Lösegeld für einen Hund von Patricia Highsmith

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1972 unter dem Titel A Dog´s Ransom, deutsche Ausgabe erstmals 1974 bei Diogenes.

  • New York: Knopf, 1972 unter dem Titel A Dog´s Ransom. 275 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1974. Übersetzt von Anne Uhde. ISBN: 3-257-01520-8. 386 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1976. Übersetzt von Anne Uhde. ISBN: 3-257-20345-4. 386 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2002. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-257-06415-2. 423 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2004. Übersetzt von Christa E. Seibicke. ISBN: 3-257-23415-5. 423 Seiten.

'Lösegeld für einen Hund' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Lisa, der verhätschelte Pudel eines kinderlosen New Yorker Ehepaars, verschwindet. Der Kidnapper fordert nicht nur Lösegeld. Die Hundebesitzer sollen stellvertretend büssen für alle, die ihn zu dem gemacht haben, der er heute ist. Der Routinefall gerät in die Hände eines blutjungen Streifenpolizisten, den die verschiedensten Motive bewegen, sich seiner anzunehmen. Aus einem fast harmlosen Streit erwächst eine beklemmende und gewalttätige Tragödie um Leben, Liebe und Tod.

»Lösegeld für einen Hund, vielleicht eines der hervorragendsten Beispiele für Parabeln einer Welt ohne Maßstab, einer Welt, in der nur zufällig die Katastrophe immer noch ein wenig ins latente Gleichgewicht hinausgezögert wird, in der aber jederzeit alles passieren kann.« Süddeutsche Zeitung, München

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