Phönix von Philip Le Roy

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Le dernier testament, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Limes.

  • Vauvert: Au diable Vauvert, 2005 unter dem Titel Le dernier testament. 692 Seiten.
  • München: Limes, 2009. Übersetzt von Michael von Killisch-Horn. ISBN: 978-3-8090-2581-8. 652 Seiten.

'Phönix' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Fairbanks in Alaska: In einem Geheimlabor wird ein Forscherteam auf kaltblütige Weise hingerichtet. Ziel der Wissenschaftler war es, tote Zellen wiederzubeleben und so den Tod zu überlisten …

Das FBI, völlig ratlos, beauftragt den Profiler Nathan Love, einen Meister der asiatischen Kampfkünste und Zen-Anhänger. Durch meditative Übungen gelingt es Love, in die Haut sowohl der Opfer als auch der Täter zu schlüpfen. Nach einer atemberaubenden Jagd von den Gletschern Alaskas durch die Slums von Manila bis an die Côte d’Azur führt die heißeste Spur Nathan Love schließlich in den Vatikan, zu einem fanatischen Verfechter der Glaubenslehre. Hier findet er auch den Schlüssel zu all den grauenhaften Ereignissen: eine hochbrisante aramäische Handschrift aus dem Jahre 70 nach Christus …

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Ilse Deissenberger zu »Philip Le Roy: Phönix« 28.10.2010
Die Zeit, die ich für dieses Machwerk aufgebracht habe, ärgert mich immer noch.
Eigentlich wollte ich die Toten und Halbtoten mal zählen, aber das war mir dann doch etwas zuviel...
Ich hatte es aus unserer Stadtbücherei geliehen, hätte ich es gekauft, dann wäre es schon im Papierkorb gelandet, absolut ätzend.
vargas zu »Philip Le Roy: Phönix« 10.12.2009
Knapp 100 Seiten gelesen und das reicht eigentlich auch schon wieder. Es fehlt völlig an Atmosphäre, die Personen bleiben oberflächlich und die Sprache ist ein Graus - bestenfalls ist die Übersetzung misslungen - Stichwort: "pittoreske Zeugenaussagen". Derlei abenteuerliche Konstruktionen finden sich haufenweise in dem Buch.

Wenn sich die Handlung spannend entwickeln sollte, kann das Buch dadurch möglicherweise gerade noch zu einem akzeptablen Durchschnittshriller hingebogen werden. Aber mit sowas braucht man nicht seine Zeit zu verschwenden.
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