Falsches Spiel in L.A. von Robert Crais

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Sunset Express, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 6 der Elvis-Cole-und-Joe-Pike-Serie.

  • New York: Hyperion, 1996 unter dem Titel Sunset Express. 274 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1997. Übersetzt von Jürgen Bürger. ISBN: 3-499-43299-4. 332 Seiten.

'Falsches Spiel in L.A.' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein Kamerateam hält den wichtigsten Moment in Amerikas Geschichte fest, seit Armstrongs Fuß den Mond berührte: der Staranwalt Jonathan Green betritt das Büro von Privatdetektiv Elvis Cole, um ihn zu engagieren, denn ein Mordfall hält die nationale Medienmaschinerie auf vollen Touren. Susan Martin war der gesellschaftliche Mittelpunkt in L. A. und die Frau des Topmanagers -Teddy-. Sie wurde brutal mit einem Hammer erschlagen, und das Motiv scheint glasklar: Susan wollte sich scheiden lassen.

Ihre Meinung zu »Robert Crais: Falsches Spiel in L.A.«

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mase zu »Robert Crais: Falsches Spiel in L.A.« 16.06.2009
Im Gegensatz zu „Schmutzige Geschäfte“ hat mich dieses Buch restlos überzeugt und ich kann jetzt die hohe Meinung vieler Leser über Crais bestätigen. Darum nochmals meinen Dank an morus64.

Die Erzählweise von Crais hat mich am meisten beeindruckt, aber mir fehlenden die Worte diese zu beschreiben. Er wirft ja nicht gerade mit Adjektiven um sich und es gibt auch keine Höhen und Tiefen im Erzählfluss, aber die Geschichte ist immer interessant oder humorvoll. Jeweils in den richtigen Dosen. Und obwohl es nicht wirklich spannend ist, ist dieses Buch ein Pageturner. Es machte einfach gossen Spass, an der Ermittlungsarbeit von Cole teilzuhaben.

Eigentlich bin ich kein Fan von Romantik im Krimi, aber die Beziehungsgeschichte zwischen Cole und seiner Freundin war auch klasse zu lesen und störte überhaupt nicht. Im Gegenteil.

Ich frage mich nur, warum Crais die Rolle des Joe Pike nicht mehr ausbaut und ihn stattdessen nur am Rand mitspielen lässt. Ist zwar keine Kritik, aber schade ist es trotzdem.

Alles in allem überzeugte Crais, weil er für mich glaubwürdig rüberkam. Kaum Übertreibungen, die Hauptpersonen handeln meist vernünftig und das Verbrechen könnte man wohl auch jeden Tag so in den Zeitungen lesen. Ein toller Privat Eye Krimi.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Luca zu »Robert Crais: Falsches Spiel in L.A.« 09.01.2008
Mein erster Roman von Robert Crais.
Ein spannendes Buch mit zwei sympatischen Helden.
Elvis Cole,der -ich-erzähler und sein Partner Joe Pike.
An Cole hat mir sehr gut gefallen,das er sehr menschlich beschrieben wird,und auch seine Fehler hat.
Joe Pike,ist zwar fast "perfekt"aber nicht minder sympatisch.
Und auch wenn joe manchmal wie eine Kamfmaschine rüberkommt,hat er doch das Herz am rechten Fleck.
Crais,gestaltet das Privatleben seines Helden interresant und verliert trotzdem die eigentliche krimihandlung nicht aus den Augen.

100%.
Stefan D. zu »Robert Crais: Falsches Spiel in L.A.« 27.07.2004
Wenn man ein Fan von Robert Crais und seiner Elvis-Cole-Reihe ist, ist das mal wieder ein absoluter Pageturner.
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