Das Rio-Papier von Reginald Hill

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1979 unter dem Titel Pascoe's Ghost and other brief Chronicles of Crime, deutsche Ausgabe erstmals 1981 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1970 - 1989.
Folge 6 der Dalziel-&-Pascoe-Serie.

  • London: Collins, 1979 unter dem Titel Pascoe's Ghost and other brief Chronicles of Crime. 249 Seiten.
  • München: Goldmann, 1981. Übersetzt von Christine Frauendorf-Mössel. ISBN: 3-442-05216-5. 221 Seiten.

'Das Rio-Papier' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

»Das Rio-Papier« enthält sieben Kurzgeschichten, jedoch gehören nur zwei davon in die Dalziel & Pascoe – Reihe.

  • Pascoes Gespenst
    Pascoe´s Ghost

  • Der Koffer auf dem Speicher
    The Trunk in the Attic

  • Das Rio-Papier
    The Rio De Janeiro Paper

  • Bedrohte Arten
    Threatened Species

  • Der Schneeballeffekt
    Snowball

  • Abgang
    Exit Line

  • Dalziels Gespenst
    Dalziel´s Ghost

    Dalziel und Pascoe verstehen sich mittlerweile immerhin so gut, dass sie miteinander dinnieren. Im Normalfall bei den Pascoes, gelegentlich revanchiert sich Andy Dalziel mit einem Essen im Restaurant. Bei einem dieser eigenartigen Dinner (die für Dalziel gewöhnlicherweise Whisky, Whisky und nochmal Whisky bedeuten), treffen die drei das Ehepaar Giselle und George Eliot, mit dem Pascoes Frau Ellie gut befreundet ist. Schon komisch: Da behauptet Giselle doch glatt, dass es in ihrem Haus auf dem Land spukt und Dalziel – sei es auch in einer Whisky-Laune – sagt zu, sich mit dem »Fall« zu befassen. Und so verbringt der bemitleidenswerte Pascoe eher unfreiwllig eine eiskalte Novembernacht mit seinem Vorgesetzten in »Standtone Rigg«, auf der Suche nach dem Gespenst, das den Eliots den Schlaf raubt …

Ihre Meinung zu »Reginald Hill: Das Rio-Papier«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Krimi-Tina zu »Reginald Hill: Das Rio-Papier« 10.01.2010
Ein Büchlein mit 7 Kurzgeschichten, davon zwei mit Dalziel und Pascoe. Wobei die erste „Pascoes Gespenst“ mit 120 Seiten länger als anderen zusammen ist und eher ein kurzer Roman.
Die anderen Geschichten befassen sich mit ganz unterschiedlichen Themen, einziger Zusammenhang ist, dass es im weitesten Sinn um Verbrechen geht.
Das Buch beweist, dass Hill, dessen Markenzeichen ja durchaus epische Romane sind, mit äußerst komplizierten Beziehungsgeflechten der Personen untereinander, auch die Kurzform meisterhaft beherrscht. Das Hill-Feeling kommt zwar tatsächlich nur in der ersten langen Geschichte auf, die anderen hätte ich ihm nicht so ohneweiteres zugeordnet aber erfreulich zu lesen, hintergründig und wie man in Bayern sagt hinterfotzig sind sie alle.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ihr Kommentar zu Das Rio-Papier

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: