Das Haus der bösen Mädchen von Polina Daschkowa

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel Pitomnik, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Aufbau.
Ort & Zeit der Handlung: Russland / Moskau, 1990 - 2009.

  • -: ?, 2000 unter dem Titel Pitomnik. 393 Seiten.
  • Berlin: Aufbau, 2008. Übersetzt von Ganna-Maria Braungardt. ISBN: 978-3-351-03241-8. 393 Seiten.
  • Berlin: Aufbau, 2010. Übersetzt von Ganna-Maria Braungardt. ISBN: 978-3-7466-2617-8. 393 Seiten.

'Das Haus der bösen Mädchen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Im nächtlichen Moskau greift eine Streife die vierzehnjährige Ljussja auf. Sie behauptet hartnäckig, ihre Tante erstochen zu haben, führt die Polizisten zu der Toten und liefert die Tatwaffe gleich mit. Der Fall scheint klar. Doch Ermittler Ilja Borodin, berüchtigt für seine Fähigkeit, die einfachsten Fälle zu verwirren, glaubt nicht an die Version einer Beziehungstat. Tatsächlich setzt sich die Serie blutiger Morde fort, und zwei Mädchen sind offenbar in einen Anschlag auf ein Einkaufszentrum verwickelt. Eine heiße Spur führt zu einer gewissen »Mama Isa« und ihrem Kinderheim – hier lebte Ljussja. Bildet Isa ihre Schützlinge wirklich zu Dieben, Prostituierten, Attentätern aus? Borodin deckt ein kriminelles Netzwerk auf und bringt die ungeheuerlichen Geheimnisse einer einflussreichen Familie ans Licht, die mehr als eine Leiche im Keller hat.

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Krilla zu »Polina Daschkowa: Das Haus der bösen Mädchen« 01.09.2008
Das Buch mäandert bis zur Hälfte so vor sich hin und obwohl Frauen brutal abgestochen und junge Mädchen vergewaltigt und zur Prostitution angehalten, ein junge Frau und ihr Kind von dem Mörder bedroht werden kommt keine rechte Spannung auf. Der Leser fiebert nicht dem (guten) Ende entgegen wo die "Bösen" ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.
Meiner Meinung nach ein Krimi für empfindliche Gemüter, die bei spannender Lektüre nicht in den Schlaf dinden.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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