Das Bild der alten Dame / Neugier von Petra Oelker

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel Neugier, bei Rowohlt.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1999 unter dem Titel Neugier. ISBN: 3-499-43341-9. 207 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001. ISBN: 3-499-22865-3. 208 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2002. Großdruck. 332 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2003. 207 Seiten.

'Das Bild der alten Dame / Neugier' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Lady Amanda bekommt ohne Absender und Kommentar ein Gemälde zugeschickt. Sie ist völlig verblüfft und bewegt, denn ihr Mann hatte es ihr zur Hochzeit geschenkt, weil die schöne Lady auf dem Bild ihr so ähnlich sah. 1945 war es gestohlen worden und nie wieder aufgetaucht. Ella, eine Journalistin für rührende Geschichten, nimmt sich der Story an. Doch damit gerät sie ins falsche Ressort. Denn als sie recherchiert, wird die alte Dame ermordet. Ella begreift, dass es hier um mehr geht als nur um das Geheimnis eines verschwundenen Gemäldes. Sie hat gute Chancen, in die Schlagzeilen zu kommen. Aber als Leiche …

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Lady X zu »Petra Oelker: Das Bild der alten Dame / Neugier« 13.12.2009
Anfangs dachte ich, ich bin in einem verkappten Rosamunde- Pilcher- Roman gelandet. Rosen allerorten, Tee, plüschiges Ambiente und Liebeswirren aus vergangener Zeit.

Petra Oelker scheint zu Jersey eine besondere Beziehung zu unterhalten (Beim "Tod im Zollhaus" spielt die Insel auch eine Rolle). - Letztendlich war das handlungsmäßig sanft vor sich hin plätschernde Buch wohlig zu lesen, ein bisschen Krimi- Feeling kam dann zum Schluss auch noch auf (Malerkate, Hamburger Villa).

Mein Fazit: Genau das richtige für die, die sich nach einem härteren Krimi a la Beckett mal wieder madenfrei entspannen wollen.
Tessy zu »Petra Oelker: Das Bild der alten Dame / Neugier« 02.09.2009
Kann mich Martina nur anschließen: da muss ein anderes Buch besprochen worden sein.
Und: wenn es doch so abwechslungsreich wäre, wie oben beschrieben. Ist es aber nicht.
Da ist kein Spannungsbogen, die Handlung plätschert dahin, wer was wo gestohlen hat, interessiert irgendwann gar nicht mehr.
Geheimnisse? Überraschender Schluss? Guter Plot?? Fehlanzeige!
Martina Monien zu »Petra Oelker: Das Bild der alten Dame / Neugier« 19.07.2005
Ich habe das Buch tatsächlich gelesen. Wer den Text "In Kürze" geschrieben hat, kann das nicht von sich behaupten. Laut Buch wird das Gemälde 1965 gestohlen. Die Journalistin heißt nicht Ella sondern Leo und die alte Dame ist am Ende immer noch quietschfidel.
Bei den Rezensionen der amazon.de-Kunden ist ja wohl auch etwas schief gelaufen, denn da geht um eine Reihe historischer Kriminalromane deren Schauplatz Hamburg ist.
So gesehen kann ich diese Seite nicht sehr hilfreich finden.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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