Scriptum von Raymond Khoury

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel The Last Templar, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1990 - 2009.

  • London: Duckworth, 2005 unter dem Titel The Last Templar. 555 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg, Anja Schünemann, Ulrike Thiesmeyer. ISBN: 3-499-24208-7. 555 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg, Anja Schünemann, Ulrike Thiesmeyer. ISBN: 978-3-499-24691-3. 558 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg, Anja Schünemann, Ulrike Thiesmeyer. ISBN: 978-3-499-25641-7. 575 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin: Der Audio Verlag, 2006. Gesprochen von Heikko Deutschmann. Bearbeitung: Moritz Wulf Lange. Regie: Torsten Feuerstein. ISBN: 3898135217. 5 CDs.

'Scriptum' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

In New York wird eine Ausstellung eröffnet: die kostbarsten Schätze des Vatikans – aber die vier Reiter, die den Abend in einem Blutbad ertränken, haben es allein auf ein verwittertes Holzkästchen abgesehen. Die zufällig anwesende Tess ist elektrisiert: Alle vier Angreifer waren wie Tempelritter gekleidet. FBI-Agent Sean Reilly erkennt schnell, dass die junge Archäologin ihm mit ihrem Wissen über Kirchengeschichte von unschätzbarem Wert ist. Welches Geheimnis verbarg sich in dem uralten Verschlüsselungsapparat? Was treibt den unsichtbaren Drahtzieher des Anschlags an? Tess und Reilly folgen ihm um die halbe Welt – bis sie schließlich merken, dass sie selbst die Verfolgten sind. 

Ihre Meinung zu »Raymond Khoury: Scriptum«

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lesenchris zu »Raymond Khoury: Scriptum« 20.11.2011
Dieses "Thriller" hat mich nicht überzeugt. Nach einem furiosen Beginn und einer außergewöhnlichen Geschichte habe ich mir mehr erhofft. Die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten fand ich ganz nett, jedoch vorhersehbar. Zu viele Zufälle, die letztendlich das Ende der Geschichte besiegeln. Die Exkurse zu den Tempelrittern haben mich interessiert, der geschichtliche Aspekt wurde hier ausreichend gewürdigt. Die Wahrheit für die Menschheit bdarf meines Erachtens kein historisches Dokument. Wer einigermaßen weltoffen ist, kann der Institution Kirche eh` nicht viel abgewinnen. Allerdings, wem es hilft, meinetwegen!
goldtoepfchen zu »Raymond Khoury: Scriptum« 10.10.2011
Auch wenn das Thema "Templer" schon ganz schön ausgelutscht ist, hat er es fertig gebracht mit seiner "Variante" mich zum nachdenken zu bringen. Der Roman hat mir als Hörbuch ganz gut gefallen, weil man nicht übermäßig konzentriert folgen musste. Leider sind mir die Passagen über die Protagonisten manchmal etwas zu schwülstig. Und der Spannungsbogen wird nicht kontinuierlich fortgesetzt. Aber sonst ganz unterhaltsam.
Vielleicht höre ich mich noch eins vom Autor an...
CJ zu »Raymond Khoury: Scriptum« 06.06.2011
Ich bedaure mit diesem Buch meine Zeit verschwendet zu haben. Was für eine lahme Story und noch schlimmer, was für katastrophal klischeehaft langweilige Charaktere.. Da hilft ein bisschen geschichtliche Recherche auch nicht mehr. Am furchtbarsten ist aber definitiv die "Moral": die pure Egozentrik als Gutmenschentum getarnt.. Schade ums Geld, ums Papier, um die Zeit..
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Toyota zu »Raymond Khoury: Scriptum« 20.04.2011
Das Buch ähnelt mehr einem Geschichtsbuch als einem Thriller. Der Anfang beginnt spannend, geht aber dann sehr schnell in die Geschichtswelt ein, was nicht uninteressant ist, aber wenn man einen Thriller lesen möchte, finde ich das zu viel des Guten. Zwischendrin und am Schluss wird es dann nochmal interessant, aber richtig spannend, das ich das Buch nicht aus der Hand legen möchte, war es für mich nicht.
Nadir36 zu »Raymond Khoury: Scriptum« 21.07.2010
Hatte mir viel von dem Buch versprochen und mich im Vorfeld über die mauen 64 Grad gewundert. Muss aber zugeben, dass es sich dabei eher schon um eine eher günstige Bewertung handelt.
Zwar liest sich der rätselhafte Überfal lauf die Ausstellung zwar ganz gut, aber leider kann der Autor seine Geheimnisse nicht für sich behalten und verschenkt damit das Spannungspotenzial seines Plots.
Kaum ist der geheimnissvolle Raubzug über die Bühne, da wechselt er schon die Perspektive, zeigt einen der Täter beim Versuch die Beute zu verticken, es folgt eine Art Killing by Numbers unter den Tätern, das aber auch nicht lange für Schaudern sorgt, da Khoury erneut den Schleier lüftet, was ich hier unterlasse. Bis Seite 200 ist das Niveau allerdings eher unterdurchschnittlich, ehe Augenzeugin Tess unversehens dem Drahtzieher über den Weg läuft und gleich in seine Operationsbasis verschleppt wird, gleichbedeutend mit dem nächsten aufgedeckten Geheimnis
Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Archäologin Tess, die das Massaker aus nächster Nähe mit ansehen muss und der F.B.I.-Agent Reilly, ein Pärchen, das sich einfach finden muss.
Etwas nervig und erzähltechnisch unsauber sind die Templerkapitel. So finden Reilly und Tess zwar ein Dokument, doch anstelle des Originals folgt eines dieser ziemlich schwammigen Templerkapitel aus Sicht des Martin de Carmaux, der auch das letzte Wort bekommt.
Ein geschickterer Erzähler hätte sicher was aus der Geschichte machen können, da mich die anderen Plots von Herrn Khoury nicht interessieren war das wohl das einzige, was ich mir von ihm angetan habe.
tassieteufel zu »Raymond Khoury: Scriptum« 20.05.2010
Als in New York eine Ausstellung mit wertvollen Schätzen des Vatikans eröffnet wird,kommt es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall, 4 als Tempelritter verkleidete Männer stürmen hoch zu Ross die Ausstellung, stehlen einige wertvolle Ausstellungsstücke und richten unter den Besuchern ein Blutbad an. Die zufällig anwesende Archäologin Tess Chaykin kann allerdings beobachten, daß es einer der Männer nur auf ein unscheinbares Kästchen abgesehen hat. Als das FBI seine Er-
mittlungen aufnimmt, erkennt Agent Reilly schnell, daß die Archäoligin ihm eine wertvolle Hilfe sein kann, zusammen stoßen sie auf ein Geheimnis in der Kirchengeschichte, das so mancher
gern für immer in Vergessenheit wähnen würde und eine Hetzjagd um die halbe Welt beginnt.
Mag sein, daß das Buch auf der Welle der Kirchen-Mysterie-Thriller schwimmt, da ich aber aus diesem Genre eher wenig lese, störte mich das kaum. Nach einem recht spannenden Anfang flacht das Buch dann aber erstmal ziemlich ab, durch die kurzen, die Szenen wechselnden Kapitel lassen sich die ca. 550 Seiten aber doch recht schnell und flüssig lesen. Für mich war allerdings ein Manko, daß man ziemlich schnell wußte, wer der Drahtzieher hinter der ganzen
Sache war und auch dessen Gegenspieler gibt der Autor dem Leser recht fühzeitig bekannt, so daß man den ermittelnden Personen vom FBI immer einen Schritt voraus ist und sich eher kopfschüttelnd fragt, warum diese nicht mal ihr Hirn benutzen. Überraschungen sind daher im Buch nicht mehr zu erwarten, das kompensiert der Autor dann mit einem typisch amerikanischen, sehr actionlastige Ende mit viel Ballerei, Hetzjagden, Katastrophen und ein paar Zufällen zuviel.
Von daher hat mich das Ende nicht wirklich zufrieden gestellt, da ich doch noch irgendeinen Knalleffekt am Ende erwartet hatte und letztendlich enttäuscht wurde.

Fazit: nach einem recht spannenden Anfang hat das Buch doch einige Längen, läßt sich aber insgesamt flott lesen, wird mir aber nicht als etwas Besonderes im Gedächtnis bleiben.
ABaum71 zu »Raymond Khoury: Scriptum« 09.02.2009
Also ich fand das Buch sehr gut geschrieben, und auch die von meinen Vorrednern/-schreibern bemängelten Ausflüge des Autors in die Phantasie und das Zusammentreffen der vielen Zufälle finde ich nicht schlimm( Man sollte das Buch vielleicht mal komplett lesen incl. des Epilogs, dann erscheinen einem diese Dinge vielleicht als göttliche Schicksale...)
Das Buch selbst handelt von der Suche nach einem uraltem Schriftstück das von den Templern versteckt wurde, und vielleicht den Glauben der gesamten Menschheit an die Kirche in seinen Grundfesten erschüttern könnte.
Tess ( Archäologin und geschiedene Mutter) und Reilly ( FBI Agent und Single) begeben sich auf die Suche nach eben jenem Geheimnis ins nordöstliche Mittelmeer wo ein Schiff der Templer auf der Flucht versunken sein soll.
Rückblicke ins Zeitalter der Templer helfen einem die Geschichte besser zu verfolgen, wobei diese nie allzulang sind, so dass man die Hauptstory nie aus den Augen verliert.
Die eingeflochtene Lovestory zwischen Tess und Reilly ist ein interesanter Nebenschauplatz und wurde geschickt in den Plot eingeflochten.
Alles in allem vielleicht nicht das Maß aller Dinge was Verschwörungstheorien gegen die Kirche betrifft, aber durchaus lesenswert und kurzweilig.
Am besten selber ein Bild davon machen und lesen.
Ralli-Gruftie zu »Raymond Khoury: Scriptum« 08.09.2008
Ich habe lange Zeit auf das Erscheinen von Prof.Robert Langdon gewartet...doch,der hatte ja genug bei Dan Brown zu tun.Ausserdem hätte seine Mitwirkung dem flachen Werk wohl auch nicht mehr auf die Füsse geholfen."Scriptum"würde ich nicht zu den gelungenen Werken des Genre`s zählen.Zuviel Flickwerk zweifelhafter Sorte,das einige,kurze Passagen des Lesespasses miteinander zu verbinden versucht-ohne grossen Erfolg.Schade
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joogel zu »Raymond Khoury: Scriptum« 03.06.2008
Die Erwartungne sollten schon durch Sakrileg oder Illuminati nicht so hoch gesetzt werden, aber es ist dennoch spannend und intressant geschrieben.

Zur Märchenstunde:
mein gott der Mann ist Romanautor, bei Dan Brown entspricht auch nicht immer alles den Fakten
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Sap zu »Raymond Khoury: Scriptum« 06.02.2008
Oh je, oh je... am Anfang verschlang ich dieses Buch noch, weil ich total auf Romane wie Sakrileg bzw. Illuminati stehe. Aber mit zunehmender Dauer wird es absolut UNREALISTISCH. Klar, aus reiner Nächstenliebe lässt die Hauptdarstellerin den (vielleicht!) größten Fund der Menscheitsgeschichte mal eben so sausen und erzählt niemandem davon. MÄRCHENSTUNDE PUR ! Wen wollte der Autor mit so etwas eigentlich schonen ? Die Kirche etwa ?! Zudem noch die lächerlichen "Zufälle" (Vance strandet mal eben auf der gleichen Insel wie Tess/Reilly, der Falke findet sich ZUFÄLLIG an dem Strand, wo die beiden sich befinden), die absolut unglaubwürdig wirken. Nee, lieber Herr Khoury, so nicht !
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