Leberkäsjunkie von Rita Falk

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2016 bei dtv.
Folge 6 der Franz-Eberhofer-Serie.

  • München: dtv, 2016. 320 Seiten.
  • [Hörbuch] München: DAV, 2016. Gesprochen von Christian Tramitz . 6 CDs.

'Leberkäsjunkie' ist erschienen als Hörbuch

In Kürze:

Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit »Warmen« vom Simmerl – die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon. Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.

Ihre Meinung zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Zenta Büchner zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 18.02.2017
Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen.
Langweilig und öde. Ich habe mich durchgeführt das Buch gequält.Hätte ich die Stelle mitbringen der Auflösung des Falles früherer gefunden dann hätte ich's das Buch nicht so weitergegeben gelesen.
Es war jedenfalls das Letztes von Rita Falk das ich gelesen habe,da kann noch so viel Werbung gemacht werden.
Zenta Büchner zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 18.02.2017
Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen.
Langweilig und öde. Ich habe mich durchgeführt das Buch gequält.
Hätte ich die Stelle mitbringen der Auflösung des Falles früherer gefunden dann hätte ich's das Buch nicht so weitergegeben gelesen.
Es war jedenfalls das Letztes von Rita Falk das ich gelesen habe,da kann noch so viel Werbung gemacht werden.
Carduelis zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 30.12.2016
Klar, die Bücher dieser Reihe sind keine reinen Krimis, aber so wenig Krimi war nie beim Eberhofer. Das wäre vielleicht nicht schlimm, wenn das Buch nur nicht so konstruiert daherkäme. Auf mich jedenfalls wirkt der Band wie das Ergebnis eines Schreibworkshops. Dazu noch eine Inflation an Kraftausdrücken. Schade, das konnte Rita Falk bislang deutlich besser. Das Buch ist der absolute Tiefpunkt der Reihe.
Bumblebee zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 11.11.2016
Grauslig.Langatmig und hölzern geschrieben. Die Figuren bekommen keine Kontur, die Geschichte dümpelt dahin ohne sich zu entwickeln.
Das ständige Fluchen und die allgegenwärtige Unfreundlichkeit des Kommissars gehen in ihrem schablonenhaften Einsatz nicht als schrullige Eigenarten durch, der Charakter bleibt oberflächlich.
Aurelia zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 19.06.2016
Ich kann mich den meisten Kritiken anschließen - "Leberkäsjunkie" hat stellenweise Längen, wovon ich leider den Begriff "langweilig" ableiten muß.Nun lese ich die Eberhofer-Geschichten nicht wegen den Kriminalfällen ( da gibt´s weitaus spanndendere Krimis ) - sondern wegen der lebhaften Schilderung des Milieus von diesem Dorfscheriff, der ja alles andere als eifrig seinem Job nachgeht.Ich denke, was allgemein die Beliebtheit der Falk´schen Eberhofer-Krimis ausmacht, ist die Erzählweise in der "Gegenwarts-Ich-Form", so wie wenn ein Freund / Bekannter einem gegenüber seine Erlebnisse erzählt.
In o. g. Geschichte gingen mir die vielen Kraftausdrücke ( das oft erwähnte "Scheiße" - auch in Abwandlung ) ziemlich auf den Geist - das gibt der Geschichte leider einen primitiven Touch - und trotzdem werde ich den nächsten "Eberhofer" wieder mit einem Schmunzeln lesen -ich mag ihn, weil er so unverblümt erzählen kann - Verzeihung, weil Rita Falk ihm so viel Nähe, Menschlichkeit und Witz einhaucht.
rolandreis zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 13.06.2016
Mittlerweile der siebte Fall des Eberhofer. Zu dieser Reihe greife ich eigentlich nie wegen der Kriminalfälle, sondern wegen der Komik der Protagonisten. Doch diesmal war ich nicht ganz so begeistert, vielleicht läuft sich der ein oder andere Witz auch langsam tot. Die Oma und der kiffende Vater lassen ziemlich nach, was leider sehr schade ist. Eher drehte sich die Geschichte diesmal im Kreis und kam nicht richtig vom Fleck. Nachdem ich die Geschichten aus Niederkaltenkrichen bisher immer sehr gern gelesen habe, hoffe ich das die Autorin nur mit dem Eberhofer ein kleines Tief hatte und im nächsten Band wieder zu alter Stärke findet. Ansonsten sollte man nämlich sonst zu einem Ende finden.
wolko zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 04.05.2016
Schade, schade.
Die ersten 4 Krimis haben mich geradezu begeistert . von da an ging`s bergab.
Der Schluss vom Sauerkrautkoma war eine Katastrophe und machte auch mich richtig sauer.
Zwetschgendatschikomplott war noch weniger begeisternd und jetzt der absolute Tiefpunkt:
Leberkäsjunkie.
25 Punkte sind fast noch zuviel aber immerhin
ist das Werk als Lesestoff für die Grundschule geeignet
Evelyn Brands zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 03.04.2016
Ich bin ein ausgesprochener Bayern Krimi Fan. Dieses Buch hat mich leider enttäuscht. In epischer Breite wird die Familie des Polizisten Eberhofer thematisiert. Die Ermittlungstätigkeiten werden nur sekundär behandelt und einen rechten Spannungsbogen habe ich auch vermisst. Ich bin überrascht, dass dieses Buch auf dem Bestseller Tisch gelegen hat.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Peter Prüfer zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 29.03.2016
Ich bin ein großer Fan der "Eberhofer Krimis" und habe daher auch dem neuen Band "Leberkäsjunkie" mit freudiger Erwartung entgegengeschaut. Aber leider war die Enttäuschung sehr groß: der mit Abstand schlechteste Band der Reihe!
Hier kommt alles zu kurz: die handelnden Figuren, die man teilweise aus den anderen Bänden lieben gelernt hat; die Rahmenhandlung, die sehr an den Haaren herbeigezogen ist; und der Kriminalfall, der sehr konstruiert wirkt.
Alles in allem: Sie können das viel besser Frau Falk! Aber ich gebe dem nächsten Band noch eine Chance!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
gerrad zu »Rita Falk: Leberkäsjunkie« 25.02.2016
HALLO
Habe bis jetzt die ersten 5 Bücher gelesen und fand sie alle Super Welches ist nun der nächste Teil?
Beim meinem Buchhändler stehen beide letzten Titel, als der sechte Fall für Eberhofer und auch hier habe ich das so gelesen. Da ich gern die Bücher in der richtigen Reihenfolge lese, wäre ich für eine Richtigstellung Dankbar
Viele Grüße

Gerrad

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 15.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Leberkäsjunkie

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: