Der Prometheus-Verrat von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel The Prometheus Deception, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Heyne.

  • New York: St. Martin’s Press, 2000 unter dem Titel The Prometheus Deception. 509 Seiten.
  • München: Heyne, 2001. Übersetzt von Michael Windgassen. ISBN: 3-453-19619-8. 600 Seiten.
  • München: Heyne, 2003. Übersetzt von Michael Windgassen. ISBN: 3-453-86523-5. 599 Seiten.
  • München: Heyne, 2008. Übersetzt von Michael Windgassen. ISBN: 978-3-453-72171-5. 599 Seiten.
  • München: Heyne, 2011. Übersetzt von Michael Windgassen. ISBN: 978-3-453-43626-8. 599 Seiten.

'Der Prometheus-Verrat' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Eine weltumspannende Organisation von Industriemagnaten und Politfunktionären versucht eine neue Waffen- und Überwachungstechnologie zu installieren, die so lückenlos funktionieren soll, dass selbst Geheimdienste überflüssig werden. Ein Milliardenpoker um die besten Ausgangsplätze in diesem lukrativen Geschäft beginnt.

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Der Prometheus-Verrat«

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Rolf.P zu »Robert Ludlum: Der Prometheus-Verrat« 06.04.2008
Es ist eine beklemmende Vision von totaler Überwachung, die Robert Ludlum in diesem Roman erzählt. Robert Ludlum schafft es, gleich auf den ersten Seiten Spannung aufzubauen und diese über das ganze Buch zu halten. Anfangs scheint die Lage noch sehr übersichtlich - hier die Guten, da die Bösen. Doch nach und nach verwischen die Grenzen, wechseln die Seiten. Da man die Verwirrung des Protagonisten der Geschichte am eigenen Leib spürt wird er greifbar, man glaubt ihn zu kennen, zu verstehen.
Zugegebenermaßen wirkt der Plot konstruiert, er kann wahrscheinlich von kaum einem Autor der Welt glaubhaft dargestellt werden, doch hat man sich damit erst einmal abgefunden lässt der spannende Thriller der einen im Stile der alten Dirk Pitt Romane von Actionhöhepunkt zu Actionhöhepunkt führt nicht mehr los. Am Ende bleibt dann doch ein zwiespältiges, beklemmendes Gefühl zurück, wenn man darüber grübelt, was sich bewahrheiten könnte oder bereits bewahrheitet hat.
Eine Achterbahn der Gefühle ist auf jedenfall garantiert, für den interessierten Polit-Agenten-Thriller-Leser mit einer kleinen Neigung zu Verschwörungs-Theorien.
Dieses Buch ist absolut lesenswert. Leider haben sich bei der Übersetzung hin und wieder Druckfehler eingeschlichen, die Lektoren hätten sich mehr anstrengen sollen.
Rudi sei. zu »Robert Ludlum: Der Prometheus-Verrat« 18.07.2006
Das ist auch erst mein zweites Buch und ich habe vorher auch das Sigma-Protokoll gelesen. Sigma hat mir besser gefallen aber dieses hier ist einfach toll. Kurz gesagt: L E S E N ! ! ! !
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Arntt zu »Robert Ludlum: Der Prometheus-Verrat« 05.06.2005
nach dem Sigma-Protokoll erst mein zweites buch vom Ludlum und ich war vom Sigma-Protokoll schon begeister aber das hier ist
ein absoluter knaller, man will nicht aufhören zu lesen, ist von anfang bis zum ende gefesselt !!! uneingeschränkt empfehlenswert !!
KiNG-->BEAViS zu »Robert Ludlum: Der Prometheus-Verrat« 05.06.2005
Das Buch ist einfach nur genial!!! Robert Ludlum ist der beste Autor denn ich bins jetzt kenne! Er mach dieses Buch so spannend das ich sehr mitfühlen konnte!! R O B E R T
L U D L U M ist der beste fenau wie dieses bich!!
0 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
PG-S zu »Robert Ludlum: Der Prometheus-Verrat« 04.05.2005
Genial! Neben "Der Janson Befehl" mit Sicherheit der beste Ludlum Roman, den ich gelesen habe (und einige sind das schon). Wer sich so eine Story ausdenken kann der hat doch eine sensationelle Phantasie (auch wenn die Bourne Trilogie noch komplexer ist)! Auch wenn ich als riesiger Fan der TV-Agentenserie Alias jetzt fast davon überzeugt bin, dass der Schöpfer dieser TV-Serie (JJ Abrams) wohl "Der Prometheus Verrat" gelesen haben muss!
Nicht nur die Story super, auch die Action!! Einige Komponenten sind allerdings - und das ist leider typisch für Ludlum - zu übertrieben, schlecht recherchiert und daher unglaubwürdig! Beispielsweise die Action Szene auf der "Spanisch Armada", die vielen übergroßen Terroranschläge und die Tatsache, dass ein US-Army Hubschrauber innerhalb der Grenzen Chinas herumfliegen kann und (trotz Möglichkeit) nicht abgeschossen wird. Das Buch begründet dieses mit der Aussage, die Chinesen hätten kein Interesse einen internationalen Zwischenfall auszulösen. Doch eigentlich hätten die USA dies hiermit schon getan! Auch das Ende ist zum Teil etwas unspektakulär und vor allen Dingen etwas unlogisch wenn man die Rahmenhandlung betrachtet!
Auch an einigen Agenten-/Action-Klischees wird nicht gespart!
Trotz dieser Einwende: Ich war einfach von diesem Buch vom Hocker gerissen!
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Gerald Marek zu »Robert Ludlum: Der Prometheus-Verrat« 04.03.2005
Der Kommentar auf dem Umschlag "Sein bisher bester Roman" ist meiner Meinung nach zwar nicht zutreffend (Ich finde z.B. den "Matarese-Bund", den "Hades-Faktor" oder "Das Jesus-Papier" besser), aber trotzdem muss ich sagen: Gaaanz stark!
Mehrmals wendet sich das Blatt für Agent Nicholas Bryson, bis er nicht mehr weiß, welchem Geheimdienst und welcher Person er vertrauen kann. Zum Schluss muss er allein eine machtvolle Organisation, gegen die George Orwells "Big Brother" ein Kindergarten ist, bekämpfen.
Nachdem die Erzählung Fahrt aufgenommen hat, jagt Ludlum den Leser erst einmal durch die Handlung. Irre spannend!
Einziger Minuspunkt ist das etwas unspektakuläre Ende, was man bei Ludlum schon anders gesehen hat.
Insgesamt ein Top-Thriller! Mit teilweise atemberaubender Rasanz.
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Kristian zu »Robert Ludlum: Der Prometheus-Verrat« 01.11.2004
Es ist mein erstes Buch von Ludlum, und gleich ein Kracher! Lange nicht mehr habe ich ein so langes Buch in so kurzer Zeit verschlungen! Für mich gehört er ganz klar in die Liga "Meisterwerke"! Deshalb wird es Zeit, weitere Romane von Ihm zu lesen (u die Liste ist lang :)
Andreas zu »Robert Ludlum: Der Prometheus-Verrat« 10.03.2004
Sehr rasanter und spannender Roman, in dem "viel gestorben wird". Das Ende hätte allerdings etwas spektakulärer sein können (wie der Rest des Buches).
0 von 37 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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