Die schöne Schläferin von Phillip M. Margolin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel Sleeping Beauty, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Aufbau.

  • New York: HarperCollins, 2004 unter dem Titel Sleeping Beauty. 329 Seiten.
  • Berlin: Aufbau, 2005. Übersetzt von Thomas Haufschild. ISBN: 3-7466-2120-8. 393 Seiten.

'Die schöne Schläferin' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine Frau als Jägerin und Gejagte: Mit siebzehn Jahren überlebt Ashley Spencer einen Überfall, bei dem ihr Vater und ihre beste Freundin ums Leben kommen. An einer noblen Privatschule hofft sie ihren Frieden zu ?nden, doch dann werden in dieser vermeintlichen Idylle ihre Mutter und die Schuldirektorin angegriffen. Die Polizei nimmt einen Verdächtigen fest: Joshua Max?eld, ein ehemaliger Bestsellerautor, der sich nun als Lehrer durchschlägt. Die Gespenster der Vergangenheit kehren zurück, doch Ashley ist sicher, dass der Täter ein anderer ist.

Ihre Meinung zu »Phillip M. Margolin: Die schöne Schläferin«

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Danny zu »Phillip M. Margolin: Die schöne Schläferin« 02.12.2008
also ich hab das buch während meines flugs in die staaten gelesen und fand es einfach nur klasse. ich habs eigentlich nur aus dem schrank meiner mutter gezogen,damit ich überhaupt was zum lesen hab, aber ich hatte es am ende des fluges durch,weil das wirklich so spannend war...außerdem finde ich nicht gerade,dass der inhalt vorhersehbar ist, also ich persönlich war von der wendung ziemlich überrascht ;)
Anja S. zu »Phillip M. Margolin: Die schöne Schläferin« 10.11.2006
Dieser Thriller ist ausgesprochen spannend und mit den verschiedenen Zeitebenen geschickt geschrieben.
mein Flug war gestrichen worden, und ich musste 5 Stunden auf dem ueberfuellten JFK-Flughafen ausharren. Zum Glueck hatte ich dieses Buch!!!
ja, natuerlich ist es kein literarisches Meisterwerk, aber als Frechheit wuerde ich es auch nicht bezeichnen...
KUKi zu »Phillip M. Margolin: Die schöne Schläferin« 10.11.2006
Dieses Buch ist eine Frechheit, wenn man etwas mehr erwartet als Spannung, denn (typisch US-amerikanisch) spannend ist es allemal. Ansonsten aber voller Banalitäten, Klischees, absolut vorhersehbar, sprachlich armselig und in einem Maße auf eine womögliche Verfilmung hingeschrieben, dass es richtig wehtut. Wer literarisches Fastfood mag: ok, alle anderen: besser Finger weg und das Geld für Schmackhafteres sparen!
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