Das Geheimnis des gelben Geparden von Pierre Boileau & Thomas Narcejac

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1961 unter dem Titel Maléfices, deutsche Ausgabe erstmals 1962 bei Rowohlt.

  • Paris: Denoël, 1961 unter dem Titel Maléfices. 188 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1962. Übersetzt von Yvonne de Hair. 152 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1974. Übersetzt von Yvonne de Hair. ISBN: 3-499-42232-8. 152 Seiten.
  • Berlin: Volk und Welt, 1975 Hexenspuk. Übersetzt von Yvonne de Hair. 223 Seiten.

'Das Geheimnis des gelben Geparden' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Aus dem schwarzen Erdteil kam jedenfalls die hinreißende Witwe Miriam, die sich mit ihren Geparden auf der Insel angesiedelt hat. Die Raubkkatze wird krank – und der junge, glücklich verheiratete Tierarzt vom Festland verfällt fasziniert der Herrin des Tieres. Er will sich lösen – zu Hause leidet die Frau -,doch er vermag es nicht. Als er endlich die Flucht ergreift, glaubt er sich von jenem Wodoo-Geistern gejagt, deren Geheimnis der Gepard zu verkörpern scheint.

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RolfWamers zu »Pierre Boileau & Thomas Narcejac: Das Geheimnis des gelben Geparden« 25.01.2005
Dieser Roman ist einer der besten des oft genialen Autorenpaars. Ihre Zuneigung galt dem Psycho-Krimi, den sie mit einer verblüffenden Rätselhandlung verbanden. Unbedingt auch lesen: ihr Sekundärwerk "Der Detektivroman" (zwar 40 Jahre alt, aber klug und pointiert geschrieben) und die Solo-Romane von Boileau aus der Zeit vor ihrer Zusammenarbeit.
Torsten Janssen zu »Pierre Boileau & Thomas Narcejac: Das Geheimnis des gelben Geparden« 08.07.2004
Gute Spannende Literatur. Von Boileau/Narcejac kann ich auch noch das Buch "Identitätlichkeiten" empfehlen, in dem Sie alle berühmten Detektive von Sherlock Holmes, Arsene Lupin und Pater Brown imitieren, um am Anfang ihrer Karriere nicht in die Versuchung zu geraten, andere zu kopieren.
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