Der Fluch des Anubis von Paul Doherty

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel The Anubis Slaying, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Heyne.

  • London: Headline, 2000 unter dem Titel The Anubis Slaying. 308 Seiten.
  • München: Heyne, 2001. Übersetzt von Nina Bader. ISBN: 3-453-18960-4. 382 Seiten.
  • München: Heyne, 2003. Übersetzt von Nina Bader. ISBN: 3-453-86201-5. 382 Seiten.

'Der Fluch des Anubis' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Pharaonin und siegreiche Kriegsherrin Hatschepsut verhandelt den Waffenstillstand im Tempel des Anubis, als zwei heimtückische Morde und der Raub eines heiligen Steins für Aufruhr sorgen. Der oberste Richter Lord Amerotke muss die Wahrheit herausfinden, denn der Frieden ist in großer Gefahr.

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anath zu »Paul Doherty: Der Fluch des Anubis« 28.01.2009
Ich frage mich wirklich, wie DohertyHardingusw das macht: Jahr für Jahr mindestens ein neuer Histo-Krimi,mal Mittelalter,mal Rom oder Ägypten. Dabei sind sicher nicht alle Bücher gleich gut, aber die, die ich bisher gelesen habe sind mindestens solide und gut geschrieben. Dazu gehört auch "Der Fluch des Anubis". Insgesamt bleiben die Figuren um Amerotke in der Ägypten-Reihe etwas blaß, aber alle diese Bücher sind durchaus spannend und regen zum Mitdenken an, nehmen den Leser mit auf eine interessante Reise durch das Theben Hatshepsuts. Der Fall in "Der Fluch des Anubis" ist dabei noch am ehesten zu durchschauen. Trotzdem bietet das Buch eine Menge Fallen zum Hineintappen und auch Momente, in denen man mit den Protagonisten bangen kann. Alles in allem lesenswert und nicht nur für Ägyptenfans eine Empfehlung. Amerotke mit seiner Güte, seiner Logik und seinen weisen Entscheidungen ist mir mittlerweile ans Herz gewachsen, ich hätte gern mehr über ihn gelesen.
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