Der Gandolfo-Anschlag von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1985 unter dem Titel The Road To Gandolfo, deutsche Ausgabe erstmals 1983 bei Heyne.

  • New York: Dial Press, 1985 unter dem Titel The Road To Gandolfo. 258 Seiten.
  • München: Heyne, 1983. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-01671-8. 350 Seiten.
  • München: Heyne, 2004. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-87457-9. 354 Seiten.
  • München: Pavillon, 2005. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-77056-0. 354 Seiten.

'Der Gandolfo-Anschlag' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In Der Gandolfo-Anschlag wird einer der höchsten Offiziere unehrenhaft aus der Armee entlassen: Er holt zum Gegenschlag aus – gegen den gesamten Kontinent.

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Der Gandolfo-Anschlag«

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Rolf.P zu »Robert Ludlum: Der Gandolfo-Anschlag« 15.03.2008
Eigentlich steht Ludlum ja für knallharte Thriller! Man schlägt voller Vorfreude auf einige spannende Abende das Buch auf und dann das. Ludlum offenbart dem Leser seine humoristische Seite.
Ein unglaubliches Buch! Ludlum veräppelt einfach alles und jeden, zieht jedes Thriller-Klischee durch den Kakao und das so wunderbar humorvoll, dass ich mehr als einmal den Lesefluss unterbrechen musste, um mich vor Lachen zu wälzen. Ludlum macht sich hier über sich selbst und alle Agententhriller lustig, was ihm auch im Großen und Ganzen gelungen ist.
So unglaublich das klingt, so spannend ist das Buch. Hervorragend geschrieben mit einem erfrischenden Humor und absolut lesenswert.
Hondo zu »Robert Ludlum: Der Gandolfo-Anschlag« 11.02.2007
Der Ausflug Ludlums in den Satirebereich ist ihm recht gut gelungen.
Die ironische Erzählweise entlockt einem doch so manches schmunzeln.
Man kann das Buch also durchaus lesen, mehr davon brauche ich von diesem Autor aber nicht.Denn Humor hin oder her,mir fehlte doch der sonst übliche Nervenkitzel.
anrdeas zu »Robert Ludlum: Der Gandolfo-Anschlag« 19.12.2006
meiner meinung nach ist dieses buch eine gelunge satire.
unter diesem gesichtspunkt sollte man auch die unmögliche handlung und die stereotypen bei der beschreibung von deutschen und nat. auch den durchgedrehten general betrachten.

r.l. wird dieses buch kaum ernst gemeint haben, das sollten sie leser auch nicht. es ist einfach eine total durchgeknallte story, wo man einfach nicht aufhören kann mit lachen...
s51 zu »Robert Ludlum: Der Gandolfo-Anschlag« 30.12.2005
So schlecht ist das Buch nicht,
man kann schon seine eigenen Schlüsse ziehen.
Außerdem fand ich es sehr unterhaltsam, auch wenn die Handlung nicht ganz realistisch ist,
aber was ist heutzutage schon als realistisch einzustufen?
Das Ende ist allerdings wirklich sehr einfach und zu knapp gekommen.
Seal zu »Robert Ludlum: Der Gandolfo-Anschlag« 17.08.2005
Von diesem Buch bin ich einfach nur enttäuscht. Ich habe schon einige Bücher von Ludlum gelesen und war eigentlich immer begeistert. "Der Gandolfo-Anschlag" ist jedoch das bisher mit Abstand schlechteste Buch. Keine Spannung, wirre und absolut unglaubwürdige Handlung. Ich habe mich bis zur Buchmitte durchgequält, dann allerdings das Handtuch geschmissen. Es hat mich nur noch gelangweilt und ich musste mich zu einem Weiterlesen zwingen. Mich wundert es nicht, dass das Buch zuerst unter einem Pseydonym veröffentlicht wurde. Jeder Schriftsteller hatte einmal eine schwache Fase. Ich hoffe einmal, dass diese bei Ludlum mit diesem Buch abgeschlossen war.
Klemens Winterer zu »Robert Ludlum: Der Gandolfo-Anschlag« 20.04.2004
Kaum nachvollziehbare Dialoge und ein irrer Plan, den Papst zu entführen kennzeichnen dieses Buch. Der Deutschlandaufenthalt eines der Hauptakteure gipfelt leider in einem Ausbund an Rassismus. Sätze, wie "Mit Augen, die von der Erschöpfung schwarz gerändert waren, ging Deveraux am Berliner Tempelhof-Flughafen durch den Zoll, voll und ganz darauf vorbereitet, daß der wichtigtuerisch knurrende Neonazi, der sich seine Papiere und das Gepäck ansah, ihm einen Stempel auf die Stirn drückte. Herrgott, dachte er, man brauchte einem Deutschen nur einen Stempel zu geben, und schon drehte er durch." sind prägend für das Buch und auch am Empfang des Kempinski-Hotels ergeht es Devereaux nicht besser:" Am Empfang wurde er effizient und schnell abgehakt. Ein unfreundlich wirkender, alternder SS-Oberführer geleitete ihn zu seinem Zimmer, wobei der Mann seinen Koffer behandelte, als enthielte er koscheres Essen." Das Bild, das Robert Ludlum für Millionen Amerikaner des Jahres 1977 zeichnete, läßt mich frösteln. Ein trauriges Kapitel in einem traurigen Buch
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