Trübe Wasser sind kalt von Patricia Cornwell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Cause of Death, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Hoffmann & Campe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Virginia, 1990 - 2009.
Folge 7 der Kay-Scarpetta-Serie.

  • New York: Putnam, 1996 unter dem Titel Cause of Death. 340 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 1997. Übersetzt von Klaus Pemsel. ISBN: 3-455-01032-6. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Klaus Pemsel. ISBN: 3-442-43537-4. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Klaus Pemsel. ISBN: 3-442-44927-8. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Klaus Pemsel. ISBN: 3-442-05503-2. 351 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2003. Übersetzt von Klaus Pemsel. 358 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2011 Schuld. Übersetzt von Klaus Pemsel. ISBN: 978-3-455-40167-7. 512 Seiten.
  • München: Goldmann, 2012 Schuld. Übersetzt von Klaus Pemsel. ISBN: 978-3-442-47659-6. 352 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hoffmann & Campe, 2011 Schuld. Gesprochen von Nina Petri. ISBN: 3-455-30736-1. 6 CDs.

'Trübe Wasser sind kalt' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

An diesem Tag des blutigsten Jahres, das Virginia seit dem Bürgerkrieg erlebt hat, wird Kay Scarpetta, Chefin der Gerichtsmedizin von Virginia und forensische Beraterin des FBI, noch einmal zum Schauplatz eines Mordes gerufen. Auf dem alten Schiffsfriedhof am Elizabeth River soll eine Leiche liegen. Sie kannte den Toten gut. Was trieb den Reporter Ted Eddings dazu, zwischen ausrangierten U-Booten und Frachtern der US-Marine zu tauchen? War er hinter Reliquien vergangener Schlachten her oder recherchierte er für eine aktuelle Geschichte? Zusammen mit dem getreuen Captain Marino und ihrem FBI-Kollegen und Liebhaber Benton Wesley versucht sie einen Fall zu lösen, der all ihre detektivischen Fähigkeiten und den Einsatz modernster Technologie fordert. Aber am Ende kann nur sie allein die ungeheure Katastrophe, die ihrem Land droht, vielleicht noch verhindern. Scarpetta schließt mit dem Leben ab.

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Sarah_Ch zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 29.03.2012
Auf jeden Fall nicht das beste Buch von Patricia Cornwell. Es endete ganz abrupt und die Zusammenhänge habe ich teilweise nicht verstanden. Ich hatte das Gefühl, dass einige Dinge offen geblieben sind. Das Thema (Schiffsfriedhof, die neuen Zionisten etc.) hat mich auch nicht besonders interessiert. Lucy, von der ich sonst gerne lese ging mir zwischendurch auch ziemlich auf die Nervenn - immer wieder das Problem mit dem Alkohol. Das war irgendwie nichts. Ich bin gespannt auf das nächste Buch dieser Reihe.
Susanne zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 04.11.2010
Die Geschichte fing erst gut an, verlor sich dann aber sehr. Irgendwann konnte ich mich an den Anfang kaum noch erinnern.
Zäh und langweilig. Ich hoffe, die anderen Bücher sind wieder spannender, denn ich mag das Zusammenspiel von Kay, Lucy u. s. w. sehr gerne. Weiß eigentlich jemand, wie alt Kay ist?
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 24.08.2009
Auch ich finde die beiden Bücher zwischen "Die Tote ohne Namen" und "Brandherd" relativ schwach. Hier ist die Handlung nicht gerade logisch, und der Schluss schon gar nicht. Schade, schade!Dass so viele über Lucy meckern, verstehe ich allerdings hier so wenig wie in den anderen Romanen: sie ist für das Verständnis der Persönlichkeit von Kay unverzichtbar!
Wilfried zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 17.07.2009
Mit diesem Buch hat die anfänglich von mir geliebte Scarpetta Reihe ihren absoluten Tiefpunkt erreicht. Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und wird von Seite zu Seite unrealistischer. Das Ende völlig unglaubwürdig. Es hat lange gedauert bis ich wieder eins von Cornwells Büchern gelesen habe.
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Posy48 zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 06.05.2009
Ich bin eine durchaus geneigte Leserin von ihr, das mal vorab, aber ich muß ehrlich gestehen, das ist bisher der schlechteste Roman, den ich von ihr gelesen habe.Nicht nur, daß die Thematik völig unpassend ist - in der Regel können die Fälle, die behandelt werden auch durchaus real sein, der hier zwar theoretisch auch, ist aber letztlich dennoch völlig irreal.
Schuster bleib bei deinen Leisten kann man dazu nur sagen.
Und was mich allmählich richtig an ihren Büchern stört und maßlos ärgert, ist ihr kluckenhaftes Getue und Gehabe in Bezug auf ihre Nichte, die erwachsen und volljährig ist, sie aber versucht dennoch ständig ihr Dinge am liebsten grundsätzlich zu verbieten, wird richtig hysterisch dabei als ob Lucy ein Kleinkind wäre und versucht ferner überall Einfluß zu nehmen, was Lucy beruflich machen darf oder nicht. NICHT wenn sie - Scarpetta /Cornwall - ihren Segen dazu nicht gegeben hat.
Ich finde das einfach unmöglich. Ich bin 61 Jahre und kein Teeny, der sich daran stören würde, wenn ihm etwas verboten wird, das möchte ich bemerken.
Man könnte auf die Idee kommen, daß sie(Cornwall) in Lucy Probleme oder wie auch immer, die sie selbst im privaten Bereich hat, projiziert.
Das ist ja schon besessen, wie ihr Umgang oder Verhältnis zu ihrer Nichte ist und nicht mehr auf einem normalen Level.
mimikrimi zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 17.01.2009
Da ich Cornwell Fan bin,mußte ich natürlich auch dieses Buch haben( gleich als HC). Es hat mir sehr gut gefallen,da hier mal ein politisches Thema mit eingreift(Macht der Sekten/Militärische Aktionen).Scarpetta und ihre Nichte im Einsatz. Und wie immer will Scarpetta alles im Alleingang machen,was ihr größter Fehler ist.Für mich ein durchaus spannender Krimi,den ich immer mal wieder lese.
Toyota zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 17.01.2009
Ich war etwas enttäuscht von diesem Buch. Es war mir persönlich nicht spannend genug. Es gab einige Sequenzen, die mich zum weiterlesen animiert haben, aber zwischendrin gab es zu lange Phasen wo mir zu viel drumherum geschrieben wurde.
Die Thematik, die sich aber hinter der Geschichte verbirgt ist interessant. Nur hätte man es wesentlich spannender schreiben können.
Kerstin zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 21.04.2008
Wow, das Buch spannt einen dramatisch interessanten Erzählbogen von fast 360 Grad! Es fängt alles harmlos in kaltem Wasser an und ufert in einer beinah nationalen Katastrophe aus. Es ist unglaublich in was die Heldin dauernd hineingerät!
Dissi zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 10.10.2007
Habe die ersten Bücher von Cornwell in chronologischer Reihenfolge gelesen. Bin ebenfalls der Meinung, dass dieses Buch bislang das schwächste von ihr ist.
Der Anfang ist noch okay und spannend, allerdings sackt die Handlung gegen Schluss immer mehr ab. Das Ende ist derart an den Haaren herbeigezogen, dass man jeden Moment erwartet, Kay Scarpetta verwandelt sich in Bruce Willis ;-)
Als Cornwell-Fan wird man es lesen, aber ein Highlight ist es wahrlich nicht.
Big_jim zu »Patricia Cornwell: Trübe Wasser sind kalt« 06.05.2007
Habe bis jetzt die Scarpettea Bücher der Reihe nach gelesen. Aber Trüber Wasser sind Kalt war mit Abstand das schlechteste.
ich find die Auflösung etwas schwach, so wie in manchen Filmen ups schon 85 Minuten um wir müssen zu einem Ende kommen.

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