Tage ohne Ende von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1978
unter dem Titel Jäähyväiset ilman kyyneleitä,
deutsche Ausgabe erstmals 2004
bei Grafit.
Ort & Zeit der Handlung: Finnland / Tampere, 1970 - 1989.
Folge 2 der Lauri-Hanhivaara-Serie.
- Porvoo: WSOY, 1978 unter dem Titel Jäähyväiset ilman kyyneleitä. 352 Seiten.
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Dortmund: Grafit, 2004.
Übersetzt von Gabriele Schrey-Vasara.
ISBN:
3-89425-537-4. 352 Seiten.
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[Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2006.
Gesprochen von Martin Sabel.
ISBN:
3866671806. 7 CDs.
'Tage ohne Ende' ist erschienen als
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In Kürze:
Lauri Hanhivaara, Kommissar bei der Kripo in Tampere, freut sich auf die bevorstehende Mitsommernacht. Während die Finnen scharenweise aufs Land fahren und in ihren Sommerhäusern dem Alkohol zusprechen, will er den Abend allein und nüchtern in seiner Wohnung mitten in der Stadt verbringen. Doch seine Freundin Maija Takala überredet ihn, mit ihr in das nahe gelegene Sommerhaus ihres Bruders zu fahren. Er wäre besser standhaft geblieben, denn am nächsten Morgen stolpern die beiden bei einem Waldspaziergang prompt über die Leiche eines Mannes. Hanhivaara alarmiert die Kollegen und begibt sich auf der Suche nach Zeugen zu dem Sommerhaus, in dessen Nähe der Tote gefunden wurde. Hier wird immer noch kräftig gefeiert, doch das Lachen vergeht Firmenchef Mitrunen und seinen Gästen, als einer von ihnen den Toten identifiziert: Es handelt sich um Antero Kartano, Buchhalter in dem Unternehmen, in dem auch die meisten der Anwesenden arbeiten. Kartano, ein ausgemachter Kotzbrocken, war zu dem Fest nicht eingeladen worden. Was also hatte er in der Nacht dort zu suchen?
Hanhivaara, glücklich zurück in seiner Wohnung, konzentriert seine Ermittlungen zunächst auf die Gesellschaft im Sommerhaus. An Motiven, den Mann aus dem Weg zu schaffen, der es offenbar liebte, seine Mitmenschen zu demütigen, mangelt es nicht. Gegen seine plumpen und hartnäckigen Annäherungsversuche musste sich nicht nur die Sekretärin Virpi Hietala über Jahre wehren, auch vor der eleganten Gattin von Direktor Ström machte der herzlose Buchhalter nicht Halt. Kauko Saarenmaa wollte er Unterschlagungen nachweisen, die dem Kollegen den Job gekostet hätten, dem fröhlichen Ville Dahlberg versuchte er Informationen abzupressen, die dieser ihm nicht geben durfte. Und welche Sauerei plante Kartano in der Mitsommernacht? Hanhivaara wühlt eine Menge Schmutz auf, bis er die traurige Wahrheit erkennt – und begeht am Ende selbst einen verhängnisvollen Fehler.
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| Hans zu »Pentti Kirstilä: Tage ohne Ende« | 09.06.2005 |
|---|---|
| Peter zu »Pentti Kirstilä: Tage ohne Ende« | 15.05.2005 |

