Puzzle für Puppen von Patrick Quentin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1944 unter dem Titel A puzzle for puppets, deutsche Ausgabe erstmals 1950 bei A. Müller.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1930 - 1949.
Folge 3 der Peter-Duluth-Serie.

  • London: Victor Gollancz, 1944 unter dem Titel A puzzle for puppets. 147 Seiten.
  • New York: Simon & Schuster, 1944. 262 Seiten.
  • Rüschlikon: A. Müller, 1950 Marionetten. Übersetzt von Ursula von Wiese. 191 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1994. Übersetzt von Ulrike Wasel. Neuübersetzung. ISBN: 3-257-22760-4. 219 Seiten.

'Puzzle für Puppen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Marineleutnant Peter Duluth und seine bezaubernde Frau Iris steigen in einem piekfeinen Hotel in San Francisco ab, wo sie zusammen den langersehnten Landurlaub genießen wollen. Doch Peters Uniform verschwindet, und am selben Abend wird eine vornehme Persönlichkeit von einem finsteren Kerl mit Mordabsichten – und Peters Klamotten am Leib – niedergeknüppelt. Die Geschichte führt nach Chinatown ins Hinterzimmer des »Grünen Kimono«. Dort gibt ein zügelloser fettleibiger Mann – seine Zunge vom Champagner und Iris Schönheit gelockert – die ersten Hinweise zur Lösung des Falles, in dem unter anderem eine weltbekannte Trapezkünstlerin, der älteste Elefant in Gefangenschaft und zwei tote Frauen von großer Bedeutung sind.

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Anja S. zu »Patrick Quentin: Puzzle für Puppen« 15.02.2007
Der schwaechste Titel von meinem geliebtem Patrick Quentin??? nee, das ist "Suspicious Circumstances" oder "The Man in the Net".
Dieser hier ist doch echt klasse mit den 3 Frauen und dem Elefanten Edwina.
RolfWamers zu »Patrick Quentin: Puzzle für Puppen« 27.12.2006
Vielleicht der schwächste Titel der Duluth-Reihe, aber immer noch ein großes Lesevergnügen. Leider hatten Wheeler und Webb mit ihren deutschen Verlagen nicht allzu viel Glück. Die meisten Titel erschienen nach dem 2. Weltkrieg im Zürcher Albert Müller Verlag, der sich in der BRD nie richtig durchsetzen konnte. Dann in den 60ern die Taschenbuchausgaben in der kurzlebigen signum-Reihe, die nach 4 Jahren 1966 am Ende war. Und das Engagement des Diogenes Verlags für Peter und Iris Duluth war auch nur noch halbherzig, war man doch gerade dabei, die schwarz-gelbe Krimireihe abzuwickeln - eine der großen Fehlentscheidungen im Reich des Daniel Kehl.
Und so sind Patrick Quentin, Q. Patrick und Jonathan Stagge in Deutschland weidlich unbekannt. Wir müssen ein wenig für sie werben, Anja.
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