Das Matarese-Mosaik von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel The Matarese Countdown, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Korsika, 1990 - 2009.

  • New York: Bantam, 1997 unter dem Titel The Matarese Countdown. 487 Seiten.
  • München: Heyne, 1998. Übersetzt von Heinz Zwack. ISBN: 3-453-13840-6. 624 Seiten.
  • München: Heyne, 1999. Übersetzt von Heinz Zwack. ISBN: 3-453-15174-7. 621 Seiten.

'Das Matarese-Mosaik' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Die Dynastie der Matarese, dem Leser bekannt aus dem »Matarese-Bund«, entfesselt einen globalen Wirtschaftskrieg von nie geahnter Größenordnung. Die CIA ist machtlos, und ihr altgedienter Agent Beowulf Agate unauffindbar. Thriller-Autor Ludlum beschreibt in Form eines spannenden Spionage-Romans, was uns blüht, wenn modernste Technik und rücksichtsloses Machtstreben Hand in Hand gehen.

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Das Matarese-Mosaik«

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Roger Bruderer zu »Robert Ludlum: Das Matarese-Mosaik« 03.10.2009
Der Autor führt hier den Leser von einer spannenden und filmreif beschriebenen Einzel-Szene zur anderen. Leider aber erscheinen diese vielfach, als würden sie zu einer anderen Geschichte gehören und nicht in einem logischen Zusammenhang zueinander stehen. Dass ein über die Jahrhunderte erfolgreiches Verbrecher-Syndikat sich von ein paar Einzelfiguren innert ein paar Tagen auf's Kreuz legen lässt, erscheint arg künstlich. Arg aufgesetzt fühlen sich auch die Liebesgeschichte der Hauptpersonen und andere Nebenstränge an. Aber vielleicht läuft ja bei den Amerikanern alles etwas anders. Fazit: Ein Buch nur für Ludlum-Fans nach dem Motto:"Man muss alles von ihm gelesen haben." Robert Ludlum hat aber glücklicherweise weit Besseres zustande gebracht. Diesem Besseren werde ich mich bei nächster Gelegenheit wieder widmen und "Das Matarese Mosaik" ganz schnell vergessen.
Rolf.P zu »Robert Ludlum: Das Matarese-Mosaik« 17.06.2008
Das "Matarese-Mosaik" von Robert Ludlum knüpft inhaltlich an sein schon vor Jahren erschienenes Buch " Der Matarese-Bund" an.
Dieses Buch zeigt die wirtschaftlichen Verflechtungen auf, wie sie heute wirklich bestehen. Es bilden sich Kartelle wie zum Beispiel in der deutschen Energiepolitik, bloß global.
Das Buch ist gerade auch durch die Nebenschauplätze und die vielen Verstrickungen spannend geschrieben. Interessant ist, dass das "Matarese-Mosaik" eine mafiaähnliche Institution zum Thema hat.

Alles in allem: durchaus lesenswert und auch spannend, aber gemessen am Ludlum-Niveau eines seiner schwächeren Werke.
Ulrich Borchers zu »Robert Ludlum: Das Matarese-Mosaik« 10.03.2006
Habe auch schon andere Ludlum Bücher gelesen, die ich sehr spannend fand. Bei diesem finde ich die Dianloge allerdings schwach und arg gekünstelt. Es ist zwar auch spannend, hat mich aber insg. enttäuscht.
Gerald Marek zu »Robert Ludlum: Das Matarese-Mosaik« 10.02.2005
Gutes Nachfolgewerk des "Matarese-Bundes". Spannend geschrieben, wenn auch nicht ganz so gut wie der erste Teil, so doch ein überdurchschnittliches Buch.
Immer wieder greift Ludlum das Thema globaler wirtschaftlicher Verflechtungen auf, die letztendlich zu einem einzigen, alles beherrschenden Konsortium zusammen wachsen. Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, dem ist klar, dass der Autor nicht so sehr übertreibt und diese Fiktion durchaus beklemmende Wirklichkeit werden kann.
Franz zu »Robert Ludlum: Das Matarese-Mosaik« 04.05.2004
Spannend bis zur letzten Seite. Sehr nahe an der Realität, wenn es darum geht, wie man die globale Wirtschaft von heute beeinflussen kann, um seine Machtgier zu befriedigen. Sehr zu empfehlen.
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