Die dunkle Erinnerung von Patricia Lewin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Out of Reach, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Bastei Lübbe.

  • New York: Ballantine, 2003 unter dem Titel Out of Reach. 293 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2005. Übersetzt von Barbara Först. ISBN: 3-404-15369-3. 350 Seiten.

'Die dunkle Erinnerung' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Erin Baker, Mitarbeiterin der CIA, wird von ihrer Vergangenheit geplagt. Als Kind musste sie erleben, wie ihre Schwester Claire entführt wurde. Und obwohl Claire die Entführung überlebte, hat dieses Ereignis die beiden Mädchen für immer geprägt. Jahre später sieht sie einen Eisverkäufer, der seine junge Kundschaft mit Zaubertricks unterhält. Sie hat diesen Mann schon einmal gesehen: am Tag, als ihre Schwester verschwand. Da der Kidnapper nie gefasst wurde und eine ganze Reihe von aktuellen Kindesentführungen die Polizei auf Trab hält, schaltet sich Erin in die Ermittlungen ein. Gemeinsam mit einem Kollegen vom FBI versucht sie, die Hintergründe der Verbrechen zu beleuchten – und gerät selbst in tödliche Gefahr.

Ihre Meinung zu »Patricia Lewin: Die dunkle Erinnerung«

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Chrisu zu »Patricia Lewin: Die dunkle Erinnerung« 26.08.2010
Erin, Offizer beim CIA, bemerkt beim Joggen im Park einen Eisverkäufer, der die Kinder mit Zaubertricks unterhält und seine flinken Hände bewirken, dass sie ihn wiedererkennt - er hat vor 19 Jahren ihre kleine Schwester entführt, die zwar wiedergefunden wurde, aber jetzt schon seit Jahren in einer psychiatrischen Klinik untergebracht ist. Im Fernsehen wird von einem kleinen Jungen, Cody, und von einem kleinen Mädchen berichtet, die beide entführt wurden. Erin meldet sich als Zeugin und erzählt Alex Donovan vom FBI, dass sie den Entführer gesehen hat. Aber der Magician, hinter dem Alex schon einige Jahre versucht zu fassen ist nicht auffindbar, da er sein Aussehen immer sehr stark verändert und dadurch immer untertauchen kann. Erin und Alex versuchen gemeinsam, dem Entführer das Handwerk zu legen und stossen dabei auf General William Neville, Attaché an der deutschen Botschaft, der der Auftraggeber der Entführungen ist. Schafft Erin es, den Magician zur Strecke zu bringen? Und wie weit ist der General bei dem Ganzen involviert? Es beginnt eine Jagd auf Leben und Tod, nicht nur der Entführten, sondern auch derer, die Jagd auf die Entführer und Handlanger machen.
Mein erstes Buch von Lewin Patricia und wirklich ein sehr interessantes und sicher auch lebensbezogenes Buch. Ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.
Schnippi zu »Patricia Lewin: Die dunkle Erinnerung« 13.07.2010
Mein erstes Buch der Autorin... aber bestimmt nicht mein letztes.
Obwohl der Täter bereits von Anfang an fest steht... bleibt die Spannung durch die Schilderung der Ermittlungs- und Aufklärungsarbeiten erhalten.
In den einzelnen Kapiteln werden die unterschiedlichen Charakteren sehr gut beschrieben...und trotz des Wechsels zwischen diesen verliert man nie die Übersicht. Mich würde interessieren, ob es weitere Folgen um die Figur "Erin Baker" gibt, denn die genaue und eindringliche Beschreibung der Person lässt den Auftackt einer Serie vermuten.
Mich würde es freuen.
Dani@Leseratte zu »Patricia Lewin: Die dunkle Erinnerung« 31.12.2009
Wer einmal eines von Lewin gelesen hat, will sie alle haben und dieser Thriller ist wieder mal ein Volltreffer.
Erin Baker wird von ihrer Vergangenheit nicht mehr losgelassen, was durch ein Erlebnis im Park ganz deutlich wird. Als sie einen Zauberer beobachtet, wie der seine tricks den Kindern vorführt, kommt die Entführung ihrer Schwester vor 19 Jahren wieder hoch.
Nun verbeißt sie sich so sehr in den Gedanken, dass dieser Zauberer der Mann von früher ist und schaltet sich in die FBI Ermittlungen mit ein.
Erin ist einfach sympatisch, auch wenn hier und da einiges überzogen ist, was der Story aber auch nicht schadet.
Kurz und knapp: spannend - packend - alles was ein Thriller braucht.
Katja zu »Patricia Lewin: Die dunkle Erinnerung« 14.11.2009
Das war mein drittes Buch von Patricia Lewin und auch das langweiligste von allen. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, schreibt weich und geschmeidig.

Der Übeltäter ist wie den anderen Büchern von ihr auch bereits von Anfang an bekannt, die Spannung baut sich aus dem Ermittlungen und der Aufklärung auf.

Die Grundgeschichte wurde hier ja schon erzählt, die Autorin wechselt zwischen den beteiligten Personen hin und her. Die Spannung wollte bei mir jedoch nicht aufkommen, eher gequält langatmig ist dieses Buch zu lesen. Lewin schweift oft aus und macht die Spannung kaputt.

In den anderen beiden von mir gelesenen Büchern von Lewin war Spannung und eine Atmosphäre, ein genialer Showdown schlossen die Bücher. In diesem Buch jedoch fehlt dieser tolle Showdown.

In diesem Buch von Patricia Lewin ist mir die Figur von Erin Baker etwas unglaubwürdig gestaltet und an einigen Punkten hinkt die Nachvollziehbarkeit .

Von mir gibts 60 Grad.
A Moorkamp zu »Patricia Lewin: Die dunkle Erinnerung« 28.08.2009
Ich finde, dass das Buch von patricia Lewin ein echter Volltreffer geworden ist.
Ich habe mich sofort in die Charaktere verliebt! Ich wurde gerne eine Verfilmung dieses Meisterwerkes sehen und mehr über die Beziehung zwischen Erin und Donavan erfahren. weiterhin würde es mich brennend interessieren , wie Brayn in seinem neuen Leben zurecht kommt und mehr über seine Person erfahren.
ABaum71 zu »Patricia Lewin: Die dunkle Erinnerung« 05.12.2008
Erin Baker , CIA Mitarbeiterin, wird in diesem Buch von ihrer Vergangenheit eingeholt. Als 12 jährige muss sie erleben wie ihre jüngere Schwester entführt wird, diese bleibt für 4 Jahre verschwunden und taucht dann wieder auf. Der Entführer wurde nie gefasst.
Nun, 19 Jahre später beobachtet sie bei einer Frühsporteinheit einen Eisverkäufer, der die Kinder mit Zaubertricks unterhält. In diesem Moment erinnert sie sich wieder an alles... diesen Zauberer hat sie schon mal gesehen.. damals vor 19 Jahren als ihre Schwester entführt worden ist, und wofür sie sich seitdem die Schuld gibt ; und wieder verschwindet ein Kind. Da tritt das FBI auf den Plan und Erin schaltet sich mit in die Ermittlungen ein. Das FBI sucht schon seit Jahren einen Mann der als der "Magican" bekannt ist, und mit sehr vielen Entführungen in Verbindung gebracht wird. Bald erkennt Erin, das die Spuren in dem Fall in höchste diplomatische Kreise führen.
Die Figur der Erin Baker wird natürlich, wie es sich für den ersten Teil einer Serie gehört, sehr genau beleuchtet und man gewinnt den Eindruck einer "Superfrau", die Angst davor hat ihre Gefühle zu zeigen, vielleicht werden diese ja in einem der nächsten Bände geweckt.
Das Buch ist sehr spannend zu lesen, da in den Kapiteln relativ oft zwischen den Charakteren gewechselt wird, ohne daß man die Übersicht verliert.
Also wirklich ein echter "Ladythriller" , wo das weibliche Geschlecht letztendlich den Fall aufklärt. Oder vielleicht doch nicht.?
Lest selber, viel Spaß dabei !!
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