Nero Wolfe in Montenegro von Rex Stout

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1954 unter dem Titel The Black Mountain, deutsche Ausgabe erstmals 1973 bei Ullstein.
Folge 17 der Nero-Wolfe-Serie.

  • New York: Viking, 1954 unter dem Titel The Black Mountain. 183 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1973. Übersetzt von Mechthild Sandberg. ISBN: 3-548-01548-4. 140 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1987. Übersetzt von Mechthild Sandberg. ISBN: 3-502-51108-X. 140 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1997. Übersetzt von Mechthild Sandberg. ISBN: 3-502-51593-X. 140 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2002. Übersetzt von Mechthild Sandberg. ISBN: 3-502-51824-6. 140 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2004. Übersetzt von Mechthild Sandberg. ISBN: 3-502-79376-X. 140 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Mechthild Sandberg. ISBN: 978-3-596-18468-2. 178 Seiten.

'Nero Wolfe in Montenegro' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Drei Schüsse fallen auf offener Straße – der mörderische Job wurde erfolgreich ausgeführt. Doch der Tote, Eigentümer von Rusterman’s Restaurant, war Nero Wolfes bester Freund. Sie kannten sich seit ihrer Kindheit in Montenegro. Um seinen Tod zu rächen, begibt sich Nero Wolfe sogar auf Reisen. Mit einem Widersacher dieses Kalibers hatten die Auftraggeber nicht gerechnet …

Ihre Meinung zu »Rex Stout: Nero Wolfe in Montenegro«

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mase zu »Rex Stout: Nero Wolfe in Montenegro« 01.08.2009
Auch ich bin der Meinung, dieser Roman ist kein Highlight der FCC-Reihe. Zum einen passt die Location ganz einfach nicht in einen klassischen Krimi mit einem übergewichtigen Detektiv, denn wenn der schon wie eine Gams über die montenegrinischen Berge klettert, dann sollte es wenigstens lustig sein.
Zu Beginn habe ich mich noch sehr gut amüsiert, denn diese Geschichte lebt von den Dialogen zwischen Wolfe und seinem Assistenten – das war teils köstlich zu lesen – aber dann, als das Abenteuer in der Wildnis startet – das war nix, das passte ganz einfach nicht.
Wie auch schon Kollege „arthez“ erwähnt: Selbst zum mitraten ist dieser Krimi nicht geeignet, denn dadurch, dass der Assistent die Einheimischen nicht versteht, kann er dem Leser auch nichts erzählen.
arthez zu »Rex Stout: Nero Wolfe in Montenegro« 12.07.2009
zum ersten mal dass ich von einem FischerCrimeClassic enttäuscht bin, hier kam keine Stimmung auf, kein Miträtseln, nix. Meister Wolfe strengt sein Gehirn meist umsonst an, betätigt sich eher als Dolmetscher und läuft übers jugoslawische Gebirge. Nur die letzten 20 Seiten gaben etwas an Spannung her.
zackimc zu »Rex Stout: Nero Wolfe in Montenegro« 06.05.2009
Hallo,
ich bin ein Nero-Liebhaber; aber:
Dieser Roman ist echter Schrott. Da stimmt gar nichts. Schon die Orte - irgendwo in Jugo- sind völlig daneben.Ich glaube, dass er von einem "Schreiberling", also gar nicht von Stout verfasst ist. Weg damit!
(Ich habe fast alles von ihm gelesen und auch im Regal.)
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