Tod auf dem Jakobsweg von Petra Oelker

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: Spanien, 1990 - 2009.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007. ISBN: 978-3-499-24685-2. 380 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008. Großdruck. ISBN: 978-3-499-33265-4. 573 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009. ISBN: 978-3-499-24975-4. 380 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2012. ISBN: 978-3-499-25894-7. 384 Seiten.

'Tod auf dem Jakobsweg' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Einmal nur Urlaub vom norddeutschen Regen! Journalistin Leo Peheim geht auf Wanderschaft quer durch Spaniens Norden. Der Jakobsweg verheißt nicht nur körperliche, sondern auch spirituelle Ertüchtigung. Weite Landschaften, Sonne, alte Kunst und eine nette Reisegesellschaft – Erholung pur. Wären da nicht dieser «Unfall» eines Mitreisenden gleich am zweiten Tag und der plötzliche Tod eines Hostalwirtes. Unfälle? Leo wittert Mord. Umso mehr, als sich einige Mitglieder ihrer Reisegruppe seltsam verhalten. Spätestens am Ziel, in Santiago de Compostela, weiß sie, dass auch Neugier mörderisch gefährlich sein kann.  

Ihre Meinung zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg«

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Jana zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 20.12.2015
Mal was anderes, zwar etwas langatmig und vielleicht für den einen oder anderen Krimifan nicht das Richtige, ich fand die Handlung aber durchaus gelungen. Buch läßt sich durchaus an Menschen verschenken, die Interesse an Kunstgeschichte oder Historie haben. Spannung doch vorhanden. Der Leser ist gefordert "mitzudenken".
uknig zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 18.11.2013
Leider hat „Tod auf dem Jakobsweg“ von Petra Oelker den 100 Seiten-Test nicht bestanden, denn das ist die Spanne, in der mich ein Buch überzeugen muss. Aber diese Geschichte habe ich nach 100 Seiten aufgehört zu lesen. Sie war einfach zu lahm.
Eine Busladung von „Gutmenschen“ befindet sich auf dem Jakobsweg. Natürlich passiert etwas, aber das passiert eher so nebenbei. Die Charaktere sind ziemlich plump, der Leser erkennt schnell, wer sympathisch ist und wer nicht. Und auch Haupt-Protagonistin Leo Peheim nervt schnell. Wer also etwas über den Jakobsweg erfahren will und nicht Hape Kerkeling lesen möchte, mag zu diesem Buch greifen. Als Krimi aber weniger zu empfehlen.
lilalu zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 16.01.2011
Das soll wohl der Krimi zum "Ich bin dann mal weg"-Fieber sein... Was sich zunächst noch ganz amüsant liest, wird - wie die Steigungen auf dem Pilgerweg - zusehends beschwerlich. Warum hat sich die Autorin nicht damit begnügt, ein paar Charakterstudien auf einer Pilgerreise nachzuzeichnen - warum macht sie aus einer so dünnen Geschichte krampfhaft einen Krimi? Zur Story gibt's nicht viel zu sagen: Eine Journalistin auf dem Jakobsweg riecht sofort, dass an einem "Unfall" etwas nicht stimmen kann und drängt sich ab diesem Zeitpunkt total distanzlos, übergrifflich und vehement in das Privatleben ihrer Reisegenossen. Dazwischen werden hundert Kathedralen besichtigt und Heiligengeschichten heruntergebetet, so dass Mord und Totschlag vor dieser Kulisse auch dem Papst mit gutem Gewissen verkauft werden könnten. Leider muss der viele Weihrauch der Autorin das Gehirn gehörig vernebelt haben, denn eine so schlechte Story so stümperhaft und unlogisch zu erzählen - das muss man erstmal hinbringen: Kein stimmiges Mordmotiv, zuviele Personen, die "unheimlich" sein sollen, es aber nicht sind, zuviele scheinbare Beweggründe für einen Mord, den es dann irgendwie doch nicht gibt, zuviele "Nebenher-Verbrechen", die dann alle doch nicht stattfinden, zuviele Personen, deren Identität bis zum Schluss nicht geklärt wird, und eine Hauptperson, die völlig uninspiriert und blass gezeichnet ist, dabei aber höchst unsympathisch wirkt. Also mit einem Satz: Das Buch ist richtig, richtig schlecht! Allerdings merkt man, dass die Autorin die im Buch beschriebene Reise selbst gemacht und möglicherweise deshalb die Distanz zum Geschehen etwas verloren hat. Sie schreibt ja zusehends in einer wahren "Pilger-Besoffenheit". Da hätte ihr ein aufmerksamer, wohlmeinender Lektor dringend unter die Arme greifen müssen!
Frank zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 14.07.2010
@Therese Aurora Olsen

