallennen engel bekommen hat. würde mir den zweiten teil auch kaufen und lesen. fand das bch ganz gut
Jasmin zu »Robert Masello: Das letzte Relikt« 27.10.2011
Flüssig, spannend und verständlich geschrieben und genau meine Wellenlänge. Es war beeindruckend wie so verschiedene Personen in eine Story verwickelt wurden. Obwohl ich bisher mit männlichen Autoren eher Pech hatte, kann ich sagen, das dieser Mystery-Thriller ein echter Glückstreffer war und somit jeden Cent wert ist. Ich konnte mich erst losreißen, als mir die Augen zugefallen sind. Ist sehr zu empfehlen!
Henry zu »Robert Masello: Das letzte Relikt« 29.07.2011
Eine flüssig geschriebene Story, ein Mystery-Thriller (bin auf Seite 257 von 447), sogar etwas Witz dabei; interessante Personen. Ein echt guter Schmöker - kein großer Wurf aber viel besser als ich es zunächst erwartete. Gut geschrieben - liest sich angenehm und entspannt. Kann ich als Urlaubslektüre empfehlen. Sogar als Verfilmung könnte es einen netten kleinen kurzweiligen Film ergeben. Das Geld für das Buch war bisher gut angelegt. Macht Laune!
Ihr Kommentar zu Das letzte Relikt

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: