Die Rache der Samurai von Robert Crais

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel Stalking The Angel, deutsche Ausgabe erstmals 1990 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1970 - 1989.
Folge 2 der Elvis-Cole-und-Joe-Pike-Serie.

  • New York: Bantam Books, 1989 unter dem Titel Stalking The Angel. 231 Seiten.
  • Bergisch-Gladbach: Bastei Lübbe, 1990 Die schwarze Welt des Elvis Cole. Übersetzt von Jürgen Bürger. ISBN: 3-404-19143-9. 286 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: rororo, 1998. Übersetzt von Jürgen Bürger. ISBN: 3-499-43302-8. 245 Seiten.

'Die Rache der Samurai' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Dem Geschäftsmann Warren Bradley wurde aus dem häuslichen Safe ein unbezahlbares Exemplar des Hagakure gestohlen, eine Art Knigge für Samurai aus dem 18. Jahrhundert. Privatdetektiv Elvis Cole nimmt den Fall an, schließlich wurde ihm ein Blankoscheck vor die Nase gehalten. Daß das Hagakure auch für die Yakuza von überragendem Interesse ist, ahnt Cole nicht.

Ihre Meinung zu »Robert Crais: Die Rache der Samurai«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Bartensen zu »Robert Crais: Die Rache der Samurai« 02.03.2009
Ein unbezahlbares Originalmanuskript des Samurai-Knigge Hagakure ist verschwunden. Elvis Cole soll es für den unglaublich unsympathischen Warren Bradley wieder besorgen. Kaum hat er den Fall angenommen, mehren sich Anzeichen, das die Yakuza hinter dem Dingen hinterher ist und schneller als ihm lieb ist, hat Cole Drohungen dieser Organisation am Hals. Es kommt wie es kommen muss, die Ereignisse überschlagen sich, die Tochter Bradleys wird entführt, einige Morde geschehen und Elvis Cole und sein Partner Joe Pike haben zusätzlich noch die Asian Task Force der Cops am Hals.

Die Rache der Samurai ist ein rasanter und schnörkeloser Roman mit reichlich Humor und charakterlichem Tiefgang, Los Angeles wird in bester Chandler oder Connelly Manier zum Leben erweckt und das eigentliche Thema des Buches hat mehr mit Ross MacDonalds Romanen gemeinsam als mit irgendeinem Mafia-Thriller. Hier sind es die tief in alten Familiengeschichten begrabenen Probleme die letztendlich zu einer Katastrophe führen.

Die Rache der Samurai ist absolut spannend, reichlich Hardboiled aber mit viel Witz geschrieben. Lesen !
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sonny zu »Robert Crais: Die Rache der Samurai« 13.08.2008
Zunächst mal, das Buch ist nicht DER Überflieger, wie ich aufgrund mehrere Äußerungen erwartet habe.
Cole ist ein Typ mit einer schon mehr als großen Klappe, während Pike fast gar nichts von sich gibt. Sind mir Beide, jeder für sich, etwas zu extrem.
Der Fall ist auch nicht sonderlich spektakulär und ziemlich durchschaubar. Ich hätte mir mehr Infos über die Vorgehensweise der Yakuza, deren Aufbau und Geschichte gewünscht.
Unterm Strich hab ich mich (dank flüssigem Stil) aber gut unterhalten gefühlt und es in kürzester Zeit gelesen.

Gibt letztlich noch 85° von mir.
1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Thomas Jerschke zu »Robert Crais: Die Rache der Samurai« 28.03.2008
Zweiter Elvis Cole Roman. Sehr spannend, extrem lustig und natürlich absolut hardboiled ausformuliert. Elvis und sein Partner sind in absoluter Hochform, wobei Joe Pike noch ne kleine Idee cooler als Elvis ist. Absoluter Kultroman, wie alle anderen aus dieser Reihe, schwierig sie zu bekommen! Ich hab einen! Gott sei dank!
Ihr Kommentar zu Die Rache der Samurai

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: