Im freien Fall von Robert Crais

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Free Fall, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 4 der Elvis-Cole-und-Joe-Pike-Serie.

  • New York: Bantam Books, 1993 unter dem Titel Free Fall. ISBN: 0553092421. 280 Seiten.
  • Bergisch-Gladbach : Lübbe, 1994. Übersetzt von Uwe Anton. ISBN: 3-404-13529-6. 294 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: rororo, 2001. Übersetzt von Uwe Anton. ISBN: 3-499-43309-5. 294 Seiten.

'Im freien Fall' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Mark Thurmans Weste ist schneeweiß. Doch Jennifer Sheridan ist fest davon überzeugt, dass ihr Freund in ein Verbrechen verwickelt ist oder wenigstens eine andere Geliebte hat. Zusammen mit seinem Kompagnon Joe Pike nimmt Privatdetektiv Elvis Cole die Ermittlungen auf. Dabei geraten die wackeren Kämpfer im Dienste der Gerechtigkeit direkt in ein mörderisches Bermudadreieck und genau zwischen die Fronten korrupter Cops, gewaltgeiler Straßengangs und paranoider Dealer.

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Ingo Heckmann zu »Robert Crais: Im freien Fall« 29.08.2010
Für mich ist "Im freien Fall" einer der besten Krimis überhaupt. Wie alle Crais-Bücher absolute Spitze. Es ist vollkommen rätselhaft, warum seine neuere Romane bis jetzt nicht auf deutsch erschienen sind!! Auf französisch, polnisch und weiss Gott auf was für andere Sprachen gibt es die Bücher, auf deutsch nicht, das ist ein schlechter Witz.
Bartensen zu »Robert Crais: Im freien Fall« 28.11.2008
Mein zweiter Elvis Cole und Joe Pike Roman.

Nach einem recht ruhigen chandlereskem Start durch das sonnige Los Angeles entwickelt sich Im freien Fall zu einem furiosen und rasantem Thriller, in dem organisierte Bandenkriminalität und korrupte Bullen in einer vorwiegend von Farbigen bewohnten Gegend ein Pulverfass mit einer verdammt kurzen Lunte ergeben. Dabei sollte Elvis Cole doch eigentlich nur den Freund einer jungen und schüchternen Frau beschatten. Im Zuge der Beschattung stehen Cole und sein Partner plötzlich vor einem vertuschten Mordfall und kurz darauf im Kreuzfeuer zwischen einer schießwütigen Gang und den Anschuldigungen der Polizei.
Wie auch beim Vorgänger wird das ganze wieder einmal mit einer Horde flotter Sprüche garniert und einer feinen Prise Humor aufgelockert.
Robert Crais legt viel Wert auf tiefgehende Charakterisierung der auftauchenden Personen, ausgerechnet Elvis Cole und Joe Pike kommen dabei leider ein wenig zu kurz.
Trotzallem spannend, sehr spannend.
Ähnlich wie Michael Connelly in Schwarze Engel behandelt Robert Crais hier u.a. die Furcht der Menschen in Los Angeles vor einem zweiten Rodney King Fall.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
J.E:H. zu »Robert Crais: Im freien Fall« 17.11.2008
Ich habe bisher leider nur "Im Freien Fall gelesen".Dieser Krimi hat mir allerdings sehr gefallen,ich denke das er sich dadurch auszeichnet,dass er einfach schnörkelos,witzig,spannend und interessant geschrieben wurde.

Muss aber auch zustimmen das Joe Pike dch wirklich zu den Coolsten Roman/Krimi Helden gehört die ich kenne.Oscar-reif!
pescheg zu »Robert Crais: Im freien Fall« 07.08.2008
Nachdem ich vor wenigen Monaten per Zufall auf den atemberaubend schnellen und actionreichen Roman «The Watchman» von Robert Crais gestossen war, habe ich mir nun kürzlich «Free Fall», den ersten Fall der beiden Kumpels Joe Pike und Elvis Cole angeschafft.
Er kommt leider nicht an den sehr begeisternden und empfehlenswerten «Watchman» (bis jetzt noch nicht auf Deutsch erschienen) heran. Die Dialoge sind nur halb so schnoddrig und die Handlung entwickelt sich um einiges weniger schnell.

Trotzdem, wer gerne Geschichten aus Los Angeles liest, auf viel Action und einfache Sprache steht, ist mit «Im freien Fall» bestens bedient. Der wortkarge, ironiefreie und ständig unter Strom stehende Joe Pike ist übrigens eine Figur, die absolut das Zeug zum (Film-)Helden hat.
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