Die leere Kiste von Phoebe Atwood Taylor

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1941 unter dem Titel The Hollow Chest, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei DuMont.

  • New York: W. W. Norton, 1941 unter dem Titel The Hollow Chest. 284 Seiten.
  • Köln: DuMont, 1996. Übersetzt von Manfred Allié. ISBN: 3-7701-3233-5. 208 Seiten.
  • Köln: DuMont, 2000. Übersetzt von Manfred Allié. ISBN: 3-7701-5391-X. 208 Seiten.

'Die leere Kiste' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Chaos bei Leonidas Witherall: Ein Schulausflug der Quinta unter seiner Leitung edet damit, daß Leonidas als Führer einer terroristischen Vereinigung von Armee, Nationalgarde und Polizei gesucht wird. Als er nachhause kommt, ist sein Haus völlig verwüstet und auf seinem Bett liegt eine gefesselte und geknebelte Blondine. Außerdem soll er, so besagen zahllose Telegramme von einer potentiellen Spenderin für die Meredith Akademie, George an einer Straßenecke abholen. So macht sich Leonidas auf den Weg – aber George taucht nicht auf! Dafür an der nächsten Straßenecke die Leiche des dubiosen Bankdirektors.

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TudorLeser zu »Phoebe Atwood Taylor: Die leere Kiste« 23.05.2010
Einer der verrücktesten Krimis, den ich bisher gelesen habe. Als Leonidas Witherall geschlaucht von einem denkwürdigen Schulausflug zurückkehrt ist nicht nur sein Haus durchwühlt sondern eine unbekannte Blondine wurde auch auf seinem Bett abgelegt und verschwindet alsbald wieder. Außerdem erwarten ihn ein mysteriöses Telegramm in diesem er aufgefordert wird George abzuholen. Ohne zu wissen wer ihn erwartet, macht sich Witherall auf den Weg und stollpert alsbald über eine Leiche, ein Pferd und verschwundene Inhaberobligationen. Skurile Zufälle und absolut phantastische Einfälle der Autorin machen dieses Buch so liebenswert. Ich werde auf jedne Fall mehr von dieser Reihe lesen, da ich die Athmosphäre der 40´er und auch den zerstreuten Protagonisten einfach liebe!!
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