Die Lennox-Falle von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel The Apocalypse Watch, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Heyne.

  • New York: Bantam, 1995 unter dem Titel The Apocalypse Watch. 645 Seiten.
  • München: Heyne, 1995. Übersetzt von Heinz Zwack. ISBN: 3-453-09734-3. 658 Seiten.
  • München: Heyne, 1997. Übersetzt von Heinz Zwack. ISBN: 3-453-12489-8. 718 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von Heinz Zwack. ISBN: 978-3-453-43154-6. 717 Seiten.

'Die Lennox-Falle' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

CIA-Spitzenagent Harry Lennox ermittelt verdeckt gegen die gefährliche Nazi-Vereinigung «Bruderschaft der Wacht». Doch er wird enttarnt. Was dann kommt, ist eine Kette mysteriöser Vorgänge, die zunächst niemand durchschauen kann.

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle«

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Valaquenta zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 14.09.2017
Hallo ihr Lieben, ich lese unheimlich gerne. Allerdings hab ich es fast vergessen der letzten jahren an schularbeit. Eine Freundin zeigte mir das buch per whatsapp da es den Namen meines sohnes beinhaltet! Ich hoffe das buch lesen zu können da wir viel kämpfen in der heutigen zeit! Ich hoffe es mal lesen zu können. Leider müssen die Kinder heutzutage soviel lernen das sie lesen nicht mehr schätzen wissen. Ist verrückt aber entspricht unserer schule, da kaum lehrer zur Verfügung stehen. 😣
Nadir36 zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 18.01.2010
Hatte ich bei der Scorpio-Illusion schon schwere Zweifel, ob er es noch packt, eine stimmige und vor allem spannende Geschichte zu schreiben, so habe ich Ludlum nach der Lennox-Falle endgültig ins Altenheim geschickt.
Eine typische Altererscheinung bei Krimi-Autoren ist, nämlich, wenn sie ihren Bösewichtern nicht den Hauch einer Chance geben, das Bedrohungspotenzial dieser Bruderschaft ist gleich null.
Gnadenhalber 30 Grad
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Anita Sch. zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 02.08.2008
Die Story hat ok begonnen, wurde schon bald mittelmässig und bis zum bitteren Ende hab ich mich nur durchgerungen, weil ich Bücher generell zu Ende lese. Der Charakter Drew Lennox ist ein grobschlächtiges Landei, seine Sprache einfach nur blöd. Ich habe mich echt genervt, vor allem, weil ich mich auf einen spannenden Ludlum gefreut habe. Ist die Übersetzung derart schlecht geraten? Oder ist das Buch auch in Englisch so schwach? Meine Empfehlung: Nur den Inhalt der Neonazi-Verschwörung in Erinnerung behalten, den Rest (wie die läppische Liebesbeziehung Drew/Karin) so schnell wie möglich vergessen.
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Rolf.P zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 06.04.2008
Wie üblich entwirft Robert Ludlum hier wieder ein Szenario, in welches man sich schnell einliest und gut zurechtfindet, und doch stockt manches Mal der Atem: Was wäre, wenn das alles nicht nur ein Roman wäre? Könnte eine solche geheime Verschwörung realistisch sein?
Obwohl die literarische Ausbeutung des Neo-Nazi-Phänomens sicherlich auch problematisch ist, beweist Ludlum erneut, dass er der Meister der Spannung ist. Das Buch fesselt den Leser trotz seines Umfangs von der ersten bis zur letzten Seite. Nicht nur für Ludlum-Freunde ein Hochgenuss. Wieder versteht er es durch wahre Horror-Szenarien den Leser in die Tiefen des Bösen zu entführen.
Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die Verschwörungstheorien mögen und nächtelang über mögliche Lösungen grübeln können.
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Alan zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 04.08.2006
Die Story fesselt von Anfang an und dies bleibt auch bis zum Ende.
Schade ist nur das einige sehr gute Ideen nicht weiter verfolgt, bzw. vertieft werden.

