Welke Rosen muss man schneiden von Reginald Hill

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel Deadheads, deutsche Ausgabe erstmals 1986 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England / Yorkshire, 1970 - 1989.
Folge 8 der Dalziel-&-Pascoe-Serie.

  • London: Collins, 1983 unter dem Titel Deadheads. 275 Seiten.
  • München: Goldmann, 1986. Übersetzt von Christine Frauendorf-Mössel. ISBN: 3-442-04996-2. 283 Seiten.

'Welke Rosen muss man schneiden' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Patrick Alderman ist ein Mann, dem alles in den Schoß zu fallen scheint. Er erbt von seiner Großtante ein riesiges Anwesen, und dreimal stirbt im richtigen Augenblick ein Mann, der ihm den Aufstieg in die Führungsspitze seine Firma streitig gemacht hätte. Doch wer will ihm nachweisen, dass dies alles nicht mit rechten Dingen zuging? Inspector Pascoe und Superintendent Dalziel nehmen sich der Sache an und stoßen nicht nur auf merkwürdige Ungereimtheiten …

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Marlou zu »Reginald Hill: Welke Rosen muss man schneiden« 22.03.2005
Der Krimi ist eigentlich mehr eine Psychostudie mit sehr intelligent gezeichneten Figuren. Davon lebt er -- und von der prima Schlusspointe. Der Rätselfaktor ist hier nicht sehr hoch, aber es hat mir trotzdem aasig Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Hill ist ein skrupellos guter Autor.
5 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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