Zahltag von Petros Markaris

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel Περαίωση, deutsche Ausgabe erstmals 2012 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: Griechenland, 2010 - heute.
Folge 8 der Kostas-Charitos-Serie.

  • Athen: Gabrielides, 2011 unter dem Titel Περαίωση. 512 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2012. Übersetzt von Michaela Prinzinger. ISBN: 978-3-257-06841-2. 512 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2014. Übersetzt von Michaela Prinzinger. 512 Seiten.

'Zahltag' ist erschienen als Hardcover E-Book

In Kürze:

Reiche Griechen zahlen keine Steuern. Arme Griechen empören sich darüber, oder sie verzweifeln ob ihrer aussichtslosen Lage. Ein Unbekannter tut weder das eine noch das andere: Er handelt. Mit Drohbriefen, Schierlingsgift und Pfeilbogen  im Namen des Staates.

Ihre Meinung zu »Petros Markaris: Zahltag«

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Annette von der Heide zu »Petros Markaris: Zahltag« 03.02.2016
Aktuell und ein origineller Plot. Was mich am Anfang gestört hat, sind die endlosen Aufzählungen unaussprechlicher Straßennamen aus Athen. Wenn man Athen kennt, ist es sicher amüsant, weil man dann weiß, welche Umwege die Polizisten ständig fahren müssen wegen der Demos und Streiks. Aber alle anderen Leser haben ja wohl kapiert, was er damit sagen will und holpern sich dann über diese Stellen.
Die Auflösung fand ich mäßig.
Burkhard M. Kuban zu »Petros Markaris: Zahltag« 25.02.2013
Und jetzt ohne Fehler (hoffe ich...) Selten hat mich ein Buch so berührt - die fatal wirkliche Beschreibung der Lage in Athen, die pure Verzweiflung, der Stolz, die Geschichte des Volkes. Zumal, wenn man vor kurzem selbst noch den Weg über die Sternwarte und die Pnyx zur Akropolis gewandert ist und mit der Familie auf selbiger stand voll Glück und Erinnerung - Eine spannende und unter die Haut gehende Story. Das Wort "Danke" Petros Makaris will mir im Halse stecken bleiben und kommt doch von Herzen!!!
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