Lesenswert!!!
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Tommy zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 10.02.2005
Tja, was soll ich sagen. bin eigentlich ein bekennender ludlum-fan, aber bei diesem buch, war ich am ende eher froh, dass ich es geschafft habe. habe ungewöhnlich lange gebraucht dieses werk zu bewältigen, was zum großen teil auch an meiner generellen leseunlust gelegen hat.
nichts desto trotz fand ich das buch sehr durchwachsen. bei der beurteilung kann ich mich den meisten stimmen hier anschließen: der anfang sehr vielversprechend und fesselnd, wenn auch manchmal etwas undurchsichtig, aber es packt einen förmlich. dann verliert sich das buch im mittelteil etwas in langatmigen ausführungen gepaart mit actionlastigen szenen. die handlung wird dabei nicht optimal vorangetrieben. die charaktäre sind arg schablonenhaft geraten und manchmal nerven bestimmte dialogszenen schlichtweg. das ende ist ala jerry bruckheimer und würde einem hollywood-streifen alle ehre machen. leider deutet ludlum mit diesem buch lediglich an, zu was er sonst in der lage ist.
ansonsten hat er wieder eine sehr komplexe geschichte gesponnen, die eigentlich sehr interessant ist. leider verspielt er viel kredit auf dem weg zur auflösung. immer dort, wo er den handlungsfaden aufnimmt beweist er auch seine stärken. dort, wo er meint charakterstudien zu betreiben, versagt er eher und flüchtig in sehr schmalzige und klischeehafte ausführungen.

unterm strich ein durchschnittliches und nur stellenweise überdurchschnittliches buch, das man meines erachtens möglichst in einem rutsch lesen sollte.
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Gerald Marek zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 30.12.2004
Die Lennox-Falle kann bei Weitem nicht an Ludlums beste Werke anknüpfen. Der Anfang gefällt mir, in der Mitte gibt es immer wieder Spannungsmomente aber ich denke, dass das Buch um einiges zu lang geraten ist. An das Ende kann ich mich gar nicht mehr erinnern, obwohl es erst ein Jahr her ist, dass ich das Buch gelesen hab. Ludlum lieferte meiner Meinung nach hier ein durchschnittliches Werk ab. Das konntest Du doch schon besser, Robert.
Marina Kowalski zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 07.09.2004
Die Lennox-Falle ist ein echt faszinierendes Buch,spanend bis zur letzten Seite. Es ist aber nicht empfehlenswert dieses Buch zu lesen wenn man noch kein anderes von ihm kennt. Es würde dann falsche Eindrücke von seiner Einstellung vermitteln vor allem den Deutschen gegenüber. Man kann alle seine Bücher nur weiterempfehlen.
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max zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 27.08.2004
Ich bin bei diesem Buch erst am Anfang (Seite 25), aber ich habe fast keinen Willen mehr dieses Buch weiter zu lesen, da ich überhaupt nicht durchblicke.
Sehr kompliziert und schwer zu verstehen.
Hoffe es wird bald besser!
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Klemens Winterer zu »Robert Ludlum: Die Lennox-Falle« 20.04.2004
Die Lennox-Falle beginnt verwirrend und undurchschaubar, erst ab Seite 500 beginnt sich der gordische Knoten in der Geschichte zu lösen. Bedauerlicherweise gipfelt das Buch in einer Begegnung mit einem hundert Jahre alten Adolf Hitler, was ihm (dem Buch) den letzten Hauch der Illusion nimmt. Deutlich spürbar ist auch Ludlums Rassismus gegen Deutsche. So daß alle mitspielenden Deutschen, auch die nicht zu der Nazi-Organisation gehörenden Personen, stark nazifiziert werden. Bedauerlich, den kaum ein Volk ist heute weiter von einem Wiederaufleben eines nationalsozialistischem Regimes entfernt, als das der Bundesrepublik Deutschland
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