Spur ohne Schatten von Ridley Pearson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel No Witnesses, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Washington (State) / Seattle, 1990 - 2009.

  • New York: Hyperion, 1994 unter dem Titel No Witnesses. 365 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Heinz Zwack. ISBN: 3-442-43617-6. 413 Seiten.

'Spur ohne Schatten' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Detective Lou Boldt und die Polizeipsychologin Daphne Matthews sehen sich der größten Herausforderung ihrer Karriere gegenüber: In Seattle sterben Menschen an Cholera und Strychnin, vergiftet durch präparierte Konserven, die ein Wahnsinniger in einer Supermarktkette deponiert.

Das meinen andere:

»Faszinierend! Ein hervorragendes Buch!« (Los Angeles Times)

Ihre Meinung zu »Ridley Pearson: Spur ohne Schatten«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Bio-Fan zu »Ridley Pearson: Spur ohne Schatten« 10.06.2010
Bei seinem zweiten Auftritt muss sich Detective Sergeant Lou Boldt mit einer Erpressung beschäftigen. Ein Unbekannter kontaminiert Lebensmittel eines großen Konzerns mit Cholera und Strychnin und fordert in seinen Bekennerschreiben den Firmenchef zum Selbstmord auf. Da der Erpresser zunächst keine Geldforderung stellt, geht Boldt von einem Racheakt aus und sucht den Täter unter den gefeuerten oder unzufriedenen Belegschaftsmitgliedern. Als dann doch noch eine Geldforderung eingeht, wendet sich das Blatt in eine andere Richtung.
Neben Lou Boldt mit seiner akribischen Arbeitsauffassung steht diesmal seine befreundete Kollegin, die Polizeipsychologin Daphne Matthews im Fokus des Geschehens, ist sie doch mit dem Konzernchef liiert.

Lou und Daphne sind eingespieltes Spiel, das ja schon erfolgreich den "Cross-Killer" gejagt hat und es besteht kein Zweifel, dass sie auch diesmal obsiegen werden.

Trotz der permanenten Bedrohung durch den Attentäter will sich in "Spur ohne Schatten" die Spannung nicht so recht einstellen. Ridley Pearson verliert sich in seinen Figuren, (welchem Autor sonst kann man das vorwerfen?) doch mehr direkte Aktionen und weniger Innenbeschau hätte der Story gut getan. Die ausgewogene Mischung von beidem, mit der der erste Teil der Lou Boldt-Reihe uberzeugen konnte, ist Pearson leider nicht gelungen. Mal schauen, was der nächste so bringt.
axelp zu »Ridley Pearson: Spur ohne Schatten« 20.03.2009
Als chronologisch lesender Krimifan ist das ja logischerweise mein 2. Krimi von ihm.
Nach ca. 150 Seiten wollte ich kein weiteren Pearson-Krimi lesen, da alles zu langatmig war und keine rechte Spannung aufkam. Doch nach der Hälfte des (trotzdem seitenmäßig zu umfangreichem) Buches wurde es immer spannender und zum Ende zu konnte ich den Krimi nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn das Ende teilweise vorhersehbar war.
Anfang lahm - Ende Super = 80 Prozent
Ihr Kommentar zu Spur ohne Schatten

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: