Das Haus des Todes von Paul Cleave

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 unter dem Titel The laughterhouse, deutsche Ausgabe erstmals 2012 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Neuseeland / Christchurch, 1970 - 1989.
Folge 3 der Theodore-Tate-Serie.

  • --: Penguin, 2012 unter dem Titel The laughterhouse. 560 Seiten.
  • München: Heyne, 2012. Übersetzt von Frank Dabrock. ISBN: 978-3-453-43695-4. 560 Seiten.

'Das Haus des Todes' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Es ist Nacht über der Metropole Christchurch, Neuseeland. Caleb Cole verlässt sein Haus, steigt in den Wagen. Er macht sich an die Arbeit  es gibt viel zu tun. Caleb fühlt sich gut  er ist frisch geduscht, kein Blut klebt mehr an seinem Körper. Nun ist es Zeit, das Werk zu vollenden. Es soll eine lange Nacht werden  mit vielen Opfern. Caleb biegt in die Straße zum alten Schlachthaus. Hier wird er seine Gäste versammeln. Behutsam fasst er an sein Messer. Das Spiel beginnt &

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dresanna zu »Paul Cleave: Das Haus des Todes« 14.02.2014
Ich war von diesem Krimi auch enttäuscht. Alles spannend bis zu dem Moment, als er den Arzt Stanton mit seinen Kindern entführt. Und total überzogen und in die Länge gezogen. Vielleicht wäre er gut, wenn er 100 Seiten weniger geschrieben hätte. Ich habe dann ganze Seiten nur "schräg" gelesen bzw. überflogen. Und das darf eigentlich bei einem spannenden Thriller nicht passieren.
geronimox zu »Paul Cleave: Das Haus des Todes« 05.01.2014
Dieser Krimi war nix für mich.

Die Identität des Bösewichts und sein Motiv stehen von Anfang an fest, die Guten stehen von Anfang an fest, ja sogar die Auswahl und Identität der Opfer sind von Anfang an bekannt.

So bleibt eine reine »Cops jagen einen Serienmörder« Geschichte ohne jegliche Finesse oder überraschende Thriller-Wendungen. Tatsächlich kann man vermuten, dass der hier beschriebene Alltag der Ermittler mit viel Laufarbeit, personeller Unterbesetzung und Frust auf behördliche Einschränkungen den Alltag von Polizisten in einer Mordermittlung realer wiedergibt als »Dirty-Harry« Geschichten.

Nur ist so ein Roman, wenn schon von Anfang an alle Fragen bis auf »Wann wird er denn nun endlich geschnappt?« geklärt sind, weniger spannend.

Mein Fazit: Eher ein Alltagskrimi als ein »Thriller« (allerdings mit etlichen Toten), der Polizeiarbeit realer und unspektakulärer wiedergibt als ich es mir als spannungsliebender Leser gewünscht hätte.

5/10
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rolandreis zu »Paul Cleave: Das Haus des Todes« 02.05.2013
Cleave ist ein durchwegs spannender Thriller gelungen, bei dem ich zwei Drittel des Buches richtig gefesselt war. Im letzten Teil verflacht aber leider irgendwie die Geschichte und das Ende wird immer vorhersehbarer. Trotzdem schafft es Cleave dann nochmal ganz zum Schluss wieder Spannung aufzubauen. In Summe würde ich sagen ein guter Thriller, aber kein Hundertprozenter. Von mir gibt es daher 80 Punkte.
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