Männo. Da haben die dt. Schriftsteller/innen nun aber Pech gehabt :-D.
Mal ehrlich...an einem (!) Roman machst du die Qualität der dt. Romane aus? Na dann...
Wenn es danach geht, sollte ich anfangen alle skandinavischen Romane vorbeugend zu verbrennen.genügend melancholischer + langweiliger Käse ist da ja auch dabei ;-).
Therese Aurora Olsen zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 13.07.2010
Ich bin eine Däne und "Tod auf dem Jakobsweg" ist mein erste Deutche Kriminalroman. Ich glaube es ist auch meine letzte. Ich finde das Roman sehr langweilig. Erste Mord ist am Seite 220. Du wartest sehr lange für 'action'. "Tod auf dem Jakobsweg" ist kein Krimi, und es ist nicht einmal eine gute Reisebuch.
In Zukunft werde ich lieber Englisch oder Norwegischen Krimis lesen.
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Maria-luise zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 23.05.2010
Von diesem Buch bin ich sehr enttäuscht. Irgendwie kam keine Spannung auf . Warum und wer es auf den Jungen abgesehen hatte, ist mir auch nicht klar geworden. Es plätscherte alles so dahin, wie diese Luxuspilgerreise, kaum Schwierigkeiten und dann erscheint die Lösung. Dabei gefallen mir ihre historischen Krimis so gut.
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Judith zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 01.03.2010
"Tod auf dem Jakobsweg" war mein erster Krimi von Petra Oelke - und mit Sicherheit mein letzter. Öder geht es nicht mehr; die Figuren platt, die Handlung vorhersehbar, langweilige Passagen aus irgendwelchen Reiseführern und viel "Hintergrundinformationen" die zeigen, dass die Autorin von Spanischer Geschichte wirklich keinen blassen Schimmer hat. Das I-Tüpfelchen: Petra Oelker kennt ein Fremdwort, nämlich "veritabel", das sie auf fast jeder Seite anbringt, möge es nun passen oder nicht: "auf der linken Seite ein veritables Wäldchen ..." Aha!
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loewenschreck zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 08.10.2009
Wollte mal weg! Von "echten Krimis" und "echten Reiseführern"! Hat sich gelohnt: würde nun gern selbst ein wenig "pilgern" (darf ruhig etwas bequem sein!) ... möglichst ohne Kriminelles ... Fand die Verbindung von Information und Unterhaltung sehr gelungen und bin nun neugierig auf weitere "Oelkers"!
Siegfried STANZEL zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 20.08.2009
Ich habe dieses Buch nicht gelesen - sondern verschlungen. Viele der präzisen Details haben mich an meine Pilgertour vor einem Jahr zurückgeführt und ich denke noch gerne zurück. Frau Petra Oelker hat es fertiggebracht, dass ich diese Tour nochmals machen werde, da ihre Detailbeschreibungen mich neugirig auf die Dinge macht, die ich doch offensdichtlich verpasst habe.

Danke für dieses tolle Buch. Ich freue mich schon auf Ihre nächsten Werke.
Gerhard EISELE zu »Petra Oelker: Tod auf dem Jakobsweg« 02.07.2009
spannend,informativ zum Reiseverlauf der Wanderung und der zwischenmenschlichen Beziehungen. Einige spannende Abschnitte sind enthalten.

Gut zu empfehlen! Pilger aufWanderung suchen immer nach etwas Besonderem, mal Erfolg, inneren Frieden, Begenungen, Austausch, Kultur, Natur, Kunst im Buch von Petra Oelker ist viel davon enthalte, oft auch nur angedeutet. Gerade wenn es um die Sinnhaftigkeit des Lebens geht.

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