Kreuz des Südens von Patricia Cornwell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Southern Cross, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Hoffmann & Campe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Virginia, 1990 - 2009.

  • New York: Putnam, 1998 unter dem Titel Southern Cross. 359 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2002. Übersetzt von Jerry Hofer. ISBN: 3-455-01025-3. 398 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Jerry Hofer. ISBN: 3-442-45435-2. 413 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2005. Übersetzt von Jerry Hofer. ISBN: 3828978185. 430 Seiten.

'Kreuz des Südens' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Jugendliche Killer? Die Bürger der Südstaatenmetropole Richmond wollen nichts davon wissen – bis die Teufelsbrut vor der eigenen Haustür zuschlägt. Judy Hammer und ihr Team sollen die hohe Verbrechensrate von Richmond senken. Ein maroder Polizeiapparat ist dabei das kleinere Problem. Das wirkliche Übel schlummert in den Kinderzimmern. Da reißt ein sinnloser Mord die Südstaatler aus ihrem Märchenschlaf. Die Spur führt zur lokalen Highschool und ein schrecklicher Verdacht wird Gewissheit …

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Addicted-to-read zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 16.01.2010
Nachdem ich letzte Woche "Die Hornisse" gelesen habe, wollte ich "Kreuz des Südens" gleich anschließend lesen.
Für mich persönlich war die Weiterentwicklung der Figuren sehr gelungen, dafür war die Story nicht wirklich greifbar und die Autorin schien sich sehr zu verzetteln.
Laut Klappentext sollte es an Spannung und Anspruch kaum zu übertreffen sein, doch dies kann ich nicht unterschreiben!
Was man dem Roman zu Gute halten muss ist, dass er eine gehörige Portion Humor besitzt, doch leider konnte auch das die schwache Story nicht retten.
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Dr.Dieter Rohnfelder zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 17.08.2009
Es stimmt schon, dass die Handlung "verwirrender" ist als in der "Hornisse". Trotzdem wieder ein sehr komisches und unterhaltsames Buch. Bei dem von Wilma Lechner angesprochenen Computerproblem fehlte hier eben Lucy. Logik und eine stringente Handlungsführung darf man in dieser Serie einfach nicht erwarten - zumal diese Eigenschaften den späteren Kay Scarpetta-Romanen ja auch mehr und mehr abgehen.
Nicht so gut wie die "Hornisse" - aber trotzdem empfehenswert-
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frolleinvomamt zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 15.12.2007
Habe zuerst "Insel der Rebellen" gelesen und fand es klasse.
"Kreuz des Südens" ist mindestens genauso gut.
Schräge Dialoge, chaotische Handlung, Gags am laufenden Meter.
Wer Tom Sharpe mag, wird hier bestens bedient.
Also werde ich nicht umhin können, mir den ersten Andy-Brazil auch noch zu besorgen.
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chrissi zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 08.10.2007
i habe mich so was von durchquälen müssen durch dieses buch, dass es schlimme nicht mehr ging.
Normalerweise lese ich gerne ihre bücher,
aber dieses buch ist das langweiligste, das ich je gelesen habe.
auch die namen waren total bescheuert. da fängts schon mal an
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Yvonne_G zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 03.10.2006
