Das fünfte Evangelium von Philipp Vandenberg

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 bei Lübbe.

  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1993. ISBN: 3-7857-0673-1. 349 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1995. ISBN: 3-404-12276-3. 348 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2007. Gesprochen von Anne Moll. ISBN: 3-7857-3402-6. 4 CDs.

'Das fünfte Evangelium' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die junge, couragierte Anne von Seydlitz ist der Verzweiflung nahe, als ihr Mann, ein Münchner Kunsthändler, bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben kommt. Das einzige, was ihr bleibt, ist ein Film, dessen Aufnahmen alle dasselbe Motiv zeigen: ein Pergament mit einer alten koptischen Inschrift. Bald wird Anne klar, dass dieses Schriftstück ein Geheimnis birgt, denn für das Original wird ein phansatischer Preis geboten. Die Suche nach dem verschwundenen Pergament führt sie nach Paris, wo gerade ein amerikanischer Professor in die Schlagzeilen geraten ist, der einen scheinbar völlig unmotivierten Säureanschlag auf ein Bild von Leonardo da Vinci verübt hat …

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Natalija zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 03.12.2016
Ich gebe Daniel in dem Sinne recht, dass das Buch wirklich spannend war und auch es wirklich lesenswert war. Man konnte das Buch von Anfang an nicht weglassen. Die anderen Bücher zogen sich elends lang durch, aber der hier: niente. Nicht schlecht!!!
Nun was zum 2. Kommentar von Bernhard: ich mein, wenn ich ein Buch lese, sollte es spannend sein, da muss ich nicht ständig die Wahrheit mit allen Details vor der Nase habe. Ich will mal auch entspannen, mitfiebern, mal die 5 grade sein lassen. Wenn ich so ein Buch haben möchte, der auf Wahrheiten basiert, muss ich Biografien, Wahrheitsberichte usw. lesen, nicht so ein Buch.
Daniel zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 28.12.2014
nabenddie Story in diesem Buch hat ganz was Feines und ein Plot den man sich so nicht ausdenken kann.Ganz kurz etwas zu Logikfehlern, wenn ich durch das Buch gut unterhalten werden, in die Geschichte eintauche und fast dabei bin, dann sind mir die vermeintlichen Logikfehlern wie sie in der Rezi vorher beschrieben werden realtiv wurscht, man sollte nicht so kleinlich sein.
Habe das Buch in einem Rutsch gelesen. war begeistert, da ich leider alle Bücher dieses Autoren kenne. is von ihm nicht mehr mit lesestoff zu rechnen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Bernhard zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 04.06.2013
Ich war enttäuscht. Das Buch mag zwar spannend geschrieben sein, strotzt aber leider von inhaltlichen Fehlern und ist (nicht nur aus theologischer Sicht, sondern auch aus logischer Sicht) völlig unglaubwürdig. Wenn man sich an derart kontroverse und komplizierte Themen wagt, sollte man der inhaltlichen Logik ganz besondere Aufmerksamkeit schenken. Andernfalls wirkt der Verschwörungsplot am Ende nur lächerlich.
ute anwer zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 14.07.2009
Ich habe bisher alle "Vandenbergs " gelesen und bin seit Jahren ein großer Fan. Nachdem ich auch "Die akte Golgatha" und die " achte Sünde" gelesen habe kann ich nur empfehlen auch diese Bücher zu lesen.
Vandenberg schreibt für mich wesentlich interessanter und realistischer als DAN Brown und eine Verfilmung dieser o.g. Bücher wäre sicherlich ein großer Erfolg.
Stefan zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 25.12.2008
OK, das Buch ist spannend zu lesen, zugegeben, aber etwas muss ich hier trotzdem noch loswerden:Vandenbergs mehrmalige Behauptung im Buch, keiner der 4 Evangelisten habe Jesus persönlich gekannt, stimmt nicht.
Matthäus war einer der 12 Jünger Jesu.
Er war Zöllner und wurde auch Levi genannt. Seine Berufung zum Jünger durch Jesus selber kann man im Matthäus-, im Markus- und im Lukas-Evangelium nachlesen.
Dann zu Johannes: er war der sogenannte "Lieblings-Jünger" Jesu, begleitete Jesus während praktisch seiner gesamten Zeit des öffentlichen Auftretens und stand sogar unter dem Kreuz bei dessen Tod. Am Schluss des Johannes-Evangeliums ist zu lesen: ".Das ist der Jünger, der von diesen Dingen zeugt und der dies geschrieben hat."
Jetzt noch zu etwas Anderem: Ich habe schon ein paar Bücher mit ähnlichem Inhalt gelesen wie "Das 5.Evangelium": ein geheimes Dokument, dazu geeignet, die Weltgeschichte neu verfassen zu müssen, wird versteckt gehalten und über Jahrhunderte von Generation zu Generation weitergegeben. Eingeweiht sind nur ein paar wenige, meist als geheimer Orden gruppiert.
Was ich mich immer wieder frage: falls dieser Orden das Geheimnis verdeckt halten will, wieso haben sie das Beweisstück nicht schon längst zerstört? Dann könnte es keinen Schaden mehr anrichten. Oder anders herum: will die Organisation die katholische Kirche zerstören mit diesen Beweisen, wieso warten sie dann damit über Jahrhunderte hinweg?
Wie gesagt, das Buch ist spannend zu lesen und dient zur Unterhaltung.zu mehr nicht, von mir persönlich aus gesehen.
Nelli zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 21.10.2008
Ich möchte noch sagen, dass dieses Buch in Bulgarien vor 10 oder 12 Jahren erschienen ist - auf Bulgarisch. Es war an einem Vormittag. Mein Bruder hat es gekauft und etwas zu Hause gelesen. Dann beschloss er noch ein Buch zu kaufen und ging zum Markt zwei Stunden später. Das Buch war aber aus. Man erklärte ihm, dass Leute von der Kirche alle Bücher auf einmal gekauft haben. Das geschieht jedesmal mit jedem seiner Bücher auf Bulgarisch, die etwas von der Kirche erzählen. Sehr komisch und schade für die Kirche natürlich! Aber die Bulgaren kennen seine Bücher gut!
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Nelli zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 21.10.2008
Das war das erste Buch von Philipp Vandenberg, das ich gelesen habe und danach bin ich seine Fan. Das Buch ist großartig und hilft den Menschen freier zu denken. Es ist leicht zu lesen und ich finde seine Fantasie beneidenswert. (Ich selbst schreibe ein Buch und sein Styll gefällt mir sehr!)
Ich habe fast alle Bücher von Herrn Vandenberg in Deutsch gelesen und werde die anderen auch kaufen. Ich gratuliere ihm für seinen Talent. Er ist ein großartiger Schriftsteller. Bravo!
krimileser26 zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 19.10.2008
Das Buch ist insgesamt gut, aber ich glaube, als Buch hätte ich diesen Vandenberg nicht geschafft, aber als Hörbuch - und dazu noch so hervorragend gelesen - sind auch einige Längen leicht zu ertragen. Manchmal sind die monologen Ausführungen zu den ganzen kirchlichen Fragen einfach etwas zu langatmig. Allerdings ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Kirche und Glaubensfragen neben dem spannenden Handlungsfaden recht amüsant, wenn man sich vorstellt, dass es viellicht wirklich irgend welche Dokumente gibt, die das ganze Konstrukt Kirche vollkommen in Frage stellt.

Ich finde die Vandenbergs am besten, bei denen der Krimi in archäologische Handlung eingebunden ist.
Christiane (38) zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 08.06.2008
Sehr zu empfehlen, musste auch ein paar mal zurückblättern um der Handlung zu folgen, aber trotz der Anstrengung sehr fesselnd und kaum aus der Hand zu legen. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Rolf.P zu »Philipp Vandenberg: Das fünfte Evangelium« 29.05.2008
Vandenberg hat wieder ein sehr spannendes Buch geschrieben, das von Anfang bis Ende fesselt.
Wer keine Scheu davor hat, dass in dem Buch die katholische Kirche in ihrer Institution gefleddert wird, dass Machtbestrebungen im Gange sein könnten, die diese Institution liebend gern stürzen möchten und dass Kleriker auch nicht immer die absolute Wahrheit gepachtet haben, der sollte das Buch lesen.
Wer andere Bücher von Philipp Vandenberg kennt, der weiß, dass die katholische Kirche nie gut dabei wegkommt. Aber diesmal hat er in die Vollen gegriffen. Wer dieses Buch sich vornimmt, begibt sich auf eine gefährlich fantastische Reise, die so manch einer als Gotteslästerung bezeichnen würde. Unglaubliche Enthüllungen werden offenbar - wie der Titel ja bereits schon andeutet.
Die Sprünge zwischen den Örtlichkeiten steigerten die Spannung meiner Meinung nach auch noch. Wer arbeitet hier für wen? Wem kann Anne noch vertrauen? Und was beinhaltet dieses Pergament so Schreckliches.
Die Begebenheiten rund um "Das fünfte Evangelium" sind so realistisch geschildert, dass man sich am Ende fragt, ob es nicht tatsächlich so gewesen ist.
Vandenberg versteht es in seiner Geschichte die Spannung bis zum Schluss des Buches zu steigern. Er verknüpft gekonnt historische Fakten, sodass man als Leser oft nicht weiß, was Wahrheit oder Fiktion ist.
Nach der Lektüre einer Vielzahl hochgepriesener Bücher, wie Illuminati, Diabolus, Der Judasfluch...hebt sich " Das fünfte Evangelium" sowohl durch sprachliche Qualität als auch inhaltlich positiv ab.
Wer die anderen Bücher Vandenbergs mochte, wer mit religiösen oder kirchengeschichtlichen Themen vertraut ist, oder wer den neuesten Trend der Kirchenkrimis gut findet, der sollte auch das fünfte Evangelium lesen.

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