Das Kastler-Manuskript von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1977 unter dem Titel The Chancellor Manuscript, deutsche Ausgabe erstmals 1981 bei Heyne.

  • New York: Dial Press, 1977 unter dem Titel The Chancellor Manuscript. 448 Seiten.
  • München: Heyne, 1981. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-01395-6. 480 Seiten.
  • München: Pavillon, 2004. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 3-453-87854-X. 478 Seiten.
  • München: Heyne, 2011. Übersetzt von Heinz Nagel. ISBN: 978-3-453-43623-7. 480 Seiten.

'Das Kastler-Manuskript' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Wer ermordete J. Edgar Hoover, den Chef des amerikanischen FBI? Da gibt es einflussreiche Intellektuelle, die ihn hassen. Aber auch andere Gruppen jener Halbwelt zwischen Politik und organisiertem Verbrechen wollten ihn beseitigen …

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Das Kastler-Manuskript«

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Anton Kressmann zu »Robert Ludlum: Das Kastler-Manuskript« 11.02.2007
Das Buch ist absolut nicht mein Fall, da es ein einigen Stellen absolut nicht der damaligen Situation entspticht und die Poente auf unspezifische Weise einen Hauch von Fantasie hat.
Mein Tipp:
bitte nicht lesen und den MATARESE-BUND probieren
marquee zu »Robert Ludlum: Das Kastler-Manuskript« 30.12.2005
Ich bin ebenfalls der Meinung, daß dies einer der schwächeren Romane von Ludlum ist. Daß sich die CIA eines Schriftstellers als Informationsbeschaffer bedient, erscheint konstruiert, wenn nicht an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem ist der Roman verwickelt, konspirativ und handelt von einer großen Verschwörung. Eben ein Ludlum. Mein Urteil: bedingt lesenswert.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
TSs zu »Robert Ludlum: Das Kastler-Manuskript« 27.07.2005
Wiedermal ein richtiger Ludlum. Ob es eines seiner schwächeren ist würde ich bezweifeln, der Roman hat alles was ein guter Thriller braucht. Action, Thrill und eine gute Story.
Da das Buch, wie man hört mit Leonardo Di Caprio (wie wird der geschrieben???) verfilmt werden soll, bleibt doch zu hoffen das mehr von den Roman übrigbleibt als wie bei den beiden letzten sehr guten Filmen mit einem Hauch von Ludlum.
Action gibt es ja genug und die Verschwörung auch nicht schlecht.
AYlso mein Tip. Lesen und gut unterhalten.
Gerald Marek zu »Robert Ludlum: Das Kastler-Manuskript« 27.12.2004
Eines von Ludlums schwächeren Büchern. An einigen Stellen viel zu langatmig. Die Story ist über einen Großteil des Werkes irgendwie zähflüssig. Zum Schluss hin ist der Autor aber wieder in Top-Form. Da ist es richtig spannend.
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