Das Sigma-Protokoll von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel The Sigma Protocol, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Schweiz, 1990 - 2009.

  • New York: St. Martin’s Press, 2001 unter dem Titel The Sigma Protocol. 535 Seiten.
  • München: Heyne, 2003. Übersetzt von Wolfgang Müller. ISBN: 3-453-86837-4. 669 Seiten.
  • München: Heyne, 2004. Übersetzt von Wolfgang Müller. ISBN: 3-453-87776-4. 670 Seiten.

'Das Sigma-Protokoll' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Ben Hartman macht gerade Ferien in der Schweiz und ist sehr überrascht, dort einen seiner ältesten Bekannten zu treffen. Noch überraschter ist Ben allerdings, als der versucht, ihn umzubringen. Ben hat keine Wahl: In Notwehr tötet er den Mann, den er für einen Freund hielt. Anna Navarro soll im Auftrag der US-Regierung eine Reihe von mysteriösen Todesfällen in Europa untersuchen. Die einzige Verbindung zwischen den Toten ist eine alte Geheimdienstakte mit dem Codenamen »Sigma«. Die Schicksale von Anna und Ben kreuzen sich und gemeinsam müssen sie erkennen, dass mehr auf dem Spiel steht, als sie sich in ihren schlimmsten Albträumen hätten vorstellen können.

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll«

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Richard zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 04.12.2009
Ein sehr spannendes und auch gut geschriebenes Buch, es hatte mich vom ersten Tag an gefesselt und die ersten Tage meines Urlaubs verschlungen.

Doch leider war ich von dem Ende sehr enttäuscht, da die Auflösung des ganzen eher zweifelhaft ist. Auf mich wirkte es als hätte der Verleger auf den letzten 100 Seiten gedrängelt und so musste sich Ludlum eine schnelles Ende aus den Fingern saugen.

Spannender Krimi mit einem Ende das nicht viel besser ist als eine fesselnde, geheimnisvolle Geschichte hinter der auf einmal Aliens stecken.
Rolf.P zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 22.05.2008
Wie kaum ein anderer Schriftsteller versteht er es Robert Ludlum, Verschwörungsszenarien zu erschaffen, die zwar Fiktion sind, deren Bedrohung aber durchaus real sein könnten.
Schon die ersten Seiten fesseln den Leser mit unglaublicher Spannung, die sich wie ein roter Faden bis zur letzten Seite des Buches zieht.
So stellt man sich ein Polit-Thriller rund um Verschwörungen und Intrigen vor. Bis zum Ende gespannt rast der Leser mit dem Protagonisten durch die Handlung. Bis zum Schluss bleiben die Bösewichte im Dunkeln und die vermeintlich Guten entpuppen sich als das genaue Gegenteil.
Alle Regeln des Genres sind hier wunderbar erfüllt, und spätestens ab der Hälfte kann man das Buch nicht mehr weglegen.
Das Ende kann einen schon zum Nachdenken verleiten, ist es nur reine Fiktion oder könnte es in naher Zukunft Realität werden?
LordRaider zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 07.01.2008
das Buch ist seht gut geschrieben, es man kann das Geschehen praktisch herausfinden, denn Robert Ludlum schreibt eigentlich immer gleich. Zum bsp. bei der stelle als Peter mit dem Kopf an die Scheibe lehnt, wusste ich gerade, dass etwas schlimmes passieren würde
Marcel zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 02.10.2007
feiner krimi ich als schweizer musste oft lachen da es viele wahrheiten giebt den der autor auf den punkt bringt. leider hat er die flussrichtung der limmat verwechselt. das er den fall meili miteingebaut hat fand ich witzig. bei der verfolgungsjagd durch zürich kralte ich mich an die bettdecke. dieses buch ist ein muss für schweizer/zürcher.
b. kneidl zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 13.08.2007
es ist so geschrieben, dass man es recht locker lesen kann, in vielen Dingen ist es aber einfach unglaubwürdig. mir fehlen noch die letzten 80 seiten, ich lese es zu ende, aber ich denke, dass es keinen tieferen sinn hat. das fehlt mir irgendwie
Klaus Borrer zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 10.02.2007
Für mich ist er gut geschrieben und alles, doch er ist so was von unglaubwürdig, denn nicht nur Anna wäre auf der suche nach diesen toten Europäern und wie sollen die sich treffen und dann sofort sich verstehen
Tobi89 zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 03.01.2007
Sehr utopische Geschichte, sehr komplex dargestellt!!!!

Ich für meinen Teil war von dem Buch nicht sonderlich begeistert. Es ist sicher kein schlechter Thriller, ist denke ich auch sehr lesenswert geschrieben; nur mich hat er nicht wirklich angesprochen.(Zum Teil auch weil ich die Geschicht, wie auch einige andere, sehr weit hergeholt finde) ....
Der Schreibstil war sehr anspruchsvoll und zusammen mit der, so empfinde ich das, schwer verständlichen Geschichte nicht gerade ein Buch das fesselt, wie beispielsweise "Der Cassandra-Plan". Mann muss schon wirklich voll und ganz auf das Buch konzentriert sein, sonst hat man geringe Chancen sich die vielen Namen und Personenbeschreibungen zu merken.

Fazit: Es gibt viel bessere "Ludlum's" .....
thz zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 24.07.2006
ich habe bis dato zwei bücher von ludlum gelesen, das sigma protokoll und die lennox falle und habe ein wenig das gefühl, dass es bei ihm immer nur um naziorganisationen geht, die irgendwie wi9eder auferstanden sind.ist das so?
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Rudi s. zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 15.07.2006
Nicht schlecht aber Ludlum kann es auf jeden Fall besser besser. Es ist schon ein bißchen unrealistisch aber es hält sich damit in Grenzen. insgesamt ist es aber lesenswert und ziemlich spannend. r.s.
Merlin zu »Robert Ludlum: Das Sigma-Protokoll« 27.02.2006
Der Roman ist zwar sehr spannend zu lesen, in vielen Punkten erscheint er mir aber sehr unglaubwürdig. Do zum Beispiel am Anfang des Buches, wenn eine Leiche aus dem Shop-Ville - einem Ort wo sich täglich etwa 300'000 Personen aufhalten - spurlos verschwinded.
Zudem hat es Fehler im Roman. Ludlum war offenbar nie in Zürcih und hat auch nicht recherchiert, sonst würde er nicht schreiben, dass die Limmat durch die Stadt und dann in den See fliesst, denn sie fliesst aus dem See und dann in die Stadt.
Offenbar hat z.B. Ken Follett (der hier leider ignoriert wird)was Glaubwürdigkeit der Handlung und Recherche andere Standards als Ludlum

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