Der Ikarus-Plan von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1988 unter dem Titel The Icarus Agenda, deutsche Ausgabe erstmals 1988 bei Hestia.
Ort & Zeit der Handlung: Nahost & Nordafrika / Oman, 1970 - 1989.

  • New York: Random House, 1988 unter dem Titel The Icarus Agenda. 677 Seiten.
  • Bayreuth: Hestia, 1988. Übersetzt von Edith Walter & Stephan Kaiser. ISBN: 3777003859. 646 Seiten.
  • München: Heyne, 1990. Übersetzt von Edith Walter & Stephan Kaiser. ISBN: 3-453-04203-4. 809 Seiten.
  • München: Heyne, 1998. Übersetzt von Edith Walter & Stephan Kaiser. ISBN: 3-453-13112-6. 809 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von Edith Walter & Stephan Kaiser. ISBN: 978-3-453-43173-7. 809 Seiten.

'Der Ikarus-Plan' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Im Sultanat von Oman wurden 247 amerikanische Botschaftsangehörige von aufgehetzten Fanatikern als Geiseln genommen. Ein Kongreßabgeordneter aus Colorado bietet seine Hilfe bei der Befreiung an. Seine einzige Bedingung: Er muß unabhängig vom amerikanischen Geheimdienst arbeiten können. Die zuständigen Regierungsstellen akzeptieren, ohne zu ahnen, dass sie damit selbst die Lunte an das Pulverfaß legen …

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Der Ikarus-Plan«

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Heike zu »Robert Ludlum: Der Ikarus-Plan« 06.10.2009
Liebe Leser, schau doch vorm Lesen eines Ludlum-Buches mal auf's Erscheinungsdatum... dann wird manches klarer!!!
Ich bin seit ungefähr 16 Jahren Ludlum-Fan und ich besitze sämtliche Bücher und lese diese nicht nur einmal... ;-).
Ikarus-Plan gehört definitiv zu meinen liebsten und ist für einen Ludlum stellenweise sogar richtig witzig!
Da kann ich nur sagen: LESEN!
Pela zu »Robert Ludlum: Der Ikarus-Plan« 05.10.2008
Was für ein entsetzliches Buch! Langweilig und voller unterträglichem amerikanischem Pathos. Wer den "Ikarus-Plan" liest, versteht, warum das Engagement der USA zum Scheitern verurteilt sein muss. Die gedehnten Dialoge mit hohlen Sprüchen sind voller Krampf, einzig die Kampfhandlungen von bei Ludlum gewohnter großer "Spritzigkeit". Doch das macht den Ärger nicht wett. Etwas mehr Ausgefeiltheit und Sinn hinter der ganzen Ballerei hätten gutgetan. So ist es ein Fall fürs Altpapier.
Octavianus zu »Robert Ludlum: Der Ikarus-Plan« 22.08.2007
Für mich eines der besten Bücher die Ludlum geschrieben hat. Die Story ist einfach klasse gestrickt und der zweite Teil an der "Heimatfront" mit dunklen Mächten im Hintergrund überbietet noch einmal den ersten Teil dieses Buches.

Uneingeschränkt empfehlenswert!
Horst Heumer zu »Robert Ludlum: Der Ikarus-Plan« 17.06.2005
Spannend vom Anfang bis zum Schluß. Man hat während des Lesens das Gefühl dabei zusein. Ludlum zeigt auf, das Menschen egal welcher Konfession zusammenarbeiten können, um ein Ziel zu erreichen. Es stimmt: Nur anfangen zu lesen, wenn man genug Zeit hat.
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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