Sauerkrautkoma von Rita Falk

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei dtv.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Bayern, 2010 - heute.
Folge 5 der Franz-Eberhofer-Serie.

  • München: dtv, 2013. ISBN: 978-3423249874. 240 Seiten.
  • Berlin: Der Audioverlag, 2013. Übersetzt von Christian Tramitz. ISBN: 978-3862313075. 5 Seiten.

'Sauerkrautkoma' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald.

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Alice Uhl zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 12.02.2017
Ich möchte mich eigentlich gar nicht so genau über das Buch auslassen - das mir natürlich wie alle Rita Falk Krimis gut gefallen hat . Meine Frage bezieht sich auf eines der Rezepte, die ich liebend gerne nachkoche. Hier handelt es sich um das Rezept auf S. 255: gedampftes Sauerkraut. ich soll das Sauerkraut nach Bedarf in Bleichbrühe oder Wein kochen.Habe mit Hilfe des Internets und mit Hilfe eines bayerischen Freundes versucht herauszubekommen , was Bleichbrühe ist, leider ergebnislos. Kann mir geholfen werden?
ganz lieben Gruß
Alice uhl
Banaskiwitz zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 11.01.2016
Mir hat Sauerkraut Koma gut gefallen, gerade weil er anders ist als die voran gegangenen. Der Franz war wieder mal typisch der Franz und es war mehr Rudi im Spiel. Zurück nach München... lässt die Erwartung auf viele weitere spektakuläre Fälle steigen. Aber Susi muss wieder zurück! Heirat muss ja nicht unbedingt sein. Wilde Ehe passt wie A. auf Eimer würde Franz nun sagen.Ich nehme gern am Familienleben des Franz teil und in diesem Buch gab es extra viel davon. So nebenbei dann noch den Fall gelöst, köstlich.Dieser Fall zeigt, das unser Franz das Zeug dazu hat zur Kripo zu wechseln
kritikaster zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 17.11.2015
mir hat das ende saugut gefallen! im gegensatz zu diversen andern lesern. ich hab dem eberhoferfranz allaweil die daumen gehalten, dass er die nachnamen- und a bissl hirnlose susi NICHT heiraten muss...
ein krimi ists halt überhaupt nicht - eher eine fetzengaudi und am liebsten würde ich die autorin fragen, ob sie ihren protagonisten überhaupt mag, so macho-arschlochhaft lässt sie ihn oft rüberkommen.
der bappa wär' mir allemal lieber...
und die oma hat hoffentlich das ewige leben.
Wolfgang Scheuermann zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 28.04.2015
Ich bin ganz schön sauer auf mich. Erst wartet man voller Spannung ungeduldig auf die Neuerscheinung. Dann ist sie endlich da, und innerhalb von drei Stunden ist das Buch ausgelesen. Eigentlich müsste Rita Falk mindestens genauso schnell schreiben, wie ich lese. Aber auch wenn´s jetzt wieder ein paar Monate bis zum "Leberkäsjunkie" dauert - ich freue mich darauf und bin wieder dabei. Man kann die Bücher einfach nicht aus der Hand legen. Sogar meine Jungs, die sonst nicht die Leser vor dem Herrn sind, geiern mittlerweile, wann ich denn endlich mit dem Buch fertig bin. Insofern sind Franz und Susi schon zu richtigen Familienmitgliedern geworden. Ich habe mich noch nie so gut unterhalten gefühlt, als mit Büchern von Rita Falk. Großes Kompliment ! ! !
Biggi zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 27.07.2014
Der Fall an sich war "seichter" als die der Vorgänger. Die Dialoge waren wie immer gut und lustig.Mir persönlich gefällt's besser, wenn der Franz in Niederkaltenkirchen ermittelt. Nach München paßt er irgendwie nicht - meine Meinung.Nachdem ich vor einigen Wochen das erste Buch gelesen hatte, war ich begeistert. So mussten die anderen 4 noch her. Ich empfinde es ähnlich wie meine Vorredner: Sauerkrautkoma ist nicht so toll. Nicht wirklich schlecht, aber eben nicht so mitreissend - und der Schluß ist wirklich nicht "Franzwürdig". Ich hoffe, das war ein Ausrutscher und der 6. Fall wird wieder typischer mit weniger Großstadt, mehr Oma und vor allem mehr Susi.
MichaelKuchler zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 23.07.2014
Ich habe in ca. 2 Wochen alle Bücher gelesen, ich finde diese Arte Genre mal was anderes. Nicht zu blutig und auf humorvolle Art geschrieben, die immer wieder zum Schmunzeln und Lachen animieren. Wie aus dem Leben gegriffen.
Um auf das letzte Buch zurück zu kommen, ist auch meiner Meinung nach das letzte Drittel nicht so gut gelungen. Den Schluß finde ich abgehackt und dies hat auch Eberhofer nicht verdient, vielleicht kommt im nächsten Buch noch eine Wende.
wolko zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 21.02.2014
Leider muss ich mich sämtlichen bisher geschriebenen Kommentaren weitgehend anschliessen.
Allerdings fand ich die ersten zwei drittel durchaus gut, spannend und im alten Stil gelungen. Was dann aber kommt ist einfach gesagt "Schmarrn".
Schade. Die so interessanten und lebensecht begonnenen Konflikte kriminalistischer und gefühlsmässiger Art münden in ein banales seichtes Ende, das den Leser unbefriedigt zurücklässt. Die Cliffhängermethode ist für solche Romane absolut ungeeignet und ein bisschen fühle ich mich auf gut bayrisch:"verarscht".

