Der stille Herr Genardy von Petra Hammesfahr

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, 1990 - 2009.

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1993. ISBN: 3-7857-0683-9. 334 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1995. ISBN: 3-404-17129-2. 333 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1999. ISBN: 3-499-26223-1. 333 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2000. ISBN: 3-7857-2023-8. 334 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001. ISBN: 3-499-23030-5. 333 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005. ISBN: 3-499-26520-6. 333 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2006. 333 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2000. Gesprochen von Iris Berben. gekürzt. ISBN: 3-7857-1070-4. 5 CDs.

'Der stille Herr Genardy' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Nett und hilfsbereit ist der Herr Genardy. Und kinderlieb. Da ist Sigrid, allein erziehende Mutter einer kleinen Tochter, ihr neuer Untermieter nur recht. Doch irgendetwas ist seltsam an diesem stillen Herrn Genardy. Sigrid versucht, das Gefühl von Unbehagen zu ignorieren, ihre Albträume und Visionen, für die es keine Erklärung gibt. Als die Tochter ihrer Arbeitskollegin spurlos verschwindet, bekommt Sigrid Angst, Angst um ihr Kind.

Das meinen andere:

»Petra Hammesfahr liefert mit dem Porträt des stillen Herrn Genardy einen ungemein fesselnden Roman, eine Studie über sexuelle Verstörtheit, die unter die Haut geht ...« (NDR)

Ihre Meinung zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy«

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Sandra zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 02.06.2012
Ich bin großer Hammesfahrfan, musste das Buch aber nach dem 1. Lesen wegschmeißen, da es so realitätsnah geschrieben ist, dass des wehtut... WIe alle ihre Bücher toll und fesselnd geschrieben und immer wieder stellte ich mir mir die Frage: Wer ist mein Nachbar. Ein generell schwieriges Thema in ein Buch gepackt, welches nicht beschönigt.
Madita zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 27.05.2011
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen, die Geschichte ist erschütternd und schockierend. Trotzdem sollte dieses Buch jeder gelesen haben. Petra Hammesfahr zeigt die absolute Realität auf, ein pädophiler Täter kann der absolut liebenswerte und hilfsbereite Mann von nebenan sein. Diese Tat traut man keinem in seiner unmittelbaren Nähe zu.

Ein klasse Buch!!!
Dibbelchen zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 13.04.2009
Ich habe soeben eins der besten Bücher gelesen, das ich je in Händen gehalten habe. "Der stille Herr Genardy ist "ekelhaft" gut. Man kann das Buch - einmal aufgeschlagen - einfach nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das, was man da liest, schockierend, aber zugleich so spannend geschrieben, dass man einfach nicht mehr aufhören möchte. Nicht nur für Leseratten geeignet.
Einfach gut - absolut empfehlenswert.
Sylvia Dormann zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 01.01.2009
Ich habe schon viele Bücher von Petra Hammesfahr gelesen,den stillen Herrn Genardy aber erst im Sommer 2008.und ich muß sagen-Das war das beste überhaupt.Zwar bedrückend und schockierend,jedoch spannend und leicht zu lesen.Fantastisch...Jetzt grad habe ich das Buch"Erinnerungen an einen Mörder"gelesen-Ebenfalls fantastisch..Weiter so..
christel zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 06.09.2008
Ein wunderbares Buch, Petra Hammesfahr gelingt es immer wieder einen zu fesseln. Bis auf ihr letztes Buch habe ich alle gelesen und bin von allen begeistert. Auch eine gute Urlaubslektuere zum Abschalten. Habe mich jetzt schon wieder fuer meinen Urlaub eingedeckt. Dank meiner Schwiegertochte bin ich auf diese tolle Autorin gestossen.
Maik zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 02.09.2008
Ich bin wirklich stolz darauf, dass eine solch tolle Schriftstellerin aus meinem Ort kommt. Wenn ich die Bücher von Petra Hammesfahr lese und sie die Orte bescheibt an denen die Handlungen geschehen, wird es mir immer ganz mulmig im Bauch, da ich die meisten Orte kenne. Ich liebe ihren scheibstil und ihren stringenten Aufbau. An dem zu kommentierenden Buch finde ich toll, dass sich die beiden Geschichten irgendwann ineinander verweben und man mit den Protagonisten mitfühlen kann. Teilweise erfährt einem auch ein Schauer des Ekels, doch irgendwie ist dieser auch packend, so dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen will. Ein Hoch auf Petra Hammesfahr, die mehr Preise und Ehrungen verdient hat, als die sie bisher erlangt hat.
Rosi Schmittgen zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 11.08.2008
Das Buch hat mir von allen Hammesfahr-Büchern am meisten am besten gefallen.
Es hat mich lange nicht losgelassen, da ich mir vorgestellt habe, wie Herr Genardy hinter der Türe gesessen hat. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man so etwas verfilmen kann
Wie komme ich an die Verfilmung heran, da ich den Film im Fernsehen verpasst habe.
Annette 41 Jahre zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 17.07.2008
Ich habe schon einige Bücher von Petra Hammesfahr gelesen und war von den meisten begeistert, wie z.B. Der Puppengräber, oder die Lüge oder Belas Sünden. Den stillen Herr Genardy wollte ich schon lange lesen, habe aber nie die richtige Zeit dafür gefunden. Aber nun werde ich ihn umgehend in Angriff nehmen.
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Christiane34 zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 27.04.2008
Das war sicher iens der bedrueckendes Buecher die ich je gelesen habe. Auch wenn Grausamkeiten nicht bis ins Detail beschrieben werden, wenn wenig Blut fliesst, ist dieses Buch unendlich shwer zu ertragen, zum Teil.
Die Spannung ist eher Subtil, aber darum doch vorhanden, und das macht dieses Buch so besonders.
Das Thema, Kindesmissbrauch, ist sehr schwierig und sensibel. Doch ist es Petra Hammerfahr gelungen dieses schwere, schmerzvolle Thema mit Respekt zu behandeln.
Ein Buch welches spannend ist und nachdenklich macht.
Henriette zu »Petra Hammesfahr: Der stille Herr Genardy« 25.02.2008
Mal wieder ist das Buch ganz gut gelungen. Der Schreibstil Petra Hammesfahr ist für mich immer noch gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte ist klar und vorraussehbar. Hier geht es um Kindesmissbrauch, ein Thema, welches einen erschreckt und einem klar macht: Es kann auch vor meiner Haustür passieren.

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