Also ich habe bis jetzt alle Kay Scarpetta-Romane gelesen und alle waren sehr lesenswert, aber mit der Andy Brazil/Virginia West-Reihe kann ich mich nicht anfreunden. Die Charaktere sind ziemlich unglaubwürdig und die Handlungen langweilig. Mit "Das Kreuz des Südens" hat P.C. meiner Meinung nach ihr bisher schlechtestes Buch geschrieben. Ich lese das Buch schon seit zwei Wochen und muß mich richtig zwingen um weiter zu machen, denn das Buch kommt mir total zusammenhangslos vor. Die Autorin versuchte dieses Buch aus möglichst vielen Perspektiven von möglichst vielen verschiedenen Charakteren zu schreiben, aber ich finde dadurch geht der eigentliche Plot und die Spannung der Geschichte verloren. Viele Beschreibungen und Handlungen in diesem Buch sind schlicht und einfach überflüssig und lenken den Leser unnötig ab. Ich habe beim Lesen dieses Buches ständig das Gefühl, das P.C. beim Schreiben dieser Story einen kreativen Durchhänger hatte und sich krampfhaft etwas aus den Fingern zu saugen versuchte um auf die vorgegebene Seitenzahl zu kommen...
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Daniel zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 21.08.2006
Ich beurteile dieses Buch nicht annähernd so negativ wie die anderen Leser hier. Man sollte es einfach mal unabhängig von der "Kay Scarpetta - Reihe" als das betrachten, was es tatsächlich ist : kein fesselnder, spannungsgeladener Thriller, sondern vielmehr eine unterhaltsame Krimikomödie mit sozialkritischem und teilweise schockierendem Hintergrund.
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Wilma Lechner zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 14.01.2006
Ich bin gerade dabei das Buch zu lesen- war zuerst nicht leicht die Personen, die wichtig für die Handlungen sind, zu erkennen. Je länger man aber las, umso besser konnte man alle Personen zuordnen.Was mir nicht so gut gefiel:- das Jugendliche so bösartig sein können- sich niemanden anvertrauen und dann unabsichtlich in eine Gang hinein kommen. Verstehe auch nicht, dass die Polizei wegen der Fische am Computer keinen Spezialisten heranzieht.Lässt sie ziehmlich blöd aussehen- Sonst kann ich nur sagen, dass mich das Buch sehr gefesselt hat. Habe schon lange keines mehr in so kurzer Zeit gelesen. Werde sicher noch weitere aus dieser Serie lesen.
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conninixekrimi zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 18.09.2005
Also, die Reihe um Kay Scarpetta fand ich echt super. Trotzdem war es erfrischend und sehr positiv, dass P.Cornwell sich mit der Hornisse auch mal an andere Charaktere und eine andere Hintergrundstory gewagt hat. Die Hornisse war ja auch super. Umso mehr war ich von Kreuz des Südens enttäuscht. Es ist unendlich langweilig, einige Charaktere (v.a.diese unsägliche Leila Ehrhardt) total unglaubwürdig, das Ende vorhersehbar, einige Stellen nur albern statt witzig ((z.B. die Haustiere von Hammer und West), ich bin wirklich sehr enttäuscht!!
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Ute zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 22.09.2004
Ich finde die drei Hauptfiguren super. Und natürlich besonders : die Beziehung zwischen West und Andy Brazil.
Habe auch wieder herzlich lachen müssen. Die skurile Dame mit der etwas schrägen Ausdrucksweise ist so köstlich. Die müsste eine Dauerrolle erhalten! Ich bin überrascht, dass die Kommentare zu diesem Buch- wie auch zu "die Hornisse" - sehr extrem ausfallen. Liegt das eventuell am Alter der Leser und LeserInnen? Kommt jemandem im Alter von 30 diese Beziehung zwischen West und Brazil doch zu bizar vor ? Also , ich werde treu auf weitere Bücher dieser Gruppe warten.
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Kerstin zu »Patricia Cornwell: Kreuz des Südens« 20.08.2004
Ich bin ein absoluter Scarpetta-Fan, habe alle Bücher und diese auch regelrecht verschlungen. Aber diese Reihe von P.C. hat mich absolut enttäuscht! Die Hornisse hab ich ja noch so gerade geschafft, aber bei "Das Kreuz des Südens war ich drauf und dran das Buch an die Seite zu legen. So langweilig und verwirrend. Ich habe es dann doch noch bis zum Ende geschafft, aber ich war unendlich enttäuscht. Noch ein Buch aus dieser Serie werde ich mir bestimmt nicht kaufen!!!
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