Gruß Wolfgang

60 Punkte die auch 90 hätten sein können bei weniger fantasielosem Ende
Yffi zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 07.02.2014
Finde den Schluss auch schrecklich, obwohl ich etwas in der Art schon geahnt hatte. Trotz seiner Verfehlungen (diesmal nur in München) und seines Dickkopfs (z.B. Flitterwochenvorschläge) hat der Franz Eberhofer das nicht verdient! Kann das überhaupt wieder gut werden!?!? Schau mehr mal...
Ansonsten gefällt mir der Roman auch nicht so gut wie die (meisten) Vorgänger. Es liegt nicht allein am neuen Wirkungort, aber es war insgesamt nicht mehr so witzig, spannend, unterhaltsam.
Carmen Eberlein 08.01.2014 zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 08.01.2014
Ich habe ebenfalls schon nach dem Neuen gegeiert und muss mich der Meinung meines Vorgängers anschließen. Mir hat es auch nicht so guzt gefallen, dass der Eberhofer jetzt nach München übergesiedelt ist. Nach dem Motto: wärst du doch in Düsseldorf geblieben... hätte es mir auch besser gefallen, wenn er in Niederkaltenkirchen geblieben wäre. Und das traurige Ende!! Ich habe den Schluss bestimmt 3 mal gehört, weil ich das immer abends im Bett höre und geglaubt habe, ich hätte was verpasst! Der kann doch nicht so einfach die Susi hängen lassen. Aber vielleicht wendet sich im nächsten Buch ja alles wieder zum Guten...ansonsten sollte Rita Falk lieber mal einen Pause machen, bist ihr wieder ein paar bessere Ideen kommen.
rolandreis zu »Rita Falk: Sauerkrautkoma« 19.12.2013
Auch bei diesem "Eberhoferkrimi" von Rita Falk ist wieder die Gewohnte leicht derbe Sprache vorhanden. Da wird zum Beispiel der Bruder gerne mal als Arschkriecher bezeichnet was meiner Meinung nach die einzige Beschreibung ist die auf den Leopold passt. Aber als eingefleischter Eberhoferfan konnte mich das neue Werk diesmal nicht so ganz überzeugen. Dieser Band war nicht so lustig und amüsant wie die anderen Provinzkrimis bisher. Stichworte: zu wenig Oma, Moraschek,
Krimihandlung und hintergründiger Humor - der Schluss des Buches überzeugt nicht und wirkt eher wie ein Cliffhänger für den nächsten Band. Hoffentlich geht dem Eberhofer nicht die Luft aus und er kommt wieder im nächsten Band zu alter Stärke zurück.

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