Die Paris-Option von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel The Paris Option, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Heyne.

  • New York: St. Martin`s Griffin, 2002 unter dem Titel The Paris Option. 425 Seiten.
  • München: Heyne, 2005. Übersetzt von Heinz Zwack. ISBN: 3-453-43015-8. 605 Seiten.

'Die Paris-Option' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine Bombenexplosion im berühmten Pasteur Institut in Paris tötet unter anderem den Wissenschaftler Emile Chambord, der gerade an der Entwicklung eines DNA-Computers arbeitete. Im Feuersturm nach der Explosion sind offenbar auch seine Unterlagen vernichtet worden. Doch wenig später verschwinden auf mysteriöse Weise amerikanische Kampfjets von den Radarschirmen. Covert-One-Agent Jon Smith fliegt nach Paris, um die Verbindung zwischen dem Anschlag auf das Institut und dem gefährlichen Mastermind, der den Weltfrieden bedroht, herauszufinden.

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Die Paris-Option«

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Rolf.P zu »Robert Ludlum: Die Paris-Option« 29.06.2008
Robert Ludlum, der viel Romane schrieb, die in der Vergangenheit spielten, oder aber in der Vergangenheit begannen, zeigt, dass er auch wissenschaftliche Thriller schreiben kann.
Die sehr detailverliebte Beschreibung der Umwelt ist mit reichlich Informationsgehalt gespickt, was für mich gerade das Lesenswerte ausmacht.
Die Paris-Option ist ein Buch, der es an Logik nicht mangelt. Weiterhin behält der Leser den Überblick und kann die Orte und Handlungen einigermaßen nachvollziehen.
Die Personen kann man mögen und ihr Denken nachvollziehen. Es hat mir gefallen und trotzdem mit ein bisschen weniger Action und etwas mehr Finesse wäre dieses Buch bestimmt ein Renner geworden.
Ach ja, nochwas zur Action. Es passiert sehr viel - leider nicht immer ganz sinnvoll aber meist sehr spannend. Einfach mal über ein paar kleine Fehler hinwegsehen und sich von der Spannung einfangen lassen und das Buch genießen.

Also, ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der auf Spannung, Action und Verschwörung steht. Es liest sich schnell und flüssig, wirft kaum Fragen auf und ist eine prima Gutenacht-Lektüre. Halt ein typischer Ludlum-Roman - egal wer da mitgeschrieben haben mag!
Yvonne zu »Robert Ludlum: Die Paris-Option« 08.08.2007
Wiedermal ein Super-Thriller von Robert Ludlum. Ebenso wie die anderen Romane in denen es sich um Lt. Colonel jon Smith dreht, ist auch dieses Buch absolute Spitzenklasse und von Anfang bis Ende spannend. Es war schon mein zweites Ludlum Buch und sicherlich nicht mein letztes. Auch Klasse finde ich das der Charakter von Marty Zellerbach wieder dabei ist. Robert Ludlum weiß einfach wie man Thriller schreibt!
betschi zu »Robert Ludlum: Die Paris-Option« 02.07.2007
Sicher nicht das beste Werk von Robert Ludlum. Die Story ist zwar spannend und teilweise sehr rasant, doch irgendwie ist vieles voraussehbar und das Ende ist mir zu banal. Der erwähnten Detailverliebtheit meines Vorrezensenten kann ich mir nur anschliessen.

Die Figuren der Covert One-Romane gefallen mir jedoch ausserordentlich gut und ich werde mich auch den anderen Romanen dieser Serie gerne widmen. Mal schauen, ob es wieder bergauf geht.
Gerald Marek zu »Robert Ludlum: Die Paris-Option« 07.03.2006
Guter Durchschnitt. Eine typische Ludlum-Story und das dritte Buch der Covert-One-Serie um Jon Smith und ich meine, das schwächste. Das liegt aber vermutlich an der Übersetzung. Sie ist ziemlich steril. An vielen Stellen hätte man sehr viel mehr Spannung einbauen können, indem man einfach besser übersetzt. Was aber tierisch nervt ist die Schleichwerbung, das ist manchmal echt peinlich. Beispiel gefällig? Ein toter Terrorist wird nach Waffen durchsucht und man findet eine Packung M&M's - aua aua, das tut weh.
Ich fand es auch manchmal zu detailverliebt. Mich als Leser interessiert es überhaupt nicht, wie ein Hubschrauber der XY-Klasse bei der Marine, beim Heer und bei der Luftwaffe genannt wird. Das ist unnütz, weil es der Story nichts bringt.

Genug gelästert. Die Geschichte an sich ist -wie so oft bei Ludlum- ein Wettlauf gegen die Zeit. Jon Smith und seine Kumpels (zum Glück ist Marty Zellerbach wieder dabei, den ich beim Cassandra-Plan vermisst habe) müssen den Mega-Computer der Terrroristen rechtzeitig vernichten, um einen Atomschlag zu verhindern. Das Ende ist auch typisch R.L., da fliegen ordentlich die Fetzen.

Fazit: Story gut und nicht allzu weit von der Realität entfernt - Übersetzung mäßig.
Patrick zu »Robert Ludlum: Die Paris-Option« 06.09.2005
Die Paris Option ist ebenfall ein Klasse Thriller. Es ist das zweite Buch von Robert Ludlum das ich lese. Die Geschichte beginnt sehr Dramatisch und hat dann einen kleinen hänger, welcher sich schnell ausbügelt und sehr prickelnd zu lesen ist! Ich fieber jedesmal dem Moment, wenn ich wieder in die Geschiche einsteigen kann um zu wissen ob Jon Smith den Computer findet, sehr geil...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Laila zu »Robert Ludlum: Die Paris-Option« 17.06.2005
Die Paris Option war das erste Buch was ich von Robert Ludlum gelesen habe! Der Thriller hat mir so gut gefallen das ich meine Gfs in der Realschule in Deutsch als Buchvorstellung gemacht habe. Man fiebert bei jedem kapitel mit und es bleibt immer spannend sodass man kaum noch vom lesen weg kommt. Ich bin keine Leserette aber dieses Buch hat mich echt in einen Bann gezogen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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