Das unheimliche Haus von Patricia Wentworth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1952 unter dem Titel Ladies´ Bane, deutsche Ausgabe erstmals 1957 bei Walter.

  • Philadelphia: Lippincott, 1952 unter dem Titel Ladies´ Bane. 248 Seiten.
  • Olten; Freiburg im Breisgau: Walter, 1957 Das Damenhaus. Übersetzt von Elisabeth von Arx. 258 Seiten.
  • München: List, 1961 Das Damenhaus. Übersetzt von Elisabeth von Arx. 225 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1985. Übersetzt von Bodo Baumann. 255 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Bodo Baumann. ISBN: 3-442-05381-1. 251 Seiten.

'Das unheimliche Haus' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das alte Herrenhaus in Bleake war Catherine Muir schon immer unheimlich. Als sie ihre Schwester dort besucht, scheinen sich die Gerüchte zu bestätigen, dass ein Fluch über dem Anwesen liegt: Ein junges Mädchen kommt ums Leben, und Catherine selbst fühlt sich bedroht. Miss Silver, eine alte Dame mit ungemütlich scharfem Blick, greift ein.

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Ulli-und-keine-5-Tage zu »Patricia Wentworth: Das unheimliche Haus« 06.05.2009
Abgesehen davon, daß Cathrine eine Ione ist, Steve eigentlich Jim heißt und die Kinderfrau Jacky eine seriöse Gouvernante Jaqueline ist, kann ich mich der Vormeinung nur anschließen: Ein total unspannender, aber sehr gemütlicher Krimi der alten Schule. Hatte immer das Gefühl, Ms. Marple vor mir zu haben, nur daß es diesmal eine Ms. Silver ist.
Marion zu »Patricia Wentworth: Das unheimliche Haus« 09.03.2005
catherine hat ihre schwester allegra seit deren hochzeit mit geoffrey vor zwei jahren nicht mehr gesehen. ständig wird sie abgewimmelt - zumindest empfindet sie es so. dann stellt sich heraus, dass allegra scheinbar dringend geld benötigt und catherine beschliesst, der sache auf den grund zu gehen. davor gerät sie aber noch in den gefürchteten londoner nebel, verirrt sich, belauscht ein höchst seltsames gespräch, begegnet einem noch seltsameren mann und wird insgesamt von steve, einem architekten, errettet. dann aber auf zu allegra, die sich eigenartigst benimmt. im selben haushalt wohnen auch noch geoffrey eben, eine kinderfrau namens jacky und geoffreys mündel. und eben dieses mündel stirbt unter mysteriösen umständen. miss silver wird gerufen - und eins zwei drei wissen wir was geschehen ist. trotz krimi-mangels (null spannend) so grossartig "cozy" geschrieben, dass man das buch eigentlich in einem rutsch lesen muss.
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