Tod unter der Glyzinie von Pierre Magnan

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1980 unter dem Titel Le Secret des Andrônes, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Provence, 1970 - 1989.

  • Paris: Fayard, 1980 unter dem Titel Le Secret des Andrônes. 262 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001. Übersetzt von Ute Bechberger & Cornelia Weinkauf in Zusammenarbeit mit Irène Kuhn. ISBN: 3-502-10433-6. 255 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2002. Übersetzt von Ute Bechberger & Cornelia Weinkauf in Zusammenarbeit mit Irène Kuhn. 254 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Ute Bechberger & Cornelia Weinkauf in Zusammenarbeit mit Irène Kuhn. ISBN: 3-596-16549-0. 254 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2014. Übersetzt von Ute Bechberger & Cornelia Weinkauf in Zusammenarbeit mit Irène Kuhn. ISBN: 978-3-596-30181-2. 254 Seiten.

'Tod unter der Glyzinie' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Eigentlich wollte Laviolette nur Urlaub machen und sich in dem mittelalterlichen Städtchen Sisteron mit der trutzigen Zitadelle die Freilichtspiele ansehen. Doch eine Szene im »Turm der Lüste« ist nicht nur gespielt: Ein Schrei, ein Sturz sind echt …

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Anja S. zu »Pierre Magnan: Tod unter der Glyzinie« 22.11.2005
nun ja, irgendwie muss ein Verlag ja Werbung fuer seine Buecher machen...und die Provence wird auch nett beschrieben...
Das Buch selbst ist recht spannend mit einem ungeowehnlichem Schluss. Und die Figur des Laviolette ist echt klasse.
Swen Piper zu »Pierre Magnan: Tod unter der Glyzinie« 03.02.2005
Eine Mordserie, deren Motiv 30 Jahre zurückzuliegen scheint, oder doch nicht? Pierre Magnan`s Kriminalroman „Tod unter der Glyzine“ ist nach den klassischen Muster des Genres gestrickt: Wer war es? Der Autor lässt seinen Kommissar sehr bedächtig und unspektakulär auftreten, er bedient sich dabei einer fast literarischen Sprache, die dem Leser über manche Länge des Buches hinweg hilft. Warum der Roman – wie ein Auszug einer Kritik aus der Frauenpostille „Brigitte“ auf dem Klappenumschlag verspricht –„Fernweh“ oder Reiselust in die Provence zu fahren“ wecken soll, bleibt ein unergründliches Geheimnis des Kritikers bzw. der Kritikerin. Warum der Verlag eine solche Kritik, die völlig am Inhalt des Buches vorbei geschrieben wurde, übernimmt, ist ebenso unverständlich.
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