Der Tristan-Betrug von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel The Tristan Betrayal, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Heyne.

  • New York: St. Martin’s Press, 2004 unter dem Titel The Tristan Betrayal. 521 Seiten.
  • München: Heyne, 2005. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-453-00099-4. 701 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-43159-1. 701 Seiten.

'Der Tristan-Betrug' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein Amerikaner im besetzten Paris. Keiner weiß, dass er für den Geheimdienst arbeitet. Was für ihn bisher weitgehend ein Spiel war – mit schönen Frauen, Partys und vielen interessanten Freunden -, ist auf einmal tödlicher Ernst. Er wird enttarnt und steht allein da, ohne Kontakte, ohne Plan und ohne Auftrag und mit nur einer einzigen Möglichkeit zur Flucht. Stephen Metcalfe stammt aus einer angesehenen amerikanischen Familie und lebt ein sorgenfreies und gesellschaftlich aufregendes Leben im besetzten Paris. Die schönsten Frauen aus der Highsociety liegen ihm zu Füßen, und eine Party folgt der anderen. Niemand von seinen Freunden ahnt, dass Stephen für den amerikanischen Geheimdienst arbeitet. Er ist als Agent zwar nur ein kleines Licht, dennoch gerät er ins Visier der Gestapo und sein Netzwerk wird enttarnt. Plötzlich wird er zum Gejagten und muss seine letzten verbliebenen Kontakte nutzen, um durch das vom Krieg zerrissene Europa bis nach Moskau zu fliehen.

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Der Tristan-Betrug«

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Thomas zu »Robert Ludlum: Der Tristan-Betrug« 25.12.2008
Ich finde dieses Buch sehr gelungen, es ist mein drittes Buch von Ludlum und mich hat bisher noch kein Buch von ihm enttäuscht. Der Tristan Betrug ist absolut lesenswert. Die Hauptpersonen sind wie in den meisten seiner Romane sehr detailliert beschrieben und reißen einen ins Moskau der 1940er Jahre. Die Spannung hält sich bis auf die letzten Seiten, nichts ist wie es scheint. Mein Tip: Unbedingt lesen!
Rolf.P zu »Robert Ludlum: Der Tristan-Betrug« 27.05.2008
Eine spannende Geschichte um Agenten, Liebe und Mord, angesiedelt in den 40er Jahren während des zweiten Weltkrieges.
Wie bei Ludlum üblich geht dabei jede Menge schief, und ein unwiderstehlicher Mix aus Verrat, Liebe und Action schickt den Leser auf eine atemberaubende Reise quer durch Europa.
So wie das Buch in der Zeit des dritten Reiches geschrieben wurde könnte man wirklich glaube, dass die Geschichte so ihren Lauf genommen haben könnte!
Der Roman liest sich gut und ist recht spannend, auch wenn das Thema nicht mehr brandheiß ist. Die Einfädelung der Intrige und das ganze Agentenszenario war durchweg glaubhaft geschildert, sodass man geneigt sein könnte zu denken, ob wohl ein Körnchen Wahrheit enthalten ist?
Ludlum versteht sein Handwerk: starke Figuren, excelenter Spannungsaufbau und ein verblüffendes Ende.
Christine zu »Robert Ludlum: Der Tristan-Betrug« 22.09.2007
Kein Vergleich zum echten Ludlum. Entweder ist der Übersetzer misserabel oder aber, was ich glaube, es wurde nach einer Vorlage von Ludlum geschrieben, ganz bestimmt nicht von ihm selbst. Ich war sehr enttäuscht, denn ich kenne die meisten seiner Bücher.
gruesse aus luxemburg zu »Robert Ludlum: Der Tristan-Betrug« 10.08.2006
Im Buch sind einige Sinnfehler versteckt (z.B. die Tatsache das der agent mit einem spannischem Flugzeug über den ganzen deutschen Luftraum fliegt ohne bemerkt oder verfolgt zu werden) und auch sonst ist die Realität nicht des Buches Stärke. Doch ist es fliessend und spannend erzählt, gut recherchiert und sehr fesselnd. Eine geegnete Trivialliteratur
2 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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