Das Bourne-Vermächtnis von Robert Ludlum

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel The Bourne Legacy, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Heyne.
Folge 4 der Jason-Bourne-Serie.

  • New York: St. Martin’s Press, 2004 unter dem Titel The Bourne Legacy. 453 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-00624-9. 703 Seiten.
  • München: Heyne, 2007. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-43241-3. 703 Seiten.
  • München: Heyne, 2011. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-43563-6. 703 Seiten.

'Das Bourne-Vermächtnis' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Jason Bourne is back! In den Kinoverfilmungen mit Matt Damon und Franka Potente erreichten die Bourne-Thriller ein Millionenpublikum. Jetzt wird die Trilogie fortgesetzt: David Webb glaubt, seine Identität als Jason Bourne für immer hinter sich gelassen zu haben. Doch die Vergangenheit ruht niemals. Jahre nach den Ereignissen in »Die Bourne Identität« lebt David Webb zurückgezogen in der Nähe von Washington und lehrt als Professor an der Universität von Georgetown. Nichts erinnert mehr an die Gefahren seines früheren Lebens als Agent der CIA. Doch die Vergangenheit holt ihn ein, als er plötzlich selbst ins Visier eines Killers gerät. Webb wird wieder zu dem Mann, der er nie sein wollte: Jason Bourne. In der Rolle des gnadenlosen Killers nimmt er die Spur seines Verfolgers auf. Als zwei seiner Kontaktmänner umgebracht werden und die CIA ihn für den Mörder hält, beginnt ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel. Im Fadenkreuz der eigenen Organisation und bedroht von einem unsichtbaren Feind, muss Jason Bourne alle Kräfte aufbieten, um das tödliche Spiel zu überleben. 

Ihre Meinung zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis«

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Juliane zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 20.03.2010
Mir hat das Bourne-Vermächtnis sehr gut gefallen, obwohl es zu den Vorgängern einige Schwächen und Logiglöcher hat.
Zum einen das Alter von Jason Bourne alias David Webb. Zur Zeit von "Das Bourne-Ultimatum" ist Bourne 50 Jahre alt. In "Das Bourne-Vermächtnis" wird gesagt, dass sein ältester Sohn mit Marie 11 Jahre alt ist, im 3. Teil ist er 5. Also muss Bourne zu diesem Zeitpunkt ungefähr 56 Jahre alt sein. Ist ein Mann in seinem Alter überhaupt noch zu solchen Leistungen fähig, trotz seines Trainings? Im 3. Teil wird darauf noch ziemlich genau eingegangen, im 4. Teil wird es einfach übergangen. Selbst wenn Bourne sich in den Jahren extrem fit gehalten haben sollte, ist das ziemlich an den Haaren beigezogen.

Die Vater-Sohn-Beziehung finde ich sehr gut ausgearbeitet. Trotz seiner Schwächen ist das Buch sehr spannend, obwohl es nicht an die Originale von Robert Ludlum heranreicht.
Christian B. zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 06.03.2009
Ich finde das Bourne-Vermächtnis extrem spannend, vor allem, wenn man auch die ersten 3 Teile gelesen hat. Und nach dem Lesen war mein erster Kommentar:"Man merkt gar nicht, dass der Roman nicht von Robert Ludlum geschrieben wurde". Ich finde, das Lustbader den Schreibstil Ludlums ziemlich genau getroffen hat. Und je mehr Seiten, desto besser!
Daher auch von mir die Empfehlung: Unbedingt lesen!
Greg Becker zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 28.06.2008
Ich habe angefangen den Buch zu lesen, ich finde einige Teile sind schon spannend, aber viele Szenen sind viel zu lang gezogen .
Ich finde Eric van Lustbader kann die Klasse von Robert Ludlumnicht erreichen
Bruno... zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 17.03.2008
Ich finde das "Vermächtnis" ein durchaus lesenswerter Thriller ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich die drei Bournes von Ludlum nicht gelesen habe, wie anscheinend die meisten von denen die ein Kommentar hinterlassen haben. Auch wenn die Geschichte schlechter als die Vorgänger ist, ist er trotzdem ein guter Roman (wenn er auch einige Längen hat)
Alex zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 22.01.2008
Ich habe alle vier Teile gelesen und finde, dass die ganze Geschichte ein Meisterwerk ist.Diesen tiefen Einblick in den Geheimdienst zu bekommen ,zu verstehen zu was diese Leut im stande sind und wie sie Leben ist für manchen unvorstellbar.Ich habe aus diesen Büchern vieles gelernt und kann es auch nur jedem weiter empfehlen.




Viel Spaß beim Lesen und Staunen : )
Sezgin Tuerkan zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 05.12.2007
Hallo! Ich kann nicht viel dazu schreiben, da ich das Buch gar nicht gelesen habe und bisher lese schwäche hatte. Aber, ab dem heutigen Tag möchte ich nun Bücher lesen und mein Wissen ersteigern. Ich weiss nur nicht, wie ich vorgehen sollte. Gibt es auch ein vierten Teil von Bourne? Ich habe nur bisher die drei Teile gesehen und jetzt lese ich hier und kriege zu erfahren, dass auch ein viertel in Anmarsch ist.
Julia Alers zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 04.10.2007
Das Bourne-Vermächtnis knüpft von der Qualität her an die ersten beiden Bücher an und überflügelt seinen schwachen Vorgängern Gott sei Dank um Längen!
Chan ist eine coole neue Figur, seine Beziehung zu Bourne zwar schon etwas übertrieben, aber glaubhaft und interessant. Gerade durch diese neue Figur wird das Buch spannend!
Kann das Buch nur empfehlen und freue mich schon auf das fünfte!
Jörg zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 19.09.2007
Außer der Romanfigur "Jason Bourne", hat die Story nicht mehr viel mit der vorherigen Trilogie zu tun. Der Qualitätsunterschied zwischen Ludlum und van Lustbader ist gewaltig, die Geschichte hätte gern auf einige Teile verzichten können. So ist der ganze Roman zu aufgebläht.
Michelle zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 16.08.2007
Gegenüber den anderen Bourne-Büchern fällt dieser Roman deutlich ab. Das liegt zum einen an der übersteigerten Zeichnung des Vater-Sohn-Konfliktes (Rosamunde Pilcher lässt grüssen) und zum anderen daran, dass dieser Roman kaum Abwechslung bietet. Das Buch muss man auch vor dem Hintergrund lesen, dass Robert Ludlum nur die Fragmente verfasst hat. Der Roman selbst wurde ja von Van Lustbader vollendet. Das Bemühren dem Schreibstil Ludlum's gerecht zu werden, schafft er meist nicht. Ein konstanter Spannungsbogen ist nicht zu erkennen. Überraschungen wie wir sie bisher von der Bourne-Saga gewohnt sind, bleiben diesmal die Ausnahme. Dadurch zerfällt das Buch vom Schreibstil her in zwei Hälften. Eine Kürzung hätte dem Roman ebenfalls gutgetan. 400-500 Seiten wären vollauf genug gewesen. Insgesamt ein mittelmässiger Abschluß dieser Reihe.
Alex zu »Robert Ludlum: Das Bourne-Vermächtnis« 26.04.2007
Ganz nett, das wars dann aber auch, ich finde die Geschichte mit dem Sohn überdramatisiert und passt überhaupt nicht zu den anderen Geschichten...

Ich will schließlich keinen Vater-Sohn Beziehungskrimskrams lesen sondern einen Thriller alla BIdentität.

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