Arsène Lupins zweites Gesicht von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1975 unter dem Titel Le second visage d´Arsène Lupin, deutsche Ausgabe erstmals 1976 bei Ullstein.
- Paris: Librairie des Champs-Élysées, 1975 unter dem Titel Le second visage d´Arsène Lupin. 235 Seiten.
- Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1976. Übersetzt von Lothar von Versen. 124 Seiten.
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In Kürze:
Arsène Lupin vermacht Frankreich alle seine Schätze unter der Bedingung, dass sie im Louvre, in Räumen, die den Namen »Arsène-Lupin-Säle« tragen sollen, ausgestellt werden. Ist das Arsène Lupins zweites Gesicht: der edelmütige Patriot? Doch selbst wenn – wie könnte der Name des Meisterverbrechers im Louvre verewigt werden? Undenkbar! Und tatsächlich – ehe es soweit kommt, schlägt die Unterwelt zu, und die Kunstsammlung fällt »Der Kralle« in die Hände. Die Frage ist nur: Hat Lupin das selbst arrangiert? Erst zwei Ermordete geben die stumme Antwort darauf.
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