Lukkas Erbe von Petra Hammesfahr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, 1990 - 2009.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000. ISBN: 3-499-22742-8. 383 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006. ISBN: 978-3-499-26615-7. 383 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011. ISBN: 978-3-499-25705-6. 383 Seiten.

'Lukkas Erbe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der geistig behinderte Ben wurde im Sommer 1995 verdächtigt, vier Mädchen aus seinem Dorf getötet zu haben. Nach einem halben Jahr Klinikaufenthalt kehrt Ben verändert zu seiner Familie zurück und führt die Polizei zum Grab der Opfer. Sofort breitet sich Misstrauen unter den Dorfbewohnern aus. War Ben dem Mörder Heinz Lukka bei seinen Gräueltaten doch behilflich? Dann taucht Lukkas Pflegetochter Miriam Wagner auf und zieht in das leer stehende Haus, wo die Spuren der Verbrechen noch frisch sind …

Ihre Meinung zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe«

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Madita zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 27.05.2011
Obwohl ich auch sehr schnell auf den Täter gekommen bin fand ich dieses Buch super. Es steht dem Puppengräber (meinem Lieblingsbuch) in nichts nach. Allerdings sollte man dem Buch einen anderen Titel geben und vermerken dass es die Fortsetzung von der Puppengräber
ist, damit der Leser die Lektüre in der richtigen Reihenfolge liest.
Annette 41 Jahre zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 17.07.2008
Ich habe den Puppengräber vor längerer Zeit gelesen und war nachhaltig beeindruckt. Die sehr reale Geschichte mit all ihren Vorurteilen gegen Behinderte und die dörfliche Struktur kommen sehr gut zur Geltung. Man fühlt mit Ben und erlebt jeden Schlag und alle Ungerechtigkeiten mit. Am Ende habe ich sehr geweint.
Dagegen war Lukkas Erbe überhaupt nicht mein Fall. Das Buch war sehr "durcheinander", wenn ihr versteht was ich meine. Die ewigen Datumssprünge haben die Geschichte total auseinander gerissen. Ich war das erste mal von einem Buch der super Petra H. sehr entäuscht.
jutta wittchen zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 01.05.2008
klasse petra alle bücher sind wunderbar GESCHRIEBEN JEDES buch kann ich nur emfehlen spannend wie im echten leben werden menschen in ihrem umfeld beschrieben die dramatik ist gross liege auf dem sofa eine hand das buch die andere zu schokolade
Heaven23 zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 03.03.2008
Nach dem Roman "Der Puppengräber" eigentlich ein absolutes Muss. Ich hab es Gott sei Dank auch in der richtigen Reihenfolge gelesen, obwohl ich anfangs eingentlich nicht kapiert habe, dass mit dem Buch Lukkas erbe die Geschichte weitergeht.
Es hat einen gefesselt von Anfang bis Ende, wirklich erstklassig !
Garrulus zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 22.10.2007
Ja, die Frage, ob ein Fortsetzungsroman das Niveau des ersten halten kann, ist immer interessant und selten positiv zu beantworten.

Nun, es handelt sich eigentlich hier nicht um eine Fortsetzung, sondern um den zweiten Teil des Romans. Er nimmt den ersten wieder auf und die Lösung des "Puppengräbers" wird ja erst in diesem Buch geliefert. Somit haben wird eigentlich einen einzigen Krimi von 782 Seiten vor uns. Es versteht sich fast von selbst, dass dies ein mutiges Unterfangen für eine Krimiautorin ist. Es gelingt ihr auch nicht vollumfänglich -- wen wundert’s? Es hat Längen; gewisse Nebenpersonen sind nicht logisch oder tauchen auf und verschwinden wieder.

Der oder die beiden Romane werden von Ben gerettet. Die Autorin zeichnet den behinderten Ben wunderbar und sehr eindrücklich, im "Puppengräber" noch überzeugender als in "Lukkas Erbe". Das hängt auch damit zusammen, dass das erste Buch einen viel längeren Zeitraum umfasst als das zweite und vor allem Bens Mutter, Trude, die zu ihrem Sohn in einem seltsamen und symbiotischen Verhältnis steht, noch lebt. Diese wunderbare Geschichte von Mutter und Sohn fehlt im zweiten Buch, weil die Mutter schon zu Beginn des Romans stirbt. Deshalb ist "Der Puppengräber" noch etwas besser gelungen.
luise zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 11.10.2007
hallo.ich habe das buch gerade gelesen&ich habe nicht herraus gefunden,wer der täter wa.könnt ihr mir as verraten.das wäre super lieb
bitte,bitte.sehr wichtig
stef zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 27.07.2007
Lukkas erbe war wie der puppengräber einfach genial !!! Man ist wie bei den ersten teil einfach darauf besessen zu erfahren wie es weiter geht. und das ende ist auch schön ich mein zum schluss wird alles gut
simsa zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 17.07.2006
Ich habe das Buch "Lukkas Erbe" nun gerade durchgelesen und muss sagen, dass ich es ganz gut fand.
Was mich nur sehr gestört hat war, dass ich nicht wusste, dass es eine Fortsetzung ist und ich in diesem Fall lieber den ersten Teil auch zu erst gelesen hätte.
Auf den Täter bin ich ziemlich schnell gekommen, aber ich fand es sehr spannend das ganze Drumherum zu lesen.

Also insgesamt ein spannendes Buch in das man auch sehr gut reinkommt, wenn man den ersten Teil nicht kennt.
Hans-Gerd Kuiper-Jordan zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 01.05.2006
Hallo,
habe heute (1.5.2006)
im ZDF dornröschen...
gesehen.
Ich habe den Verdacht, dass sehr viel von Ben-Romanen abgekupfert wurde.
Kann das sein?
Weiter viel Erfaolg
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Silvana zu »Petra Hammesfahr: Lukkas Erbe« 12.04.2005
Habe den "Puppengräber" ebenfalls gelesen und fand ihn tolal super spannend.
Ich lese gerade das Buch "ein süßer sommer" und das Buch ist ebenfalls sehr gut. Und das nächste Buch habe ich auch schon "belas sünden" und bin auf diese Buch schon sehr gespannt.

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