Das Mädchenopfer von Patrick Quentin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1948 unter dem Titel Run to Death, deutsche Ausgabe erstmals 1954 bei A. Müller.

  • New York: Simon & Schuster, 1948 unter dem Titel Run to Death. 243 Seiten.
  • Rüschlikon; Zürich: A. Müller, 1954 Wettlauf mit dem Tod. Übersetzt von Ursula von Wiese. 190 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1996. Übersetzt von Peter Naujack. ISBN: 3-257-22886-4. 275 Seiten.

'Das Mädchenopfer' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Auf dem Weg zu den berühmten Maya-Pyramiden in Yucatan nimmt Peter Duluth eine junge Anhalterin mit, die offensichtlich etwas zu verbergen hat. Deborah Brand wird verfolgt und fürchtet um ihr Leben. Als sie heimtückisch ermordet wird, gerät der unschuldige amerikanische Tourist Peter in ein lebensgefährliches Verwirrspiel. Während einer gnadenlosen Verfolgungsjagd von Mexico City nach New Orleans kommt Peter dahinter, dass er das Objekt der Begierde unwissentlich in seinem Besitz hat. Es ist für ihn der hohe Einsatz in einem riskanten Roulette, bei dem nicht nur Menschenleben, sondern auch politische Angelegenheiten auf dem Spiel stehen.

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RolfWamers zu »Patrick Quentin: Das Mädchenopfer« 13.01.2006
Patrick Quentin (oder Q. Patrick oder Jonathan Stagge) besitzt in der Ausarbeitung seiner Puzzles die Leichtigkeit und Raffinesse einer Agatha Christie in ihren besten Zeiten. Besonders "Der vierte Mann", "Mord in Cambridge" und "Grauen im Grindle-Tal" sowie die Jonathan Stagge-Romane "Das gelbe Taxi" und "Der rote Kreis" sind Schmankerl allererster Güte. Nur leider sind sie heute auch in Online-Antiquariaten kaum mehr aufzutrieben. Schade.
Anja S. zu »Patrick Quentin: Das Mädchenopfer« 24.11.2004
Dieses Buch ist immer noch nicht das beste aller Buecher von Quentin, aber trotzdem hat es mir noch besser gefallen als "Fatal Woman". Quentin's Buecher sind jedoch alle genial spannend geschrieben mit staendig wechselnden Verdaechtigen und (fast) immer brillianten Aufloesungen. So ist auch dieses hier auesserst lesenswert.
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